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Wirkung von MTX

Dieses Thema im Forum "Arbeit und Allgemeines" wurde erstellt von scherbee, 8. Mai 2007.

  1. scherbee

    scherbee Registrierter Benutzer

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    Hallo Rheumis:D

    bin neu in dem Forum und wollte mal hallo sagen. Ich habe auch gleich eine Frage:confused:. Wie sollte MTX eigentlich wirken? Soll es nur den Prozess stoppen oder sollten bereits vorhandene Schmerzen ebenfalls verschwinden. Mein Rheumatologe meint nämlich Ersteres und deswegen muss ich nebenher noch immer Schmerzmittel nehmen.

    Ich hoffe, ihr könnt mir mit Euren Erfahrungen weiterhelfen.:)
    Danke
    Roland
     
  2. MissD

    MissD Neues Mitglied

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    Hallo Roland und Herzlich Willkommen!

    Mit deiner Frage kann ich dir leider nichts zu sagen!Aber ich denk du wirst bald hilfe von den anderen bekommen!:) :)

    Ich wünsche dir viel spass hier !:cool: :cool:

    Liebe Grüße

    Julia
     
  3. Mimi B.

    Mimi B. Neues Mitglied

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    Hallo Roland und auch von mir herzlich Willkommen!

    Seit wann nimmst du denn MTX? Die Wirkung tritt ja erst nach einigen Wochen ein; und da MTX ja im besten Falle eine Remission herbeiführt, sollten damit dann auch die Schmerzen weniger werden, bzw. verschwinden. aber das dauert halt seine Zeit und so lange muß man halt mit anderen Medis überbrücken.

    Aber lies doch mal die Beschreibung von MTX hier auf dieser Seite, da steht allerhand über das Medi und beantwortet dir sicher deine Fragen:

    http://www.rheuma-online.de/medikamente/methotrexat.html


    lg
     
  4. scherbee

    scherbee Registrierter Benutzer

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    Danke für die Antwort, ich nehme MTX bzw Ebetrexat seit nunmehr knapp 5Monaten und außer dass eine akute Entzündung eingebremst wurde tut sich nichts.
    Ich frage mich halt, ob das normal ist oder die Medikation zu gering?
    lg
    Roland
     
  5. Sylvia_cP

    Sylvia_cP Das Froschi

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    Hallo Roland!

    Willkommen im RO-Forum.
    Ich nehme seit September 2006 auch Ebetrexat (mittlerweile 25 mg, begonnen habe ich mit 10 mg), nehme aber auch noch nebenher Schmerzmittel/Entzündungshemmer (Voltaren). Hoffe natürlich auch dass ich von den Voltaren ev. wieder ganz wegkomme.

    MTX soll als Basismedi den Krankheitsprozess stoppen, aber ich bin in meiner mehr als 20 jährigen cP-Karriere nur immer für kurze Zeit (einige Monate) ganz OHNE Schmerzmedis ausgekommen und habe nun schon mein 4.Basismedi.

    Wieviel mg vom Ebetrexat nimmst du?
    Wo (Rheumatologe/Ambulanz) in Wien bist du in Behandlung, ich bin im KH Hietzing (Lainz) in der Rheuma-Ambulanz, seit nunmehr fast 20 Jahren...

    Wenn die akute Entzündung bei dir eingebremst wurde, ist es schon mal ein gutes Zeichen, aber dafür sind wohl auch die Entzündungshemmer/Schmerzmittel verantwortlich die du erhalten hast. Welche Medis sind das?

    Ja einen langen Geduldsfaden brauchen wir Rheumis allemal. Alles Gute für dich.
     
  6. scherbee

    scherbee Registrierter Benutzer

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    Hallo Sylvia,

    danke für deine ausführliche Antwort.

    Ich nehme derzeit Ebetrexat 10mg und zusätzlich Arthrotec forte Manteltabletten. Die Kombination wirkt an und für sich ganz gut aber wie gesagt wenn ich mit den Artrotec aufhöre dann beginnen die Schmerzen. Ich bin mittlerweile auch schon seit 7 Jahren im KH Hietzing in der Rheumaambulanz (morgen früh habe ich wieder einen Termin) und bin an und für sich recht zufrieden nur manchmal ist mir die Auskunft nicht ausreichend und ein wenig zu schwammig. Wie auch immer, ich werde morgen halt wieder mal darüber mit ihm sprechen was für Möglichkeiten bestehen....

    lg und nochmals Danke
    Roland
     
  7. Sylvia_cP

    Sylvia_cP Das Froschi

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    Hallo Roland!

    Ich bin's nochmal....
    Wieviel mg nimmst du vom Arthrotec?

    Ich nehme vom Voltaren 50 mg abends, ev. auch einmal eine 100 mg retard, selten dass ich auch morgens noch ein Voltaren benötige, aber wie gesagt ganz ohne ist bei mir nicht drin, auch wenn ich es mir noch so sehr wünsche.

    10 mg Ebetrexat ist halt schon sehr niedrig dosiert, rede da nochmal morgen bei deinem Termin drüber, wie verträgst du es denn? Ich vertrage die 25 mg eigentlich recht gut.

    Bei mir ist es aber noch nicht gesichert ob wir beim MTX bleiben, da ich - auch wenn es mir besser geht als im letzten Jahr - nicht 100% den Eindruck habe dass das MTX den Fortschritt stoppt. Im Juni habe ich meinen nächsten Termin und dann weden wir entscheiden ob wir auf die Ferraris (biologicals) umstellen...

    Wie lautet deine Diagnose genau?
    In welchen Abständen gehst du zur Kontrolle, alle 3 Monate?

    Ich drück dir für morgen die Daumen.
     
  8. scherbee

    scherbee Registrierter Benutzer

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    Hallo Sylvia,

    also mal vorne weg, ich habe psoritische arthritis und ja ich bin auch alle 3 Monate dort.

    Wie viel mg die Arthrotec haben weiß ich momentan nicht genau, muss auch ehrlich sagen habe mich noch nie genau darum gekümmert, da ich immer nur Arthrotec forte Manteltabletten auf dem Rezept stehen habe.:rolleyes:

    Ich denke auch dass ich morgen wegen einer Erhöhung der Dosis sprechen werde, mal sehen was er dazu sagt. Bislang habe ich auch keine Verträglichkeitsprobleme.

    Ich hoffe, du findest auch eine Lösung mit deinen Medikamenten. Bei den Biologics bin ich noch immer ein wenig skeptisch, mir sind diese Medikamente noch zu unausgereift, aber vielleicht bin ich da auch zu übervorsichtig.

    Ich wünsche dir auch alles gute
    lg
    Roland
     
  9. Sylvia_cP

    Sylvia_cP Das Froschi

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    Hallo Roland!

    Was gibt es Neues bei dir nach dem heutigen Termin in der Rheumaambulanz?
    Wurde deine Medikamentendosis (MTX) nun erhöht?

    Was meine Wenigkeit betrifft, lasse ich es noch auf mich zukommen mit der Medikamentenumstellung. Mein nächster Termin im KH Hietzing ist am 28.6. und was die biologicals betrifft, habe ich seit ich RO kenne und auch schon bei einem RO-Workshop - letztes Jahr im Herbst in Bad Gastein - war, nicht mehr die Bedenken die ich vorher auch hatte.
    Mein Motto und das ist auch eine große Hilfe für mich: Je mehr ich über meine Krankenheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten Bescheid weiß, desto weniger Ängste und Unsicherheiten habe ich dem Ganzen gegenüber. Aber das bin halt ich und das ist nicht auf andere Menschen so im Handumdrehen übertragbar.
     
  10. scherbee

    scherbee Registrierter Benutzer

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    Hallo Sylvia,

    nun ja was soll ich sagen, wir haben viel gesprochen aber sind bei dem geblieben was ich bisher nehme, da ich keinerlei Aktivitäten in den Gelenken, was äußerlich halt so zu erkennen ist, habe. Er meint die Schmerzen kann er nun nicht ganz beheben weil einfach viel in den Gelenken passiert worauf die Schmerzmittel zwar einwirken aber nicht komplett hemmen.

    Positiv ist, wie schon erwänht, dass ich keine Symptome auf Ausbreitung habe. Danach hat er noch 18 Röntgenbilder gemacht, so dass ich leuchte wie eine Christbaumkugel, wenn es hilft, was solls.

    Wie auch immer, lg und Danke für deine netten postings