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Wie ich mich fühle

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Luga, 30. Juni 2011.

  1. Luga

    Luga Neues Mitglied

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    Ausgelaugt und leer,
    ich kann nicht mehr.

    Heute gut morgen schlecht,
    ich mach es niemand recht.

    Ich komm mit mir nicht klar,
    ich bin schon sonderbar.

    Meine Freundin fragt bist du Depri, ja!
    Das brauchen wir nicht, ist da klar.

    Würd mich gern in die Ecke setzen,
    doch auch da würden sie mich hetzen.

    Zum Doc soll ich gehn,
    wann lassen sie mich endlich gehn.

    Jeden Tag steh ich auf ich warte drauf das es Abend wird mit jeder Stund,
    dann tut keiner mehr was kund.

    Viele Stunden bin ich allein,
    wann kommt sie endlich heim.

    Jetzt ist sie zuhaus angekommen,
    sie ist jetzt mein aber nein.

    Viel reden mag sie nicht,
    ich schau ihr ins Gesicht,

    BITTE VERGISS MICH NICHT

    Anita (Luga)
     
  2. anurju

    anurju anurju

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    Hallo Luga,

    ein sehr schönes Gedicht, wenn auch eine traurige Stimmung daraus spricht.
    Möge der neue Tag innen und außen mehr Sonne und Fröhlichkeit bringen...
    Denn: nach vorne schauen ist immer die richtige Richtung und da gibt es sooo viel Schönes zu entdecken.

    Alles, alles Gute von anruju :)
     
  3. Neli

    Neli Optimistin

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    Liebe Luga,
    es tut mir leid, dass Du Dich so schlecht fühlst.
    Ich glaube, dass Depressionen mit das Schlimmste
    sind, was einem passieren kann.

    Ich hatte mal vor vielen Jahren die Menièrsche Erkankung,
    da hat man schlimme Durchblutungsstörungen im Innenohr.
    Zu dieser Zeit hab ich auch nur immer auf den Abend
    gewartet, dass der Tag endlich vorbei sei.

    Tina hat Dir ja schon viele Vorschläge gemacht, wie man
    sich etwas aus diesen schlimmen Gedanken befreien kann
    und wie man voller Freude den Tag verbringen kann.

    Ich weiß, dass es einem, wenn man Drepressionen hat,
    unmöglich ist, sich neue Hobbys zu suchen.

    Aber mit dem Dichten hast Du ja schon angefangen,
    das tut einem sehr gut und befreit einen irgendwie.

    Ich wünsche Dir, dass Deine Tränen trocknen und dass es Dir bald wieder besser geht.

    [​IMG]




    Viele liebe Grüße

    Neli
     
    #3 30. Juni 2011
    Zuletzt bearbeitet: 30. Juni 2011
  4. Kristina cux.

    Kristina cux. Küstenkind

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    Hallo Luga,

    bitte mache keinen Blödsinn! Dein letzter, extra großgeschriebener Satz "BITTE VERGISS MICH NICHT" klingt eher nach einem Abschied! Ich hab sowas gerade erst mit einem Freund durchgemacht der geschrieben hat in großschrift "VIELE LIEBE GRÜßE AN ALLE!!!" und 8 Stunden später war er nicht mehr. Suche dir bitte schleunigst Hilfe!

    Kopf hoch!!!!
     
  5. Bundesliga

    Bundesliga Mitglied

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    hallo

    Liebe Luga!

    Aus deinem gedicht spricht ein unendlich großer Leidensdruck, auch ich bitte dich such dir Hilfe. Du wirst aus diesen Loch alleine nur sehr schwer rauskommen. Ich weis was du fühlst. Du hast zwei ,sicher ganz wunderbare Kinder, tue es ihnen zu liebe.
    Ich wünsche dir noch diese Kraft dir hilfe zu holen, stell dich vor deinen Arzt, und sage zu ihm ich kann nicht mehr.
    Alles Liebe von herzen moni
     
  6. Luga

    Luga Neues Mitglied

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    Danke

    ich möchte euch allen vielen Dnk für die Worte sagen.
    Möchte aber auch sagen das ich mir ganz sicher nichts antun werde.
    Mach mich icht auf soeine art aus dem Staub.
    Ob ich aber die Kraft habe meinem Doc einfach zu sagen "he ich kann nicht mehr mach was"
    weiß ich net.
    Morgen früh muß ich mir dor Überweisungen holen malsehn was wird.

    Gruß
    Anita
     
  7. Kristina cux.

    Kristina cux. Küstenkind

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    Hi Anita,

    wenn du es morgen nicht schaffst ist es auch ok. Du musst bereit dafür sein, den mut dafür haben ihn das so zu sagen. Bei mir hat es einige Jahre gedauert bis ich nicht mehr anders konnte. Ich hatte einen heftigen Zusammenbruch letztes Jahr und hab dann einiges mitmachen müssen, heute bin ich aber dankbar für die Hilfe die mir dann geboten wurde und immernoch geboten wird. Irgendwann ist man bereits sich zu öffnen...

    Alles Gute.

    Kristina
     
  8. tina71

    tina71 Neues Mitglied

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    Liebe Anita,

    ich kann nachfühlen, wie es in dir aussieht, so viel Tage, an denen ich denke " ich habe keine Kraft mehr, nicht mal auf Reserve".
    Manchmal ist es hilfreich, die Verantwortung für sich selbst für einige Zeit abzugeben, bis die Akkus wieder aufgeladen sind.
    Vielleicht hat der Arzt eine Idee, vielleicht kann er dich auch zu einer ( Mu/Ki) Kur schicken, damit du mal umsorgt wirst und dein Körper Kraft tanken kann.
    Es ist eine Stärke, deutlich sagen zu können, ich kann nicht mehr, ich benötige Hilfe - damit gesteht man keine Schwäche ein, sondern zeigt, dass man verantwortlich mit sich selbst umgeht.
    Ich drück dich mal, wünsche dir einige positive Gedanken und dass du Hilfe und die Möglichkeit bekommst, dich wieder ( besser ) zu fühlen und aus dem Dunkel herauszufinden.
    Irgendwo brennt immer ein Licht, und wenn es nur das kleine Licht der Hoffnung ist. Und wenn die Menschen um dich herum nicht verstehen, was los ist - hier findest du immer ein "Ohr" - wir sitzen sozusagen im selben Boot, keiner rudert allein.
    Alles Liebe für dich wünscht dir Tina :)
     
  9. anurju

    anurju anurju

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    Liebe Anita,

    irgendwie lässt mich dein Beitrag doch noch nicht los...
    Obwohl die anderen Wortmeldungen das alles schon prima ausdrücken, was mich bewegt!
    Mir fällt halt noch auf: Weiß dein Gegenüber (auf die Person wartest du ja anscheinend oft) wirklich, wie es um dich steht?
    Ich glaube, es ist extrem wichtig, die eigenen Gefühle in so einer Lebenssituation auch klar zu äußern. Für die meisten Menschen ist es schwierig, sich in dem Maße in eine andere Person hineinzuversetzen wie es in einer solchen Krise vielleicht wünschenswert wäre.
    Da helfen oft nur ganz klare Signale - ob für den Partner, den Arzt, das weitere Umfeld.
    Und wie Tina das so schön schreibt: Diese Offenheit ist zwar wie Seelenstriptease und macht vielleicht auch verletzlich, ist aber eigentlich ein Ausdruck von Stärke.

    Und erst wenn man erkannt hat, dass man auf der Talsohle angekommen ist, kann der Aufstieg beginnen. Vorher strampelt man ja doch immer herum, rutsch weiter ab und gesteht sich oft nicht ein, wie schwierig alles ist.

    Da hilft ein ehrliches: "ich kann das so alleine nicht schaffen" sicher weiter - auch wenn man es vielleicht zu mehreren Leuten sagen muss bis man endlich Hilfe bekommt.

    Auf diesem Weg wünsche ich dir von Herzen gaaannnzzz viel Kraft, Optimismus und gute Begleiter. Alles, alles Gute von
    anruju ;)
     
    #9 2. Juli 2011
    Zuletzt bearbeitet: 2. Juli 2011
  10. Luga

    Luga Neues Mitglied

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    guten morgen

    Ihr habt ja alle recht ich weiß das eigentlich auch.
    Nur wenn man von der einen zu hören bekommt sie brauche auch noch ihren Freiraum und sitzt dann doch nur am PC und zockt und von einer anderen, wie schon im Gedicht geschrieben, das man es grad net gebrauchen kann wenn ich Depri bin.
    Dann zieht man sich lieber noch ein Stück weiter zurück und sagt einfach gar nichts mehr.
    Hoffe ihr versteht was ich meine............

    lieben Gruß
    Anita
     
  11. roco

    roco Guest

    hallo luga,

    ja, ich glaub, jeder hier versteht, was du meinst...

    ich glaube, zwischen dem, was du fühlst und ansprichst und dem, was du tust besteht noch eine lücke... deshalb nimmt dein umfeld die situation nicht wirklich so wahr, wie du es sagst.

    ich habe mich auch immer gewundert, geärgert und geheult.... bis mir dann mal jemand sagte:

    dafür, das du nicht mehr kannst, funktionierst du aber noch sehr gut...

    da hat es dann auch bei mir klick gemacht. erst hab ich gedacht, ich bin ja doch noch nicht unten und habe meiner eignen wahrnehmung wieder mal nicht geglaubt. ich "funktionierte" ja... der haushalt lief, die kinder (sohn und mann) waren beflickt, bewaschen und bekocht... ich bin nicht krank... welche mühsal für depressive in der erledigung all dieser arbeit liegt, sieht ja keiner. nur man selber geht über seine kraft....

    irgendwann war das akku dann aber völlig lehr und ich für 16 wochen in der klinik, dann nochmal für 12 und dann nochmal für 9 wochen. dazwischen immer ambulant. das ganze über 16 jahre...

    soweit muss es nicht kommen, geh bitte zeitiger zum arzt als ich. es kann nur besser werden. und denke dran, solange du "funktionierst" wird deine umwelt meist nicht wahrnehmen (wollen) wie schlecht es dir geht...

    ich drück dich mal, lg roco
     
  12. Luga

    Luga Neues Mitglied

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    stimmt

    Hallo rocco,

    da hast du wohl recht, ich fuktioniere noch. Das hab ich grade heute wieder gesehen.
    Ich backe Kuchen (für die anderen), lade die Schwester zum Kaffee trinken ein, gehe mit Frau und Schwester spzieren weil geht ja hab ja "nur" 2 Stunden in der Küche gestanden. Das das aber alles für mich viel zu viel ist sieht keiner. Hab zwar gesagt das ich gezwungen wurde mitzugehen weil ich muß ja mal raus , laut der anderen, hat nicht wirklich interessiert.
    Das ich jetzt hier sitze und mich den rest des Tages nicht mehr rühren kann scheint nicht zu zählen.
    Also Augen zu und durch.............

    Anita
     
  13. roco

    roco Guest

    NEIN!!! eben nicht...

    denk doch einfach mal NUR an dich... soll die frau kuchen backen und mit der schwester spazieren gehen...
    du kannst nicht mehr, weder wischen, noch staubsaugen noch sonst irgendwas...

    nur noch im bett liegen und schlafen, mindestens 3 tage lang... dann bi´st du ein wenig ausgeruhter und scherst dich zum doc... eine kur/reha oder eben eine stationäre therapie in angriff nehmen...

    und dort lernst du dann auch, DICH wahrzunehmen, auf DICH zu hören und zu machen, was DU brauchst...

    man hört ja immer wieder, das man selbst glücklich sein muss um andere glücklich zu machen. aber wer macht das schon? egoisten und "aufgewachte"

    ich bin eine aufgewachte... ich weiss jetzt, was wichtig ist, in erster linie erst mal ich... dann alle anderen. wenn man es richtig anpackt und lernt, kann man egoist sein, ohne andere zu vernachlässigen. es muss sich ausgleichen, das was ich brauche und das, was andere von mir brauchen...

    du musst lernen, das du weder sklave deiner wohnung, noch deiner verwandten und bekannten bist. sondern einzig und allein verantwortlich für dein leben...
     
  14. Meerli13

    Meerli13 Meerschweinchen-Guru

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    Hallo!

    Ich war auch mal in so einer Situation, die Schmerzen haben mich so fertig gemacht, kam da gerade aus der Rheumaklinik (sommer 2008) hatte endlich Diagnose bekommen und die Erkenntnis, dass ich zu lange mit meinen Schmerzen : 8 Jahre, rumgelaufen war: von wegen es ist alles nur Fibro. In der Rheumaklinik hatte ich Corti-Infusionen bekommen: auf einmal war ich schmerzfrei: es war ein tolles gefühl mal endlich nach all den Jahren schmerzfrei die Treppe runterzugehen. Die Ärzte da meinten dann: Normalerweise halten diese Infusionen einige Wochen an, dann hat die neue Basis Zeit zu wirken.
    Ich war voller Hoffnung als ich zu Hause war: endlich Diagnose gehabt, endlich Behandlung. Nur Leider kam es schneller als ich dachte zurück und dafür doppelt so heftig innerhalb einiger Tage. Ich war öfters beim HA, der den Donnerstag dann mir angeraten hatte in Reha/Schmerzklinik zu gehen. Da wollte ich aber noch nicht. aber den Donnerstag Nachmittag lag ich nur noch heulend auf den Fussboden, konnte kaum noch laufen (freiwillig Stützen genommen), es ging nichts mehr. Und in der Nacht kam immer wieder eine Innere Stimme durch: warum nicht SCHLUSS machen, warum tust du dir das an, so zu leiden: Da habe ich dann Angst bekommen, dass ich mir doch vielleicht was antuen könnte. Am Freitag war ich beim HA, der mich sofort in Schmerzklinik eingewiesen hatte. Ich war dadurch beruhigter, weil ich nicht mehr alleine war, Habe dort Morphium bekommen (HA hatte mir schon Oxygesic gegeben, welches nicht wirkte) und Schmerzinfusionen, konnte am selben Tag noch mit meinen Psychologen sprechen (ich war dort in ambulanter Therapie gewesen 2001/2002). Damit ging es dann Psychisch gesehen wieder aufwärts mit mir.
    Ein kleinen Zusammenbruch hatte ich im März 2009 nochmal. Dadurch dass ich beim Psychologen gefragt hatte, was ich im so ein Fall machen kann habe ich es dann auch durchgezogen: Zum HA, der hat die Möglichkeit einem eine Spritze zu geben die sofort wirkt (für ne Woche), so damit man wieder zu ruhe kommen kann, und andere Gedanken entwickeln kann in der Zeit. Ich konnte trotzdem Autofahren usw.

    Du brauchst dich nicht zu schämen nachzufragen, man wird nicht dauerhaft mit Psychopharmaka zugestopft oder sonstiges. Heute bin ich ohne Antidepressiva, mein Morphium bin ich seit dreivierteljahr auch los.
    Musst dich nur trauen heulend mal vorm Dr. zu sitzen: ich weiss man reisst sich sonst immer zusammen. Aber sonst bekommt er nicht mit, wie es dir geht.

    Liebe Grüsse Meerli
     
  15. Luga

    Luga Neues Mitglied

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    Ich weiß das sich erst was ändern wird wenn ich endlich dazu stehe und sage he Doc ich kann nicht mehr mach was. ABER bis jetzt ging es immer irgendwie und ich hab mich gefangen.
    Nur seitdem mein Rheuma immer schlimmer wird komm ich immer weniger mit mir klar. Hoffe das mein Rheumadoc mir am Freitag andere Medis geben die mir besser, anders helfen.
    Ich kann nicht einfach in irgendeine Klink gehen und paar Wochen nicht zuause sein dann bricht hier alles zusammen.

    Gruß
    Anita
     
  16. roco

    roco Guest

    stimmt... und ich bin der weihnachtsmann...

    sorry, aber mehr, als ich und andere geschrieben haben kann man nicht tun. es gibt einfach nur diesen einen weg. und sorry, niemand ist unersetzlich. auch deine aufgaben können durch andere erledigt werden. du musst es nur zulassen.

    auch wenn das jetzt bissig klingt, is aber nicht so gemeint. wenn du noch so denken kannst, dann bist du noch nicht am boden... ist wie bei süchtigen, die sich erst hilfe suchen, wenn sie genug dreck gefressen haben.

    ich wünsche dir, das du die kurve kriegst und die anderen auch mal machen lässt.
     
  17. ConnyK56

    ConnyK56 Mitglied

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    Ritterhude bei Bremen
    Liebe Anita,
    denk bitte bitte einmal an dich an deine Persönlichkeit.
    Such dir Hilfe und nimm diese auch an.
    Sprich deine Wünsche und Gefühle aus.
    Lass dir bitte helfen. Sag nicht nein.
    Liebe Grüße Conny
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