kathyB
Realistin
guten morgen....
seit geraumer zeit fällt mir auf, dass der grösste teil der hier im forum vertretenen rheuma-leidenden frauen sind.
noch mehr: der grösste teil dieser frauen gehört zu einem ganz bestimmten, konservativen, konventionellen *personenkreis* .
sprich ehefrau und mutter. häufig aus einfacheren bildungschichten.
kaum eine sogenannte karrierefrau ist dabei, kaum singles, keine akademikerin (oder doch?)
nun frage ich mich...... ist *rheuma* in der ersten bevölkerungsschicht deutlich häufiger vertreten, oder tummeln sich die zweiteren hier schlicht und ergreifend nicht?
sind lebensumstände doch ein massgeblicher faktor?
abstammung, bildung, eigene entwicklung, persönliche charaktereigenschaften???????
das thema hatten wir in ähnlicher art schon einmal, aber es wurde abgewürgt.
auch deshalb vorbeugend..... die frage ist völlg wertfrei gestellt.
gruss
kathy
seit geraumer zeit fällt mir auf, dass der grösste teil der hier im forum vertretenen rheuma-leidenden frauen sind.
noch mehr: der grösste teil dieser frauen gehört zu einem ganz bestimmten, konservativen, konventionellen *personenkreis* .
sprich ehefrau und mutter. häufig aus einfacheren bildungschichten.
kaum eine sogenannte karrierefrau ist dabei, kaum singles, keine akademikerin (oder doch?)
nun frage ich mich...... ist *rheuma* in der ersten bevölkerungsschicht deutlich häufiger vertreten, oder tummeln sich die zweiteren hier schlicht und ergreifend nicht?
sind lebensumstände doch ein massgeblicher faktor?
abstammung, bildung, eigene entwicklung, persönliche charaktereigenschaften???????
das thema hatten wir in ähnlicher art schon einmal, aber es wurde abgewürgt.
auch deshalb vorbeugend..... die frage ist völlg wertfrei gestellt.
gruss
kathy
