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Zusammenhang Asperger-Syndrom - Rheuma

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von uvdm, 6. Mai 2010.

  1. uvdm

    uvdm Neues Mitglied

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    Hallo euch allen, ich habe gehört, dass Autismus (ich selber habe Asperger) und Autoimmunkrankheiten irgendwie zusammenhängen...hat jemand von euch Ahnung, ob es da einen Zusammenhang gibt? Danke euch allen..:a_smil08:
     
  2. uvdm

    uvdm Neues Mitglied

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    Hallo Kalliope,

    danke für deine überlegungen zu dem thema. ich komme darauf, weil ich im netz jetzt schon öfter davon las, dass autoimmunkrankheiten und asperger gemeinsamkeiten haben bei fehlenden botenstoffen z.B. bei autoimmun.net oder wenn man googelt dann stößt man auf forschungsberichte vorrangig britischer wissenschaftler, die versuchen, durch gammawellenanalyse der gehirnfunktion den zusammenhang zu finden, es aber leider noch nicht haben:) ich finde dieses thema durchaus interessant, weil es mich ja selbst betrifft. viele grüße auch an deinen partner, uvdm
     
  3. Kati

    Kati Bekanntes Mitglied

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    Hallo uvdm!
    Ich glaube Du wirst fündig, wenn Du Dich mit DAN! beschäftigst.
    Viele Ansätze von DAN! sind auch für mich gut gewesen, und ich bin kein Autist, sondern hab Vaskultis.
    Für mich ist ein Zusammenhang zu sehen... aber ich bin kein Mediziner, und kann nur spekulieren (oder an mir testen).

    Eine tolle Frage, aber ich glaube so weit ist die Medizin noch lange nicht!

    Kati
     
  4. Colana

    Colana Musikus

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    Guten Morgen,

    was ist den DAN! ?

    Ich habe gegoogelt, aber keine Antwort gefunden. Nun bin ich neugierig.
     
  5. Kati

    Kati Bekanntes Mitglied

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    Hallo Colana,
    ich hoffe es geht Dir besser, und Du ruhst Dich noch ausreichend aus!!!
    Ich denke wir sind alle immer viel zu schnell auf den Beinen...

    Also DAN! ist die Abkürzung für Defeat Autism Now! - ich glaube die gehen auch unter ARI usw.

    Soweit ich verstanden habe geht es darum z.B. den Darm in Ordnung zu bringen, Kasein und Gluten wegzulassen (sowie z.B. Zucker, wenn Pilze vorliegen), und fehlende Nährstoffe (z.B. B12) hinzuzufügen.

    Nun ich habe 2 Jahre MTX genommen, und absetzen müssen, weil es mir immer schlechter ging: vor allem Depressiv und müde war ich, obwohl ich 10mg Folsäure genommen habe.
    So habe ich endlich mit einem sehr starken B-Produkt angefangen, und jetzt, nach 2 Monaten gehts mir 10000 mal besser. Kein Arzt hat mir das trotz meiner Jammerei gesagt. Ich konnte kaum noch arbeiten...
    Mein Darm hat immer schon Probleme gehabt, und viele Dinge habe ich von DAN! diesbezüglich gelernt. Ich esse z.B. wenn ich länger Durchfall habe nicht Reis (also KHs...), sondern vorwiegend (mageres) Fleisch, und mal ein paar Mandeln. Dadurch bin ich weniger schlapp und erhol mich viel schneller.
    Auch das genaue Beobachten von gewissen Dingen, wie eben Konzentration, Müdigkeit, Heißhunger auf ganz seltsame Dinge usw. geben mir machmal einen Hinweis und ich ergänze die Nahrung oder sehe eben zu, gewissen Dinge zu essen, bzw. nicht zu essen. Bislang hatte ich damit ziemlich gut erfolg. Auch meine Allergien halte ich leichter in Schach, seitdem ich Zusammenhänge verstanden habe.

    Natürlich: ich bin kein Autist! Aber habe eine Vaskulitis mit dieser Methode gestoppt - (Erklärung lieber nur per PN) - meinem Darm gehts besser, und hier im Nachbarort ist ein kleiner Junge damit sehr gut behandelt worden, so dass er nun die normale Schule nur mit geringer Unterstützung besuchen kann.

    Ich hoffe ich habe halbwegs erklärt um was es geht. Ist keine Homäopathie, sondern eben der Versuch dem Körper so in Ordnung zu bringen, dass er alles hat, um optimal zu funktionieren, und dies hauptsächich durch Nährstoffe (der Nahrung bzw. Nahrungsergänzung).

    Kati
     
  6. Stine

    Stine Stehauffraule

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    Hallo Kati,
    jetzt würde mich interessieren, mit was du eine Vaskulitis "stoppst" ...
    Eine Vaskulitis ist eine chronische Erkrankung, die immer wieder auftreten "kann" aber nicht "muß" ...es gibt keine wissenschaftliche Antwort darauf ob man eine Vaskulitis FÜR IMMER "stoppen" kann, man kann eine Remission erreichen, aber für wie lange????
     
  7. Kati

    Kati Bekanntes Mitglied

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    Oh je! Nein nein nein: ich wollte gar nicht sagen, dass ich das Zaubermittel gefunden habe. Ich nehme selbst vieeel Corti und habe bis vor ein paar Monaten MTX genommen, und überlege es wieder zu nehmen, weil ich nicht so gut dran bin. Also: ich bin ein absoluter verfechter der Schulmedizin.

    Bei der 3. Vaskulitis habe ich etwas ausprobiert, was wohl nicht ganz ungefährlich ist, und funktioniert hat. Man hat mir gesagt: ja, dass kann funktionieren. Daher will ich es nicht öffentlich schreiben, ich schreib Dir ne PN.

    Wenn ich ein Zaubermittel hätte... oh, ich würde es sofot anwenden. Aber ich denke wir können das Corti z.B. durch natürliche Entzündungshemmer unterstützen...

    Bis gleich per PN!
     
  8. uvdm

    uvdm Neues Mitglied

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    Hallo alle zusammen, danke dass ihr euch damit befasst, ich finde es auch ein spannendes Thema! Also zuerst mal als Link www autoimmun.net / bitte keine Direktlinks da gibts immerhin ne Idee, die DAN - Idee (dankeschön:top:) scheint auch wissenschaftlich relativ fundiert und dann las ich gerade eine Probe von Coulter http://www.narayana-verlag.de/homoeopathie/pdf/Impfungen-der-Grossangriff-auf-Gehirn-und-Seele-Harris-L-Coulter.06777_2.Impfung_und_Allergien.pdf. In wieweit das jetzt echt wissenschaftlich ne Basis hat, keine Ahnung, aber es ist ein Schritt nach vorn. Machts gut, wär nett von euch zu hören und schöne Grüße an MItkollegen;)
     
    #8 9. Mai 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. Mai 2010