Hey,
ich habe Metabolic Balance vor etwa 3 Jahren angefangen und gute Erfahrungen gemacht.
Allerdings setzte ich es momentan nicht mehr konsequent um, weil ich aufgrund massiver Magenprobleme etwas eingeschränkt bin und z.B. Kohlenhydrate (Reis...) besonders gut vertrage. Auf die muss man nämlich zumindest abends verzichten.
Aber meinen Ernährungsplan mit den auf einen selber abgestimmten Lebensmitteln hab ich im Kopf und z.B. das Frühstück und auch viele andere Mahlzeiten orientiere ich immer noch daran.
Ich denke, gerade wenn man viele Medikamente nimmt, sollte man insbesondere die erste strenge Phase (meist 2 Wochen) sehr vorsichtig angehen. Wenig abnehmen ist da für die sowieso stark strapazierte Leber vieler Rheuamtiker besser als schnelle Erfolge.
Metalbolic balance ist ja auch nicht primär eine Diät sondern eine Ernährungsumstellung.
Ähnliche Konzepte gibt es ja mittlerweile viele (Montigniac, Logi...) - aber für meine Begriffe macht die Begleitung durch Fachleute schon Sinn - ist allerdings auch nicht billig (bei mir kamen da mit Blutanalyse ca. 320 Euro zusammen).
Im Internet gibt es übrigens eine Menge Informationen zu dem Konzept - auch einige Rezeptvorschläge.
Perfekt finde ich, dass man wirklich die einfachen Regeln sehr schnell verinnerlicht hat - und die sind alltags- bzw. familientauglich.
Ich wünsche dir die richtige Entscheidung - liebe Grüße von
anurju
