Rheumatikern wird dazu geraten, eine Ernährung mit viel EPA (Rapsöl, Fisch etc.) und wenig Arachidonsäure (vor allem aus tierischem Fett) einzuhalten.
Ich habe nun aber die Beobachtung gemacht, dass ich z.B. nach Hering oder Muscheln die eigentlich "unverdächtig" sind, Gelenkschmerzen bekomme.
Folgende Theorie stelle ich hier zur Diskussion:
Leflunomid hemmt die Zellteilung, indem es die DNA-Synthese verlangsamt. Leflunomid konkurriert mit den Pyrimidin-Bausteinen (G und A).
Tatsächlich enthalten Nahrungsmittel, die wegen ihres hohen Puringehalts (die Basen T und C) bei Gicht gemieden werden sollen, enthalten aufgrund der chemischen Struktur der DNA-Synthese stets die gleiche Menge Pyrimidin.
Wenn man dem Körper eine große Menge Pyrimidin aus der Nahrung anbietet, könnte dies die Wirksamkeit von Leflunomid vorübergehend einschränken.
Dann wäre es sinnvoll, Patienten unter Arava-therapie dieselben Ernährungsempfehlungen zu geben wie Gichtpatienten.
Ich habe nun aber die Beobachtung gemacht, dass ich z.B. nach Hering oder Muscheln die eigentlich "unverdächtig" sind, Gelenkschmerzen bekomme.
Folgende Theorie stelle ich hier zur Diskussion:
Leflunomid hemmt die Zellteilung, indem es die DNA-Synthese verlangsamt. Leflunomid konkurriert mit den Pyrimidin-Bausteinen (G und A).
Tatsächlich enthalten Nahrungsmittel, die wegen ihres hohen Puringehalts (die Basen T und C) bei Gicht gemieden werden sollen, enthalten aufgrund der chemischen Struktur der DNA-Synthese stets die gleiche Menge Pyrimidin.
Wenn man dem Körper eine große Menge Pyrimidin aus der Nahrung anbietet, könnte dies die Wirksamkeit von Leflunomid vorübergehend einschränken.
Dann wäre es sinnvoll, Patienten unter Arava-therapie dieselben Ernährungsempfehlungen zu geben wie Gichtpatienten.