Mein Termin den ich heute gehabt hätte musste leider verschoben werden da der Arzt krank ist. Den nächsten Termin habe ich erst in 4 Wochen... meine Schmerzen zur zeit werden etwas besser aber es ist immer noch nicht so wie vor dem aktuellen schub. Etoricoxib habe ich aktuell abgesetzt seit 5 Tagen es ist nicht schlimmer geworden. Was ich aber beobachte die letzen Wochen das ich mich nicht so gut konzentrieren kann. Ich mache auf der Arbeit und im Alltag mehr Fehler und ich vergesse eher mal Dinge. Ebenfalls habe ich meine Emotionen nicht so gut unter Kontrolle. Ich bin schnell frustriert wenn etwas nicht funkioniert und wütend. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ich denke es hängt mit dem schub zusammen es ist auch viel stress für den körper. Ich hatte auch viele Pickel sonst habe ich nie Pickel fie sind fie letzens 2 Wochen aber deutlich weniger geworden bzw. Fast verschwunden. Ich hoffe das mit der Konzentration und den Emotionen wird bald wieder besser. Und mein schub klingt jetzt wirklich ab und wird nicht wieder stärker.
Hi Sarah,wenn du hier mal in alten Beiträgen liest,wirst du dich wiederfinden. Viele von uns haben in akuten Phasen Probleme mit der Konzentration ......und man ist auch näher am Wasser gebaut bzw allgemein empfindlicher in so einer Situation. Ist doch klar,der Körper/dein Immunsystem kämpft und arbeitet schwer.......das ist Stress. Mh,ansonsten fällt mir noch zu deinen Emotionen und den Pickeln die Hormone ein,da ist alles Schick ?
@Katjes keine ahnung ob bei meinen Hormonen alles ok ist. Schilddrüse soll normal sein. Vitamin D bin ich noch im Aufbau der ist bestimmt noch nicht optimal. Andere hormone wurden glaube ich nich nie untersucht. Meine letze Periode war aber deutlich kürzer und schwächer als sie sonst schon ist. Pickel wurden wärend der periode deutlich weniger. Ich denke der Schub alles ziemlich durcheinander gebracht... hoffentlich bekomme ich bald eine neue passende Therapie das es so nicht mehr so stark vor kommt.
Hallo zusammen, ich wollte mal wieder ein Update von mir geben. Hinter mir liegen Wochen mit extremen Höhen und Tiefen. Anfang Januar war ich beim Rheumatologen. Das MRT vom Brustbein war ohne Befund, woraufhin der Arzt meinte, da sei nichts und es handle sich nur um ein „chronisches Schmerzsyndrom“. Meine Hausärztin fand das unmöglich, da die Symptome exakt zu Rheuma passen (nur eben seronegativ). Ich sollte dann Sulfasalazin absetzen, da es angeblich nicht helfe. Die Quittung kam prompt: Erst kamen die Symptome in den Händen zurück, und etwa 7 Tage später eskalierte es komplett. Ich lag nachts stundenlang weinend vor Schmerzen im Bett, Novalgin hat gar nicht angeschlagen. Schließlich bekam ich Tilidin von meiner Hausärztin, was zumindest in Ruhe geholfen hat. Der erneute Termin beim Rheumatologen war seltsam – man wollte mir erst einreden, die Schmerzen kämen nur vom Absetzen der Schmerzmittel, was zeitlich aber gar nicht passte. Letztlich bekam ich eine 6-wöchige Kortison-Stoßtherapie (Start 15 mg). Die Erleichterung war sofort da! Bei jeder Reduzierung kamen die Symptome allerdings leicht zurück, und bei 2,5 mg ging es mir richtig dreckig (extreme Müdigkeit, einseitige Halsschmerzen, Druckgefühl an der Ohrspeicheldrüse und Nebenhöhlen-Symptome ohne Sekret). Aktueller Stand: Da das Kortison so gut angeschlagen hat, geht meine Ärztin nun doch von Rheuma aus. Ich wurde jetzt auf MTX (Pen) eingestellt und das Kortison wieder auf 10 mg hochgesetzt (langsames Ausschleichen über 12 Wochen). Für andere Medikamente fehlt laut Praxis noch ein Bildnachweis für die Krankenkasse. Gestern Abend habe ich die erste MTX-Spritze gesetzt. Ich hatte große Angst vorher, aber ich habe den Einstich gar nicht gespürt! Die Nacht war ruhig, heute habe ich nur leichten „Kopfnebel“, aber keine Übelkeit. Eine Frage an euch: Wegen dieser ständigen Hals- und Nasengeschichten (Druck, Schmerzen ohne Infekt-Anzeichen): Macht es Sinn, damit zum HNO zu gehen, wenn die Symptome jetzt durch das Kortison und MTX ohnehin „verdeckt“ werden? Oder ist das typisch bei euch im Schub?