Hallo zusammen.
Da ja mein Rheumatologen-Befund von 2009 (erhöhte CCP-Antikörper, Bewegungsabhängige Arthalgien) nicht mehr in meiner Erinnerung war und ich seitdem auch keine Beschwerden hatte, informierte ich mich bisher auch nie darüber. Aufgrund aktueller Beschwerden habe ich recherchiert und bin mit dem Ergebnis (ich weiß das ist keine Diagnose) überfordert.
Es passt zum Einen das Beschwerdebild von rheumatoider Arthritis, zwar nur leicht ich würde es mit 3 von 10 einschätzen. Zum Beispiel nachlassende Feinmotorik der Finger, z.B. morgens beim Haare flechten gemerkt. Aber ich konnte das nicht zuordnen.
Noch stärker (7 von 10 der Intensität) passt die Beschreibung von Myositis. Der muskelkater-artige Schmerz, die Muskelschwäche. Bedenken macht mir die genannte Lungenbeteiligung, weil auch genau das seit Mitte März bei mir hinzu kam und von der Beschreibung passt. Ich hatte das aus Unwissenheit aber nicht mit den Muskelbeschwerden in Verbindung gebracht.
Ich weiß das ist keine Diagnose und ich muss den Rheumatologen Termin abwarten. Trotzdem mache ich mir Gedanken darüber, was auf mich zukommt bzw. kommen könnte.
Kann mir vielleicht trotzdem irgendwer etwas aus eigener Erfahrung dazu sagen? Wie der Verlauf sein kann? Wie die Behandlungsmöglichkeiten sind? Hat der Zeitpunkt der Diagnose/Behandlungsbeginn großen Einfluss auf den Verlauf? Hat man überhaupt viel Einflussmöglichkeiten (Ernährung, Lebensstil, etc.) auf den Verlauf oder kann man nur unterstützen?
Danke, LG Kieky.
Da ja mein Rheumatologen-Befund von 2009 (erhöhte CCP-Antikörper, Bewegungsabhängige Arthalgien) nicht mehr in meiner Erinnerung war und ich seitdem auch keine Beschwerden hatte, informierte ich mich bisher auch nie darüber. Aufgrund aktueller Beschwerden habe ich recherchiert und bin mit dem Ergebnis (ich weiß das ist keine Diagnose) überfordert.
Es passt zum Einen das Beschwerdebild von rheumatoider Arthritis, zwar nur leicht ich würde es mit 3 von 10 einschätzen. Zum Beispiel nachlassende Feinmotorik der Finger, z.B. morgens beim Haare flechten gemerkt. Aber ich konnte das nicht zuordnen.
Noch stärker (7 von 10 der Intensität) passt die Beschreibung von Myositis. Der muskelkater-artige Schmerz, die Muskelschwäche. Bedenken macht mir die genannte Lungenbeteiligung, weil auch genau das seit Mitte März bei mir hinzu kam und von der Beschreibung passt. Ich hatte das aus Unwissenheit aber nicht mit den Muskelbeschwerden in Verbindung gebracht.
Ich weiß das ist keine Diagnose und ich muss den Rheumatologen Termin abwarten. Trotzdem mache ich mir Gedanken darüber, was auf mich zukommt bzw. kommen könnte.
Kann mir vielleicht trotzdem irgendwer etwas aus eigener Erfahrung dazu sagen? Wie der Verlauf sein kann? Wie die Behandlungsmöglichkeiten sind? Hat der Zeitpunkt der Diagnose/Behandlungsbeginn großen Einfluss auf den Verlauf? Hat man überhaupt viel Einflussmöglichkeiten (Ernährung, Lebensstil, etc.) auf den Verlauf oder kann man nur unterstützen?
Danke, LG Kieky.