tanne_1991
Neues Mitglied
hallo alle zusammen, wie ihr wahrscheinlich unschwer erkennen könnt, bin ich ebenfalls neu hier.
Ich möchte mich jetzt erst einmal kurz selbst vorstellen: Mein Name ist Tanja und ich bin 18 Jahre alt. Ich hab seit letztem Jahr Beschwerden und bin dann vor ca. 2 Wochen nach einem Jahr Ärzte-Reise bei einem Rheumatologen gelandet.
Meine Schmerzen äußern sich folgendermaßen:
Mir tun die Fußknöchel weh, sämtliche Fingergelenke und die Handgelenke, die Arme bis zum Ellenbogen und seit 3 Wochen nahezu durchgehend auch das rechte Knie.
Wie gesagt, ich hatte die Schmerzen schon letztes Jahr, ungefähr in dem Zeitraum von September bis März, danach waren sie wieder weg und ich glücklich. Aber im September diesen Jahres hat das Ganze wiederangefangen und dann meinte mein Hausarzt auf einmal: Rheuma.
Ich war jetzt schon zwei Mal beim Rheumatologen, allerdings haben diese Besuche für mich mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Beim ersten Termin wurde mir nur Blut abgenommen, beim zweiten Termin eine Woche später musste ich noch mal zig Fragen beantworten, wurde abgetastet und bekam noch mal Blut abgenommen.
Mir sind dann - natürlich - erst nach dem Besuch noch ein paar Fragen eingefallen. Zum Beispiel hat der Arzt bei meinen Knöcheln und meinen Knien einen Ultraschall gemacht und dann gemeint, er frage sich, warum ich Probleme mit dem Laufen hätte. Als ich dann genauer nachgefragt habe, meinte er, er finde gar nichts.
Meine Frage dazu jetzt: Ist Rheuma im Ultraschall überhaupt sichtbar?
Ich kenn mich nämlich mit Rheuma überhaupt nicht aus, als mein Hausarzt mich zu dem Rheumatologen überwiesen hat, dachte ich erst: “wie kann das denn sein?”, ich dachte immer, dass das eine Krankheit wäre, die nur ältere Menschen bekommen.
Auf jeden Fall hat der Arzt auf mich den Eindruck gemacht, dass er mir überhaupt nicht glauben würde. Er wird mich in 2 Wochen anrufen, um mir die Ergebnisse von meiner Blutuntersuchung mitzuteilen, weil er noch ein paar Sachen ausschließen will. Dadurch dass er meinte, er ruft mich an, hat sich in mir das Gefühl noch verstärkt, dass er mir nicht richtig glaubt, denn einen nächsten Termin für einen Praxisbesuch hab ich nicht bekommen.
Meine nächste Frage also: Ist es normal, dass die Ärzte einem telefonisch über so Dinge wie Blutwerte Bescheid geben und keinen Praxistermin vereinbaren?
Das wären jetzt mal die Fragen, die mich am meisten beschäftigen. Ich bin letztes Jahr schon bei so vielen Ärzten gewesen, die dann irgendwann (nachdem die Behandlung auf Sehnenscheidenentzündung und auf Karpaltunnel nichts gebracht hat) alle meinten, sie fänden nichts, das würde mit der Psyche zusammenhängen, da fühlt man sich behandelt, als wäre man verrückt. Auf Rheuma ist übrigens keiner gekommen, ein Arzt (Handchirurg soweit ich noch weiß) schloss Rheuma sogar aus und meinte, es könne auf gar keinen Fall Rheuma sein, und das ohne Bluttests oder sonstiges. Ich dachte damals auch, “Rheuma, ja klar, das hab ich nicht, ich bin ja noch jung”. Jetzt weiß ich, dass das sogar schon Kleinkinder haben können. Ich hab mich halt die ganze Zeit auch durch die Schule gequält (bin jetzt in der 13. ab 12. schreibt man in Deutsch 4-stündige Arbeiten, sehr angenehm) aber seit das mit den Knieschmerzen angefangen hat, kann ich nicht mehr richtig laufen, weils eben so weh tut. Und als dann jemand meinte, dass könnte Rheuma sein, bin ich zum Hausarzt und dann eben bei dem Rheumatologen gelandet.
Inzwischen kann ich teilweise kaum noch schreiben und laufen ist eben auch nicht mehr so toll. Manchmal fällt es mir schwer, eine Tasse mit den Fingern zu halten, weil es irgendwie weh tut, ich aber trotzdem ein Taubheitsgefühl in den Fingern habe, ebenso, wenn ich eine Flasche oder etwas ähnliches halte.
Der Text ist jetzt ein bisschen lang und unübersichtlich geworden
, aber ich hoffe ihr werdet trotzdem daraus schlau. ich würde mich freuen, wenn ihr mir meine Fragen aus eurer Erfahrung heraus beantworten würdet,
lg Tanja
P.S.: was mir gerade noch einfällt: ich bin auch in letzter Zeit total müde obwohl ich nachts teilweise bis zu elf Stunden schlafe, könnte ich 2-3 Stunden nach dem aufstehen wieder ins Bett gehen. Könnte das auch irgendwie mit Rheuma zusammen hängen? Am Anfang dachte ich, ich schlaf zu wenig aber 8 bis 9 Stunden pro Nacht im Schnitt sind ja nicht wenig zu nennen und als ich dann auch nach längerer Schlafenszeit immer noch müde war, bin ich irgendwann stutzig geworden.
Ich möchte mich jetzt erst einmal kurz selbst vorstellen: Mein Name ist Tanja und ich bin 18 Jahre alt. Ich hab seit letztem Jahr Beschwerden und bin dann vor ca. 2 Wochen nach einem Jahr Ärzte-Reise bei einem Rheumatologen gelandet.
Meine Schmerzen äußern sich folgendermaßen:
Mir tun die Fußknöchel weh, sämtliche Fingergelenke und die Handgelenke, die Arme bis zum Ellenbogen und seit 3 Wochen nahezu durchgehend auch das rechte Knie.
Wie gesagt, ich hatte die Schmerzen schon letztes Jahr, ungefähr in dem Zeitraum von September bis März, danach waren sie wieder weg und ich glücklich. Aber im September diesen Jahres hat das Ganze wiederangefangen und dann meinte mein Hausarzt auf einmal: Rheuma.
Ich war jetzt schon zwei Mal beim Rheumatologen, allerdings haben diese Besuche für mich mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Beim ersten Termin wurde mir nur Blut abgenommen, beim zweiten Termin eine Woche später musste ich noch mal zig Fragen beantworten, wurde abgetastet und bekam noch mal Blut abgenommen.
Mir sind dann - natürlich - erst nach dem Besuch noch ein paar Fragen eingefallen. Zum Beispiel hat der Arzt bei meinen Knöcheln und meinen Knien einen Ultraschall gemacht und dann gemeint, er frage sich, warum ich Probleme mit dem Laufen hätte. Als ich dann genauer nachgefragt habe, meinte er, er finde gar nichts.
Meine Frage dazu jetzt: Ist Rheuma im Ultraschall überhaupt sichtbar?
Ich kenn mich nämlich mit Rheuma überhaupt nicht aus, als mein Hausarzt mich zu dem Rheumatologen überwiesen hat, dachte ich erst: “wie kann das denn sein?”, ich dachte immer, dass das eine Krankheit wäre, die nur ältere Menschen bekommen.
Auf jeden Fall hat der Arzt auf mich den Eindruck gemacht, dass er mir überhaupt nicht glauben würde. Er wird mich in 2 Wochen anrufen, um mir die Ergebnisse von meiner Blutuntersuchung mitzuteilen, weil er noch ein paar Sachen ausschließen will. Dadurch dass er meinte, er ruft mich an, hat sich in mir das Gefühl noch verstärkt, dass er mir nicht richtig glaubt, denn einen nächsten Termin für einen Praxisbesuch hab ich nicht bekommen.
Meine nächste Frage also: Ist es normal, dass die Ärzte einem telefonisch über so Dinge wie Blutwerte Bescheid geben und keinen Praxistermin vereinbaren?
Das wären jetzt mal die Fragen, die mich am meisten beschäftigen. Ich bin letztes Jahr schon bei so vielen Ärzten gewesen, die dann irgendwann (nachdem die Behandlung auf Sehnenscheidenentzündung und auf Karpaltunnel nichts gebracht hat) alle meinten, sie fänden nichts, das würde mit der Psyche zusammenhängen, da fühlt man sich behandelt, als wäre man verrückt. Auf Rheuma ist übrigens keiner gekommen, ein Arzt (Handchirurg soweit ich noch weiß) schloss Rheuma sogar aus und meinte, es könne auf gar keinen Fall Rheuma sein, und das ohne Bluttests oder sonstiges. Ich dachte damals auch, “Rheuma, ja klar, das hab ich nicht, ich bin ja noch jung”. Jetzt weiß ich, dass das sogar schon Kleinkinder haben können. Ich hab mich halt die ganze Zeit auch durch die Schule gequält (bin jetzt in der 13. ab 12. schreibt man in Deutsch 4-stündige Arbeiten, sehr angenehm) aber seit das mit den Knieschmerzen angefangen hat, kann ich nicht mehr richtig laufen, weils eben so weh tut. Und als dann jemand meinte, dass könnte Rheuma sein, bin ich zum Hausarzt und dann eben bei dem Rheumatologen gelandet.
Inzwischen kann ich teilweise kaum noch schreiben und laufen ist eben auch nicht mehr so toll. Manchmal fällt es mir schwer, eine Tasse mit den Fingern zu halten, weil es irgendwie weh tut, ich aber trotzdem ein Taubheitsgefühl in den Fingern habe, ebenso, wenn ich eine Flasche oder etwas ähnliches halte.
Der Text ist jetzt ein bisschen lang und unübersichtlich geworden
lg Tanja
P.S.: was mir gerade noch einfällt: ich bin auch in letzter Zeit total müde obwohl ich nachts teilweise bis zu elf Stunden schlafe, könnte ich 2-3 Stunden nach dem aufstehen wieder ins Bett gehen. Könnte das auch irgendwie mit Rheuma zusammen hängen? Am Anfang dachte ich, ich schlaf zu wenig aber 8 bis 9 Stunden pro Nacht im Schnitt sind ja nicht wenig zu nennen und als ich dann auch nach längerer Schlafenszeit immer noch müde war, bin ich irgendwann stutzig geworden.
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