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welche basismedis bei kollagenose?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von lexxus, 11. November 2005.

  1. lexxus

    lexxus Neues Mitglied

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    hallo miteinander,

    möchte mich mal ein wenig umhören, welche medis sich bei meiner rheumakombi cp/kollagneose eignen. soweit ich weiss sind bei kollagenosen einige medis, die bei cp gut wirken, nicht geeignet. momentan nehme ich quensyl, was ja eher noch was mildes ist, habe aber den eindruck, dass es nicht bzw nur sehr ungenügend wirkt. bisher weiss ich auch, dass mtx ein mittel der wahl wäre, mit dem ich mich aber nicht so recht anfreunden kann. gibts ansonsten noch andere eher milde medis? hat jemand erfahrung mit der kombination von qensyl mit einem anderen basismedi?
    nicht das ihr mich falsch versteht, ich möchte mich nicht selbst medikamentös versorgen, sondern vermute nur, dass man mich im kh demnächst ggf auch auf neue medis einstellen wird und möchte einfach für mich rausfinden, welche möglichkeiten ich habe und mit was ich mich anfreunden kann. eins meiner weiteren probs bei der sache ist, dass ich eine dauerhafte prednieinnahme (und sei es in noch so geringen dosen), als unterstützung des basismedis, für inakzeptabel halte (weil es zu viele weitere medis nach sich zieht).
    letzten endes ist natürlich klar, wenn es keine anderen möglichkeiten gibt, muss ich mich wohl zwangsläufig mit predni bzw ggf mit mtx anfreunden, trotz allem bin ich guter hoffnung, dass es vielleich noch andere lösungen gibt.
    besten dank euch im vorraus
    liebe grüsse
    lexxus
     
  2. billibob

    billibob Neues Mitglied

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    Hallo LexxusHabe zwar keine CP, aber Kollagenose seit 2 jahren. Habe jetzt gut 1 Jahr Quensyl genommen , hatte nicht so seine Wirkung, trotz einnahme noch zu viele Schübe mit heftigen gelenkschmerzen, Abgeschlagenheit ect.. war jetzt vor 3 Wochen stationär in der rheumaklinik, haben mich dort neu eingestellt. Nehme jetzt seit 3 wochen MTX. Hoffe das es bei mir als Basismedi besser wirkt. hatte auch am Anfang etwas bedenken.Aber nebenwirkungen hatte das quensyl auch.
    Bei dem MTX habe ich nach der Einnahme eine leichte Übelkeit, hatte es aber auch beim Quensyl.
    Ich denke bis man das richtige Basismedi hat, was auch wirkt, wird man wohl einiges Probieren müssen. Es sei denn man hat Glück und das erste Wirkt auf Anhieb. Mach Dir nicht so ein Kopf, vielleicht treffen die nebenwirkungen gar nicht ein, wichtig ist doch das man das passende Basismedi für dich findet, und Dir geholfen wird oder??Also Kopf hoch und viel Glück
    Liebe Grüsse
    billibob
     
  3. lexxus

    lexxus Neues Mitglied

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    hallo billibob,

    danke für deine antwort. für mich ist es schon wichtig zu wissen, was ich da in mich reinwerfe, wenn ich schon medis nehmen muss. hätte ich auf meine erste rheumadocin gehört, dann hätte ich nen palindromen rheumatismus und würde mtx fressen. tatsächlich wurde später eine kollagenose festgestellt, weil die erste docin einfach nicht gründlich genug im blut gesucht hatte. ich mag einfach nicht mit kanonen auf spatzen schiessen, wenn man auch erst mal ne pistole versuchen kann. hoffe du verstehst was ich meine. was hilft es ein medi wie mtx zu nehmen, welches ich vom kopf her momentan ablehne. ich denke eine therapie auf dieser basis ist nicht sehr erfolgversprechend.
    letztes jahr im krankenhaus hab ich leute getroffen, die wussten noch nicht mal was sie genau für eine rheumaform haben und alles völlig unkritisch in sich reingestopften, was die ärzte für richtig hielten. ob das der richtige weg ist bezweifle ich.
    bei quensyl hab ich übrigens bisher keine nebenwirkungen erlebt, nur leider auch nicht so viel wirkung.

    liebe grüsse
    lexxus