hallo:
vielleicht wisst ihr bescheid.
war anfang des jahres für 3 wochen in einer reha-klinik. vor dem aufenthalt ging es mir ganz gut. während des aufenthaltes hatte ich zunehmend probs. - schob das auf rheuma; und gut wars. 2 tage nach der rückkehr zeigte sich schlimme lungenentzündung. musste eine längere antibiotika behandlung über mich ergehen lassen. dann wars okay. ging dann vor einigen wochen für wenige stunden in die gleiche klinik. tage später hatte ich kopfschmerzen. schob das auf beginnende erkältung. mein hausdoc schlug sputum analyse vor. gut, gab ich ab und fuhr mit lege für einige tage fort. klimaveränderung. dort angekommen spuckte ich eiterbollen. die nase leere sich von eiter. war ne richtige erleichterung. bei rückkehr rief ich sofort haus doc an. inzwischen war ergebnis der sputumsanalyse da. zu meinem schreck wurde mir mitgeteilt 2 bakterienstämme seien dort massenhaft gefunden worden, die lungenentzündung auslösen. das andere sei nicht so schlimm. 17 antibiotika seien getestet worden, 15 davon seien im vorliegenden falle resistent gewesen. ausser der diesjährigen behandlung habe ich im laufe der letzten 15 jahre keinerlei antibiotika erhalten. trotz immunsuppressivem cocktail hatte ich nie nennenswerte entzündungen, keinen schnupfen, keine bronchitis, keine nebenhöhlenprobs.
jetzt bin ich doch stark verunsichert. jem. von den hiesigen freunden meint, ich könnte mir in der klinik krankenhauskeime eingefangen haben. müsse ich unbedingt etwas dagegen tun und sollte künftig sehr überlegen, in diese klinik nochmals zu gehen.
was meint ihr?
wie ich es mitgekriegt habe, wurden die zimmer nie besonders desinfiziert, es gab frische bettbezüge für die nächsten patienten, der sanitärbereich wurde so wie immer geputzt, das war alles. in der klinik gibt es zu fast 70 % ältere patienten, die dort kurz nach hüft/knie ops zur ahb eingeliefert werden. alles teppichboden, auf den toiletten ausserhalb der zimmer gibt es die üblichen händedesinfektionsspender.
also, was ist eure ansicht.
immunsuppressiv behandelte patienten gibt es in der klinik kaum.
gruss
vielleicht wisst ihr bescheid.
war anfang des jahres für 3 wochen in einer reha-klinik. vor dem aufenthalt ging es mir ganz gut. während des aufenthaltes hatte ich zunehmend probs. - schob das auf rheuma; und gut wars. 2 tage nach der rückkehr zeigte sich schlimme lungenentzündung. musste eine längere antibiotika behandlung über mich ergehen lassen. dann wars okay. ging dann vor einigen wochen für wenige stunden in die gleiche klinik. tage später hatte ich kopfschmerzen. schob das auf beginnende erkältung. mein hausdoc schlug sputum analyse vor. gut, gab ich ab und fuhr mit lege für einige tage fort. klimaveränderung. dort angekommen spuckte ich eiterbollen. die nase leere sich von eiter. war ne richtige erleichterung. bei rückkehr rief ich sofort haus doc an. inzwischen war ergebnis der sputumsanalyse da. zu meinem schreck wurde mir mitgeteilt 2 bakterienstämme seien dort massenhaft gefunden worden, die lungenentzündung auslösen. das andere sei nicht so schlimm. 17 antibiotika seien getestet worden, 15 davon seien im vorliegenden falle resistent gewesen. ausser der diesjährigen behandlung habe ich im laufe der letzten 15 jahre keinerlei antibiotika erhalten. trotz immunsuppressivem cocktail hatte ich nie nennenswerte entzündungen, keinen schnupfen, keine bronchitis, keine nebenhöhlenprobs.
jetzt bin ich doch stark verunsichert. jem. von den hiesigen freunden meint, ich könnte mir in der klinik krankenhauskeime eingefangen haben. müsse ich unbedingt etwas dagegen tun und sollte künftig sehr überlegen, in diese klinik nochmals zu gehen.
was meint ihr?
wie ich es mitgekriegt habe, wurden die zimmer nie besonders desinfiziert, es gab frische bettbezüge für die nächsten patienten, der sanitärbereich wurde so wie immer geputzt, das war alles. in der klinik gibt es zu fast 70 % ältere patienten, die dort kurz nach hüft/knie ops zur ahb eingeliefert werden. alles teppichboden, auf den toiletten ausserhalb der zimmer gibt es die üblichen händedesinfektionsspender.
also, was ist eure ansicht.
immunsuppressiv behandelte patienten gibt es in der klinik kaum.
gruss