Hallo,
nein, ich habe immer noch keine Ameisen zu verkaufen. Da ich, wir Ihr auch, nicht daran glaubte, dass die Ameisen Krankheiten bekämpfen können, bin ich etwas tiefer in die Materie eingestiegen, hier am Beispiel meiner Frau. Meine Frau bekam vor ca. 18 Jahren Zahnfüllungen aus Amalgam und ein paar Jahre später begannen Ihre gesundheitlichen Probleme, wie Morbus Bechterew und die Iritis. Wie ich berichtete wurde es im Laufe der Jahre immer schlimmer und die Schmerzmedis und Immunsuppressiva erhöhten nur die Magenprobleme und die Infektanfälligkeiten. Das Thema Amalgam beschäftigte uns damals auch schon, aber es wurde von ärztlicher Seite aus immer wieder verharmlost, so dass meine Frau sich entschied, die Füllungen nicht entfernen zu lassen. Außerdem muss, außer bei einer nachgewiesenen Quecksilberallergie, die Entfernung aus eigener Tasche bezahlt werden und niemand wollte, oder konnte, einen kausalen Zusammenhang herstellen.
Es stellte sich die Frage, warum ist der Spuk nun plötzlich, nach Einnahme der Ameisenkapseln vorbei war. Nun habe ich endlich eine, für mich schlüssige, Information aus China erhalten. Die im Ameisenpulver enthaltenen Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe gleichen einen möglicherweise vorhandenen Mangel aus und regulieren damit das Immunsystem. Das wichtigste aber, die im Ameisenpulver enthaltenen Aminosäuren, sind imstande, das Quecksilber und andere belastende Schwermetalle aus den Depots im Körper herauszulösen und damit eine Ausleitung zu ermöglichen.
Nachdem ja lange bekannt ist, dass Amalgam-Füllungen (Quecksilber) Auslöser für verschiedenste Autoimmunerkrankungen sein können
http://www.akut.lu/Amalgam/neueste.htm
http://www.dr-geissler.at/texte/amalgam.htm
habe ich durch Recherchen festgestellt, dass auch in vielen Impfstoffen
Thiomersal (Quecksilber) verwendet wird.
http://www.swissmedic.ch/files/pdf/Merkblatt_Konservierungsmittel_in_Impfstoffen.pdf
http://209.85.135.104/search?q=cach...de&ct=clnk&cd=9&gl=de&lr=lang_de&client=opera
http://www.impfo.ch/htm-dokumente/DWeldon_autism_IOM.htm
http://www.swiss-paediatrics.org/paediatrica/vol11/n2/thiomersal-ge.htm
Auch durch die Ernährung kann es zu einer erhöhten Aufnahme von Quecksilber kommen, z.B. Fisch, Gemüse usw. (Gerade Fisch wird eine verbessernde Wirkung durch die Omega3 Fettsäuren zugeschrieben, auf der anderen Seite hat Fisch die höchsten Quecksilberkonzentrationen.)
http://was-wir-essen.de/sonstiges/schadstoffe_p.php (unter Quecksilber gucken)
Fakt ist, das überdurchschnittlich viele Rheumapatienten in Pflegeberufen arbeiten, die mit den verschiedensten Wirkstoffen in Berührung kommen. Viele berichteten hier im Forum, dass sie nach einer Grippeschutzimpfung einen Schub bekamen.
Dass erklärt für mich auch, warum schon Säuglinge und Kleinkinder eine Erkrankung aus dem Rheumatischen Kreis bekommen können. Entweder über die Impfungen oder über die
Erbinformationen der vorbelasteten Mutter.
Selbst als Auslöser für Autismus und Morbus Alzheimer wird eine Quecksilbervergiftung angenommen.
Der häufigste Ort, wo das Quecksilber im Körper endet, ist das Nervensystem, das Rückenmark oder das Gehirn. Leider ist Quecksilber spätestens 6 Wochen nach Aufnahme
im Blut nicht mehr feststellbar, man müsste schon Muskeln, Gelenke oder auch das Rückenmark punktieren, um die Quecksilberbelastung festzustellen. Unter normalen Umständen bleiben die Schwermetalle lebenslang im Körper, deswegen muss, nachdem die Ursache entfernt ist, versucht werden, diese Schwermetalle auszuleiten.
Was meine Frau außerdem festgestellt hat, sie litt mehr und mehr unter Vergesslichkeit, was für unsere Kinder natürlich ein Spaß war, konnten sie doch immer wieder behaupten, Mama, dass habe ich Dir doch gesagt. Für meine Frau war es überhaupt kein Spaß, und es nahm schon depressive Auswirkungen an.
Es gibt Möglichkeiten, eine mögliche Schwermetallbelastung feststellen zu lassen, z.B. der
DMPS-Test, kostet ca. 50 Euro. Nicht zu verwechseln mit dem DMP, „Disease Management Programme“ bei Diabetikern. Einfach mal Googlen, gibt’s verschiedene Anbieter.
Sollte man belastet sein und eine Neubelastung ausgeschlossen werden, kann man u. a. auch möglicherweise auch mit Koriander, Chlorella und Bärlauch ausleiten.
Leider habe ich in diesem Forum noch nichts über DMPS gelesen, aber aus anderen Foren weiß ich, dass bei vielen, nach der Entgiftung, alle gesundheitlichen Probleme rückgängig waren.
Natürlich ist eine Zahnsanierung, wenn die Schwermetallbelastung davon kommt, sehr teuer, langwierig, schmerzhaft und nicht ungefährlich, aber gibt es denn eine Alternative, außer ein Leben lang „auszuleiten“.
Eure Meinungen zu dieser These würden mich sehr interessieren. Egal ob Positiv oder Negativ, vielleicht kann ja jemand von eigenen Erfahrungen berichten.
Gruß
Frank
P.S. bitte mich nicht wieder falsch verstehen, es ist keine Werbung für das Ameisenpulver. Meine Frau will, wo nun die Wirkungsweise feststeht, es auch mal mit anderen Alternativen zur Ausleitung, die hier erhältlich sind, probieren.
nein, ich habe immer noch keine Ameisen zu verkaufen. Da ich, wir Ihr auch, nicht daran glaubte, dass die Ameisen Krankheiten bekämpfen können, bin ich etwas tiefer in die Materie eingestiegen, hier am Beispiel meiner Frau. Meine Frau bekam vor ca. 18 Jahren Zahnfüllungen aus Amalgam und ein paar Jahre später begannen Ihre gesundheitlichen Probleme, wie Morbus Bechterew und die Iritis. Wie ich berichtete wurde es im Laufe der Jahre immer schlimmer und die Schmerzmedis und Immunsuppressiva erhöhten nur die Magenprobleme und die Infektanfälligkeiten. Das Thema Amalgam beschäftigte uns damals auch schon, aber es wurde von ärztlicher Seite aus immer wieder verharmlost, so dass meine Frau sich entschied, die Füllungen nicht entfernen zu lassen. Außerdem muss, außer bei einer nachgewiesenen Quecksilberallergie, die Entfernung aus eigener Tasche bezahlt werden und niemand wollte, oder konnte, einen kausalen Zusammenhang herstellen.
Es stellte sich die Frage, warum ist der Spuk nun plötzlich, nach Einnahme der Ameisenkapseln vorbei war. Nun habe ich endlich eine, für mich schlüssige, Information aus China erhalten. Die im Ameisenpulver enthaltenen Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe gleichen einen möglicherweise vorhandenen Mangel aus und regulieren damit das Immunsystem. Das wichtigste aber, die im Ameisenpulver enthaltenen Aminosäuren, sind imstande, das Quecksilber und andere belastende Schwermetalle aus den Depots im Körper herauszulösen und damit eine Ausleitung zu ermöglichen.
Nachdem ja lange bekannt ist, dass Amalgam-Füllungen (Quecksilber) Auslöser für verschiedenste Autoimmunerkrankungen sein können
http://www.akut.lu/Amalgam/neueste.htm
http://www.dr-geissler.at/texte/amalgam.htm
habe ich durch Recherchen festgestellt, dass auch in vielen Impfstoffen
Thiomersal (Quecksilber) verwendet wird.
http://www.swissmedic.ch/files/pdf/Merkblatt_Konservierungsmittel_in_Impfstoffen.pdf
http://209.85.135.104/search?q=cach...de&ct=clnk&cd=9&gl=de&lr=lang_de&client=opera
http://www.impfo.ch/htm-dokumente/DWeldon_autism_IOM.htm
http://www.swiss-paediatrics.org/paediatrica/vol11/n2/thiomersal-ge.htm
Auch durch die Ernährung kann es zu einer erhöhten Aufnahme von Quecksilber kommen, z.B. Fisch, Gemüse usw. (Gerade Fisch wird eine verbessernde Wirkung durch die Omega3 Fettsäuren zugeschrieben, auf der anderen Seite hat Fisch die höchsten Quecksilberkonzentrationen.)
http://was-wir-essen.de/sonstiges/schadstoffe_p.php (unter Quecksilber gucken)
Fakt ist, das überdurchschnittlich viele Rheumapatienten in Pflegeberufen arbeiten, die mit den verschiedensten Wirkstoffen in Berührung kommen. Viele berichteten hier im Forum, dass sie nach einer Grippeschutzimpfung einen Schub bekamen.
Dass erklärt für mich auch, warum schon Säuglinge und Kleinkinder eine Erkrankung aus dem Rheumatischen Kreis bekommen können. Entweder über die Impfungen oder über die
Erbinformationen der vorbelasteten Mutter.
Selbst als Auslöser für Autismus und Morbus Alzheimer wird eine Quecksilbervergiftung angenommen.
Der häufigste Ort, wo das Quecksilber im Körper endet, ist das Nervensystem, das Rückenmark oder das Gehirn. Leider ist Quecksilber spätestens 6 Wochen nach Aufnahme
im Blut nicht mehr feststellbar, man müsste schon Muskeln, Gelenke oder auch das Rückenmark punktieren, um die Quecksilberbelastung festzustellen. Unter normalen Umständen bleiben die Schwermetalle lebenslang im Körper, deswegen muss, nachdem die Ursache entfernt ist, versucht werden, diese Schwermetalle auszuleiten.
Was meine Frau außerdem festgestellt hat, sie litt mehr und mehr unter Vergesslichkeit, was für unsere Kinder natürlich ein Spaß war, konnten sie doch immer wieder behaupten, Mama, dass habe ich Dir doch gesagt. Für meine Frau war es überhaupt kein Spaß, und es nahm schon depressive Auswirkungen an.
Es gibt Möglichkeiten, eine mögliche Schwermetallbelastung feststellen zu lassen, z.B. der
DMPS-Test, kostet ca. 50 Euro. Nicht zu verwechseln mit dem DMP, „Disease Management Programme“ bei Diabetikern. Einfach mal Googlen, gibt’s verschiedene Anbieter.
Sollte man belastet sein und eine Neubelastung ausgeschlossen werden, kann man u. a. auch möglicherweise auch mit Koriander, Chlorella und Bärlauch ausleiten.
Leider habe ich in diesem Forum noch nichts über DMPS gelesen, aber aus anderen Foren weiß ich, dass bei vielen, nach der Entgiftung, alle gesundheitlichen Probleme rückgängig waren.
Natürlich ist eine Zahnsanierung, wenn die Schwermetallbelastung davon kommt, sehr teuer, langwierig, schmerzhaft und nicht ungefährlich, aber gibt es denn eine Alternative, außer ein Leben lang „auszuleiten“.
Eure Meinungen zu dieser These würden mich sehr interessieren. Egal ob Positiv oder Negativ, vielleicht kann ja jemand von eigenen Erfahrungen berichten.
Gruß
Frank
P.S. bitte mich nicht wieder falsch verstehen, es ist keine Werbung für das Ameisenpulver. Meine Frau will, wo nun die Wirkungsweise feststeht, es auch mal mit anderen Alternativen zur Ausleitung, die hier erhältlich sind, probieren.
. weisst du was darüber ?