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Wer hat Erfahrungen gemacht mit Kniegelenkspunktionen bei den kidis?

Dieses Thema im Forum "Kinder- und Jugendrheuma" wurde erstellt von jabbo, 2. Dezember 2011.

  1. jabbo

    jabbo Neues Mitglied

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    Hallo zusammen,


    meine Tochter hat seit 3 Wochen einen Rheumaschub. Sie hat Oligoarthritis mit rezidivierender Iritis. Betroffen waren bisher immer nur das linke Auge und der rechte Ellbogen. Seit fast 2 Jahren hatte sie jetzt Ruhe und war beschwerdefrei.
    Vor ca. 2 Monaten konnten wir das MTX dann absetzen (von 15 mg / Woche auf 0 mg! ich dachte eigentlich mtx sollte man ausschleichen und zwar im 2,5 mg-Schritt jeweils einige wochen lang, so hatte unser Arzt es uns damals gesagt beim Ersten Auslassversuch). Vor 3 Wochen bekam sie dann innerhalb weniger Tage einen Kniegelenkserguß, den wir sofort dem Arzt zeigten, worauf hin er mtx mit gleich wieder 15 mg / Woche und 3 x tgl. Ibuprofen verordnet hat.

    Anschliessend wollte er uns eben nach 3 Wochen(gestern) wieder sehen, wegen einer möglichen Punktion.
    So nun hatte sie ja am Ellenbogen schon mal einen Erguß und dieser hat mindestend 10 Wochen bestanden außerdem war eine deutliche Bewegungseinschränkung vorhanden bis der Arzt überhaupt an eine Punktion dachte...ihr Kniegelenk ist aber frei beweglich und der Erguß besteht erst seit 3 Wochen, trozdem wollte der Arzt gestern dann gleich punktieren weil er dann für 4 Wochen in Urlaub geht (seine Worte - tolle Indikation) "aber wenn sie das jetzt nicht wollen dann können wir bis nach dem urlaub warten." Also entweder es gehört gemacht oder man kann noch 4 Wochen warten?! Ganz ehrlich ich trau dem nicht mehr! Erst schon die verschiedenen Methoden beim Absetzen des MTX und eben warum er bei dem einen Erguß gewartet hatte bzw. gar nix gemacht hat und jetzt soll´s sofort gleich sein....Da ich nicht wirklich daran glaubte, daß er eine Punktion macht, weil er das eben damals beim Ellbogen auch so oft gesagt hat aber nie gemacht, habe ich meiner Tochter auch nix von einer Punktion gesagt (warum schlafende Hunde wecken) und wollte ihr dann gestern im Behandlungszimmer erstmal erklären was bei ihr gemacht werden soll und ob sie damit einverstanden ist. Daraufhin is er ganz patzig geworden, und meinte: "Das ist eine ganz schlechte Idee das Kind entscheiden zu lassen!" Ich meine schon klar daß man manche Entscheidungen selber treffen muss.Aber ich bin bisher immer gut damit gefahren, ihr zu erklären was gemacht wird und ich hab´immer gewartet (wenn möglich) bis sie bereit war. Hat der Arzt erwartet, daß ich sie sofort zwinge zu dieser schmerzhaften Prozedur ohne ihr irgendwas zu erklären ( da hat er nämlich auch die augen verdreht)? wie seht ihr das?
    Nach welchen Kriterien wurden Eure Kinder am Kniegelenk punktiert? Und was ist dabei evtl zu beachten? Es soll ja sehr schmerzhaft sein... Kann man das auch in örtlicher Betäubung machen lassen? Gibt es alternative Methoden den Gelenkserguß zu minimieren? Was sagt ihr euren Kindern?


    Ich hoffe das war jetzt nicht zu sehr durcheinndergewurschtelt

    eine ratlose Jabbo
     
    #1 2. Dezember 2011
    Zuletzt bearbeitet: 3. Dezember 2011
  2. anurju

    anurju anurju

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    Hey,

    ach Mensch, das ist ja schlimm...
    Und extrem ärgerlich, denn ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man MTX so einfach von jetzt auf gleich absetzen sollte.
    Ich bin schon sehr oft im Knie punktiert worden - aber halt bereits erwachsen.
    Ehrlich gesagt finde ich das nicht so schlimm - kommt aber natürlich drauf an, wer es macht. Da gibt es schon Unterschiede.
    Man bekommt ja ein leichtes Lokalanästhetikum gespritzt und nach dem ersten Einstich spürt man mehr so ein unangenehmes Ziehen als einen Riesenschmerz. Trotzdem unangenehm und für Kinder sicher keine so einfache Geschichte.
    Zumal es sehr wichtig ist, dass dies unter klinisch sauberen Bedingungen gemacht wird - ich persönlich würde es dann lieber von einem sehr erfahrenen Arzt machen lassen...
    Und unter uns: ich hätte auch nicht mehr wirklich viel Vertrauen zu diesem Arzt.
    Finde es unmöglich, dass er sich so wenig in die Lage deines Kindes hineinversetzt.
    Zumal es zweifellos wichtig ist, dass die Kinder die Therapie nachvollziehen können und im besten Fall auch mitentscheiden.
    Der Erfolg von Punktionen ist ja durchaus umstritten. Es gibt Ärzte, die eher das miteingebrachte Cortison für eine Besserung verantwortlich machen. Denn solange die Entzündung besteht, füllt sich das Gelenk ja zügig wieder mit Flüssigkeit.

    Kannst du hier im Forum mal nach einem auf Kinderbehandlung spezialisierten Rheumatologen in eurer Gegend suchen - vielleicht mit Angabe der Region im Titel? Ich würde auf jeden Fall vor einer Punktion noch eine weitere Meinung einholen - zumindest vom Kinder-/Hausarzt.
    Ich drücke superfeste die Daumen, dass es bald vieieieiel besser wird.

    Liebe Grüße von anurju :)
     
  3. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    hallo jabbo,
    ich möchte mich anurju`s worten anschließen....................mein vertrauen wäre auch erstmal weg.
    soweit ich weiß,werden kinder unter einer kurzen vollnarkose punktiert................kommt aber darauf an wie alt dein kind ist ...............im teenageralter kann man das sicherlich abwägen...............eine punktion ist nicht wirklich schmerzhaft............fällt eher in den bereich unangenehm,aber ist ja auch schnell vorbei.
    ich persönlich,lass mich immer erst dann punktieren,wenn ich täglich einschränkungen durch den erguß habe und das über mehrere wochen.................dann ist es so,das mir das entfernen der flüßigkeit und das einbringen von cortison hilft.
    liebe grüße katjes
     
  4. Verena/Lena

    Verena/Lena Neues Mitglied

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    Hallo
    Ich kann gut vertehen das du verunsichert bist. Aber ich bin auch der Meinung das du dir eine 2te Meinung einholst und dann entscheidest.Außerdem finde ich es gut das du es mit deinem Kind besprechen willst,wir machen das auch so und fahren auch ganz gut damit. (Unsere ist 4 J.)
    Ich drück dir die Daumen das du einen vernünftigen Rheuma-Doc findest der auch einfühlsam zu Kindern ist.

    LG Verena
     
  5. muck

    muck Neues Mitglied

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    Hallo Jabbo,

    ich kann gut verstehen, dass dich so ein Hin-und Her verunsichert. Ich habe das aber auch schon so erlebt - auch bei an und für sich guten Rheumatologen - und musste es letztendlich selbst entscheiden. (Ich glaube fast, die Ärzte punktieren nicht so besonders gerne (?))

    Nun zu deiner eigentlichen Frage:
    Ich würde es davon abhängig machen, wie es dem Knie (und natürlich deiner Tochter) geht. Einen kleineren Erguss, der keine weiteren Probleme macht, würde ich nicht punktieren lassen, denn sie bekommt ja schon MTX und das wird sicher bald wirken.
    Ist das Knie aber richtig dick und kann sie es deshalb nicht mehr voll strecken/ einknicken oder hat ein starkes Spannungsgefühl - dann würde ich es gleich machen lassen. Bei mir selbst und auch bei meinem Sohn haben wir die Erfahrung gemacht, dass eine Punktion dann SEHR erleichternd wirkt und sich das Knie durch das eingebrachte Kortison auch danach beruhigt.
    Bei Sohnemann (damals 13) wurde es übrigens ohne jede Betäubung gemacht. Er ist kein besonders "harter Typ", fand es aber nicht soooo schlimm - nur wenig schlimmer als das leidige Blutabnehmen.
    Wichtig ist natürlich - wie anurju schon schrieb - absolute Sterilität, wie bei einer OP. Und wenn Cortison eingebracht wird auch 24 Stunden Ruhigstellung.

    Alles Gute für deine Tochter,
    Jeannette alias muck
     
  6. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Jabbo,
    meine Tochter hat auch immer wieder mal einen Kniegelenkserguß. Der RA versucht aber nach Möglichkeit auf eine Punktion zu verzichten. Also versuchen wir alles Mögliche, um die Entzündung loszuwerden. Machen dann täglich Quarkumschläge, die Physiotherap. massiert das Gelenk, sie nimmt Naproxen ein und macht eine Entgiftung mit Froximun toxaprevent.
    Bisher sind wir damit immer um eine Punktion herumgekommen, denn auch unser RA sieht die Risiken einer Punktion.
    Ich würde mir an deiner Stelle auch eine 2. Meinung einholen, wenn du verunsichert bist.

    Liebe Grüße
     
  7. jabbo

    jabbo Neues Mitglied

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    Danke !

    Danke für eure Antworten....

    werde mir jetzt erstmal eine zweite Meingung einholen.
    Unser jetziger Arzt ist schon auf Kinderrheuma spezialisiert, ich möchte aber jetzt wirklich einiges noch hinterfragen... Hab mit meiner Chefin (Homöopathin) auch nochmal über Alternativen gesprochen zusätzlich zum MTX (Sie ist zwar skeptisch, daß pflanzliche Sachen hier überhaupt anschlagen, da MTX ja so ein Hammer ist) natürlich nur nicht potenziert... Wenn der Kinderrheumatologe wüsste :rolleyes:...
    Das mit den Quarkwickeln hab ich meiner Tochter vorgeschlagen, die war ganz geschockt (igit- ich schmier mir doch das nich aufs knie!) - aber vielleicht überred ich sie noch dazul ;)

    Also vielen Dank euch allen
    jabbo
     
  8. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    hallo jabbo,
    zum igitt,ich schmier mir das doch nicht aufs knie :D..................muß sie auch nicht,das kommt auf ein stück stoff (küchenhandtuch oder mull ) und dann kommt es auf die entzündete stelle und quark zieht sehr gut die entzündung aus dem gelenk,besser als eisbeutel.....................vielleicht erzählst du ihr das mal :) und besser als eine spritze ist es auf alle fälle.
    wenn du homöopathisch deine tochter unterstützen möchtest,solltest du das mit dem rheumatologen absprechen.
    ich hab vor kurzem auch ein homöopathisches medikament bekommen und das hat heftigst mit meinem basismedikament reagiert (und das war in einem kkh),da würde ich auf alle fälle nicht so einfach experimentieren.
    liebe grüße
    katjes
     
  9. silkeyanick

    silkeyanick Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich würde an deiner Stelle auch noch nicht punktieren lassen - gut, ich kenn das Knie und alles deiner Tochter nicht..........aber so wie ich das verstehe, besteht der Erguss doch auch noch nicht so lange,oder !?!?!

    Und wenn sie von der Beweglichkeit auch nicht total eingeschränkt ist,dann würde ich glatt abwarten,bis der Arzt in 4 Wochen wieder da ist und dann nochmals gucken lassen:)

    Mein Sohn wurde bisher "nur" an Hüfte und Sprunggelenk punktiert -aber auch immer nur dann,wenn er entweder nicht mehr Laufen konnte oder aber der Erguss trotz Medikamente mehrere Wochen bestand !!!!
    Und bisher wurden auch alle Punktionen in Narkose, bzw. so ne Kurznarkose gemacht --dass heißt, mein Sohn bekam eine Spritze udn wurde davon ganz schnell müde und schlief ein und war aber nach der Punktion nach ner halben Stunde etwa schon wieder wach:D
    Die Punktion selbst geht ja ganz schnell,da durfte ich sogar im Raum bleiben und zugucken:vb_cool:

    Alles Gute,
    LG
    Silke
     
  10. jabbo

    jabbo Neues Mitglied

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    Hallo nochmal...

    Wollt nur nochmal Bescheid sagen wie´s so verlaufen ist:
    Wir haben uns eine zweite Meinung eingeholt und dieser Arzt hat meine maus ganz gründlich untersucht. Er meinte auch nach mehreren Wochen würde er punktieren, allerdings sagte er im Gegensatz zu unserem Rheumadoc, daß Homöopathie überhaupt nicht schaden kann.....

    Ich bin froh, daß wir uns die zweite Meinung eingeholt haben denn jetzt wissen wir auch wir sind nicht nur auf den einen Arzt angewiesen sondern können zur Not auch wechseln. Einziges Problem ist daß wir für den Besuch mit Fahr-/ und Wartezeit + Behandlung 5 Stunden gebraucht haben... aber auch daß würd ich gern in Kauf nehmen....

    Tja und heut´kamen wir dann um die Punktion nicht herum, unser "alter" Rheumadoc hat sie gemacht und ich hab´Bauklötzchen gestaunt wie einfühlsam und gründlich er meine Tochter aufgeklärt hat darüber warum und wie er die Punktion machen will. Ich durfte auch bei der Punktion dabei sein und die Hand halten, der Arzt hat dann alles gut erklärt und auch paar Späßchen gemacht...
    Unsere Große brauchte keine richtige Narkose, es wurde nur mit Emla örtlich betäubt und nach dem dieses wirkte bekam sie unter die Haut (an die Gelenkhaut) eine örtliche Betäubung und nach einigen Minuten konnte dann punktiert werden.

    Jetzt hat auch dieses Phantom seinen Schrecken für uns verloren - die Süße sagt es ist nicht recht viel schlimmer als Blutentnahme.....

    Vielen Dank
    für Euren Zuspruch

    Grüße Jabbo
     
  11. Reh

    Reh Jenny

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    Da wo du nicht wohnst...:)
    Hallo Jabbo, das ist zwar nicht mehr so aktuell aber ich schreibs trotzdem..
    bei mir waren anfangs knie und sprungelenk betroffen, dann war ich in sendenhorst und ich war 2 jahre beschwerdenfrei, der arzt hat das mtx LANGSAM absetzten wollen und ich bekam einen rückfall...
    die erste punktion die ich je hatte war sooo schmerzhaft, weil die ärztin hatte mir zwar ein ,,Zauberpflaster" gegeben, aber das hielt nicht, also ohne betäubung die ganze prodedur..ich hab gesagt das mach ich nie mehr, auch zum Arzt :)..der gab mir bei meiner nächsten punktion eine vollnarkose, war nicht schmerzhaft, aber die ideale lösung war das nicht, weil man da so lange zum aufwachen braucht..bei der nächsten punktin hatte ich eine ,,Halbnarkose" da ist man wach aber ist nicht völlig weg. (kannst ja mal deinen arzt fragen)...das is wirklich gut, man merkt nichts, man schläft nachher nich so lange und es ist auch ein bisschen gesünder für den körper als die vollnarkose..
    Also sprich mal deinen arrzt drauf an, wenn du es noch nicht gemacht hast..Gute besserung deiner Tochter
    REh
     
  12. Anja93

    Anja93 Neues Mitglied

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    Hallo :)
    ich habe auch 2 Kniegelenkspunktionen gemacht &' sie waren schmerzhaft. Ob sie mir was gebracht haben? Ich würde sagen nicht so wirklich,aber jeder sieht das anders.

    Liebe Grüße...
     
  13. Ildovin

    Ildovin Registrierter Benutzer

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    Hey,
    ich musste zwei kniepunktion über mich ergehen lassen,
    eine,weil ich noch nicht so alt war in narkose,
    die zweite ohne.Es ist nicht angenehm aber erträglich,am schlimmsten
    sind eigentlich die schmerzen danach,am besten die zeit danach so planen,
    das man sich nicht bewegen muss.

    Ildovin:)
     
  14. Vampy

    Vampy Neues Mitglied

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    Ich kenne das selber. Habe CP seit meinem 4. Lebensjahr. Ich kann mich an das 1. mal erinnern. Ich war 6. Mir tat es höllisch weh und ich hatte Angst. Das ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Das erste Mal war auch ohne Narkose. Nur leicht örtlich betäubt. Die Ärzte waren aber lieb zu mir und ich kannte sie aber eben... hatte Angst. Meine Mutter hat das so weh getan, dass sie es nur noch unter Narkose zuliess. Und ich muss sagen, es war für mich auch viel angenehmer. In der Zeit wo ich danach nicht laufen sollte, wurde ich einfach etwas verwöhnt ;) Bekam viele Kinderzeitschriften, durfte im Bett essen usw.

    Aber ich kann verstehen das dir nicht wohl ist nach dem ganzen. Alles gute deiner Tochter.