murlikat
Aktives Mitglied
Vielleicht ist es ein dumme Frage, aber ich finde darüber nichts und verzweifle noch:o.
Diagnostiziert wurde vor 5 Jahren seronegative cP von einem Rheumatologen, obwohl ich mich bei etlichen Symptomen nie wiederfand, Röntgenbilder ohne Befund waren, mir Cortison jedoch immer geholfen hat.
(Ich habe es auf seinen Rat inzwischen ausgeschlichen, weil er bei meiner letzten Vorstellung im Juli nur noch Arthrose feststellte).
Mein Hausarzt ist aufgrund meines körperlichen Zustandes nun nicht seiner Meinung und bezweifelt auch die Aussage der Rheumaklinik vom September, dass ich z.Z. keinerlei rheumatischen Aktivitäten hätte.
Hier nur die leicht normabweichenden Laborwerte der Klinik (alle anderen waren im Normbereich, z.B. ANA (Hep.2) negativ, CCP-Ak unter 0.5):
LDH 260 (Ref.bis 250),
GOT (AST) 38 (Ref.bis 35)
INR 1.39 (bis 1.20)
und HLA B27 positiv.
Mir geht es inzwischen kräftemässig sehr schlecht, habe Muskelschmerzen wie einen Ganzkörpermuskelkater, Kiefergelenkschmerzen, Wassereinlagerungen in den Füssen und Beinen, starke Knie-und Rückenschmerzen (LWS), Kniegelenke sind geschwollen, Hände und Füsse sind immer leicht geschwollen und schmerzen (nicht nur morgens).
Aber Morgensteifigkeit, so wie ich hier gelesen habe, kenne ich so nicht.
Ausser dem Schmerzmittel Novaminsulfon bekomme ich dagegen derzeit keine Medikamente.
Bevor man einen Termin bei einem dritten Rheumaarzt ausmacht: welche rheumatologischen Labor-Werte könnte/sollte denn ein internistischer Hausarzt selbst prüfen?
(Schilddrüse, Herz, Niere, Leber, also grosses BB ohne Befund).
Und worauf sollte man einen evtl. neuen Rheumatologen denn hinweisen? Ich habe den Eindruck, die haben bei mir einen Tunnelblick auf cP:o.
Gruß Murli
Diagnostiziert wurde vor 5 Jahren seronegative cP von einem Rheumatologen, obwohl ich mich bei etlichen Symptomen nie wiederfand, Röntgenbilder ohne Befund waren, mir Cortison jedoch immer geholfen hat.
(Ich habe es auf seinen Rat inzwischen ausgeschlichen, weil er bei meiner letzten Vorstellung im Juli nur noch Arthrose feststellte).
Mein Hausarzt ist aufgrund meines körperlichen Zustandes nun nicht seiner Meinung und bezweifelt auch die Aussage der Rheumaklinik vom September, dass ich z.Z. keinerlei rheumatischen Aktivitäten hätte.
Hier nur die leicht normabweichenden Laborwerte der Klinik (alle anderen waren im Normbereich, z.B. ANA (Hep.2) negativ, CCP-Ak unter 0.5):
LDH 260 (Ref.bis 250),
GOT (AST) 38 (Ref.bis 35)
INR 1.39 (bis 1.20)
und HLA B27 positiv.
Mir geht es inzwischen kräftemässig sehr schlecht, habe Muskelschmerzen wie einen Ganzkörpermuskelkater, Kiefergelenkschmerzen, Wassereinlagerungen in den Füssen und Beinen, starke Knie-und Rückenschmerzen (LWS), Kniegelenke sind geschwollen, Hände und Füsse sind immer leicht geschwollen und schmerzen (nicht nur morgens).
Aber Morgensteifigkeit, so wie ich hier gelesen habe, kenne ich so nicht.

Ausser dem Schmerzmittel Novaminsulfon bekomme ich dagegen derzeit keine Medikamente.
Bevor man einen Termin bei einem dritten Rheumaarzt ausmacht: welche rheumatologischen Labor-Werte könnte/sollte denn ein internistischer Hausarzt selbst prüfen?
(Schilddrüse, Herz, Niere, Leber, also grosses BB ohne Befund).
Und worauf sollte man einen evtl. neuen Rheumatologen denn hinweisen? Ich habe den Eindruck, die haben bei mir einen Tunnelblick auf cP:o.
Gruß Murli
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