Kennt das Jemand?
Erst mal ein Hallo in die Runde,
ich weiß eigentlich gar nicht wie ich anfangen soll....
Naja...
Seit fast 30 Jahren habe ich immer wieder Schmerzen in verschiedenen großen Gelenken(Knie, Hüfte, Rücken)
2001 hatte ich dann einen massiven Bandscheibenvorfall in der Hws, ich wurde operiert und in der Etage versteift. Rückenschmerzen, Daumengelenksschmerzen mit leichten Schwellungen kamen hinzu.Ich wurde Schmerztherapeutisch versorgt da diverse Nerven geschädigt sind. 2004 folgte dann die 2te HWS-Op und fast gleichzeitig Berentung. Seit diesem Zeitpunkt fiel meinem Mann auf, dass ich immer wenn ich Schmerzen habe regelrecht glühe. Bei meinen Ärzten immer wieder darauf hingewiesen, dass ich das Gefühl habe "entzündet" zu sein. Blutabnahmen waren immer unauffällig.
Im Oktober letzten Jahres bekam ich, zusätzlich zu Targin und Novalgin, Facetteninfiltrationen, da meine LWS ziemlich muckte. Da ging es dann richtig los! Ich hatte das Gefül ich hätte einen Furunkel IN der Wirbelsäule! Wochenlang konnte ich nicht laufen sitzen oder liegen...es war zum wahnsinnig werden.
Als das abgeklungen war entzündeten sich die Fingergrundgelenke der re. Hand und Ellenbogen sowie die re. Schulter. Ich fühlte mich ständig erschöpft und müde und habe auch seitdem eigentlich immer eine leicht erhöhte Temperatur. Anfang März bekam ich in der Nacht ein total dickes Handgelenk. Ab zum Arzt(wieder mal ein neuer) der guckte nur drauf und sagte : Das ist ein Rheumaschub! ab ins KH zur prästationären Untersuchung. Am darauffolgenden Tag fing die Schulter wieder an und dirakt so schlimm, dass ich nur noch heulte. Sonntagmorgen bin ich dann stationär ins KH gegangen.
Die Blutuntersuchungen ergaben einen positven RF und einen sehr deutlich positiven Anti-ccP! Sie spritzten mir lokal Kortison in die Gelenke und stellten mich auf Quensyl und Ibu600 ein. Nach2 Wochen durfte ich wieder nach Hause.
Die Entlassungsdiagnose: Palindromer Rheumatismus, DD sero- und Anti-ccP-Antikörperpositive chron. Polyarthritis im anatomischen Stadium I nach Steinbrocker.
Was hab ich denn nun? Das eine oder das andere
Seit der Entlassung sind 3Mon. vergangen. Mitlerweile schnmerzen beide Hände und sind auch leicht steif, die Handgelenke werden immer knubbeliger und schmerzhafter, die Knie, Füße und Knöchel schmerzen, und irgendwie hab ich das Gefühl ich bin alleine und keiner versteht wie es mir geht. Schwellungen habe ich nur ganz leichte aber wieder dauend leichtes Fieber.
So, jetzt hab ich glaube ich erst mal genug geschrieben...
Liebe Grüße
Anja
Erst mal ein Hallo in die Runde,
ich weiß eigentlich gar nicht wie ich anfangen soll....
Naja...
Seit fast 30 Jahren habe ich immer wieder Schmerzen in verschiedenen großen Gelenken(Knie, Hüfte, Rücken)
2001 hatte ich dann einen massiven Bandscheibenvorfall in der Hws, ich wurde operiert und in der Etage versteift. Rückenschmerzen, Daumengelenksschmerzen mit leichten Schwellungen kamen hinzu.Ich wurde Schmerztherapeutisch versorgt da diverse Nerven geschädigt sind. 2004 folgte dann die 2te HWS-Op und fast gleichzeitig Berentung. Seit diesem Zeitpunkt fiel meinem Mann auf, dass ich immer wenn ich Schmerzen habe regelrecht glühe. Bei meinen Ärzten immer wieder darauf hingewiesen, dass ich das Gefühl habe "entzündet" zu sein. Blutabnahmen waren immer unauffällig.
Im Oktober letzten Jahres bekam ich, zusätzlich zu Targin und Novalgin, Facetteninfiltrationen, da meine LWS ziemlich muckte. Da ging es dann richtig los! Ich hatte das Gefül ich hätte einen Furunkel IN der Wirbelsäule! Wochenlang konnte ich nicht laufen sitzen oder liegen...es war zum wahnsinnig werden.
Als das abgeklungen war entzündeten sich die Fingergrundgelenke der re. Hand und Ellenbogen sowie die re. Schulter. Ich fühlte mich ständig erschöpft und müde und habe auch seitdem eigentlich immer eine leicht erhöhte Temperatur. Anfang März bekam ich in der Nacht ein total dickes Handgelenk. Ab zum Arzt(wieder mal ein neuer) der guckte nur drauf und sagte : Das ist ein Rheumaschub! ab ins KH zur prästationären Untersuchung. Am darauffolgenden Tag fing die Schulter wieder an und dirakt so schlimm, dass ich nur noch heulte. Sonntagmorgen bin ich dann stationär ins KH gegangen.
Die Blutuntersuchungen ergaben einen positven RF und einen sehr deutlich positiven Anti-ccP! Sie spritzten mir lokal Kortison in die Gelenke und stellten mich auf Quensyl und Ibu600 ein. Nach2 Wochen durfte ich wieder nach Hause.
Die Entlassungsdiagnose: Palindromer Rheumatismus, DD sero- und Anti-ccP-Antikörperpositive chron. Polyarthritis im anatomischen Stadium I nach Steinbrocker.
Was hab ich denn nun? Das eine oder das andere
Seit der Entlassung sind 3Mon. vergangen. Mitlerweile schnmerzen beide Hände und sind auch leicht steif, die Handgelenke werden immer knubbeliger und schmerzhafter, die Knie, Füße und Knöchel schmerzen, und irgendwie hab ich das Gefühl ich bin alleine und keiner versteht wie es mir geht. Schwellungen habe ich nur ganz leichte aber wieder dauend leichtes Fieber.
So, jetzt hab ich glaube ich erst mal genug geschrieben...
Liebe Grüße
Anja
Zuletzt bearbeitet:
jedenfalls für erste, denn nun bist du mit lesen erstmal beschätigt.



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