Hallo,
nachdem ich mich nun schon eine Zeit lang durch das Forum lese habe ich mich endlich dazu entschlossen selbst einen Beitrag einzustellen.
Ich lese von ganz vielen Leuten, die nicht wissen welche Krankheit sie haben und trotzdem an Schmerzen leiden. Bei mir ist es ähnlich, seit 3 Jahren werde ich wegen Bandscheibenvorwölbung im L2/L3 und Schmerzen im ISG behandelt, bisher mit mäßigem Erfolg. Diagnose: Beckenschiefstand durch Skloliose, Streckfehlstellung der HWS. Bisher habe ich mich so durchs Leben damit geschmuggelt (Krankengymnastik/ Sport):o. Seit Mai diesen Jahres sind die Beschwerden schlimmer geworden, vor allem im Bereich ISG. Langes Sitzen und stehen ist nicht gut, laufen und liegen dann schon besser. Was mich aber stört sind die Schmerzen in verschiedenen Gelenken (Daumen, Fuß, Schulter). Die Blutuntersuchung des HA hat nichts ergeben ( Rheumafaktor, Borrelien, Yersinien negativ), dafür hat der Orthopäde ein Kalkschulter festgestellt.
Eigentlich alles ein Fall für den "Knochendoktor", aber nachdem ich im Forum soviel gelesen habe werde ich doch unsicher. Vor allem sind die Schmerzen in den Gelenken immer woanders, manchmal merke ich gar nichts und ein anderes mal werde ich Nachts wach weil mir mal wieder der Rücken weh tut oder die Hand eingeschlafen ist. Bei meiner Mutter wurde mit 52 Jahren CP diagnostiziert, mehr durch Zufall (seronegativ). Nun mache ich mir natürlich auch so meine Gedanken, vor allem wenn ich lese wie lange es bei manchen von euch gedauert hat bis irgendwas in Richtung Rheuma fest gestellt wurde.
Vielleicht ist ja alles nur blinder Alarm ( ich benötige auch nur zeitweise Schmerzmittel), aber mich würde schon die Meinung von anderen interessieren. Mein Orthopäde schließt Rheuma in jedem Fall aus, da im Blut nichts fest zustellen war.
Also, bin gespannt auf eure Meinung
Liebe Grüße Luna
nachdem ich mich nun schon eine Zeit lang durch das Forum lese habe ich mich endlich dazu entschlossen selbst einen Beitrag einzustellen.
Ich lese von ganz vielen Leuten, die nicht wissen welche Krankheit sie haben und trotzdem an Schmerzen leiden. Bei mir ist es ähnlich, seit 3 Jahren werde ich wegen Bandscheibenvorwölbung im L2/L3 und Schmerzen im ISG behandelt, bisher mit mäßigem Erfolg. Diagnose: Beckenschiefstand durch Skloliose, Streckfehlstellung der HWS. Bisher habe ich mich so durchs Leben damit geschmuggelt (Krankengymnastik/ Sport):o. Seit Mai diesen Jahres sind die Beschwerden schlimmer geworden, vor allem im Bereich ISG. Langes Sitzen und stehen ist nicht gut, laufen und liegen dann schon besser. Was mich aber stört sind die Schmerzen in verschiedenen Gelenken (Daumen, Fuß, Schulter). Die Blutuntersuchung des HA hat nichts ergeben ( Rheumafaktor, Borrelien, Yersinien negativ), dafür hat der Orthopäde ein Kalkschulter festgestellt.

Eigentlich alles ein Fall für den "Knochendoktor", aber nachdem ich im Forum soviel gelesen habe werde ich doch unsicher. Vor allem sind die Schmerzen in den Gelenken immer woanders, manchmal merke ich gar nichts und ein anderes mal werde ich Nachts wach weil mir mal wieder der Rücken weh tut oder die Hand eingeschlafen ist. Bei meiner Mutter wurde mit 52 Jahren CP diagnostiziert, mehr durch Zufall (seronegativ). Nun mache ich mir natürlich auch so meine Gedanken, vor allem wenn ich lese wie lange es bei manchen von euch gedauert hat bis irgendwas in Richtung Rheuma fest gestellt wurde.
Vielleicht ist ja alles nur blinder Alarm ( ich benötige auch nur zeitweise Schmerzmittel), aber mich würde schon die Meinung von anderen interessieren. Mein Orthopäde schließt Rheuma in jedem Fall aus, da im Blut nichts fest zustellen war.
Also, bin gespannt auf eure Meinung
Liebe Grüße Luna