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Was tun, jeder Doc will mich von seiner Methode überzeugen

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Hofi, 25. Oktober 2004.

  1. Hofi

    Hofi Neues Mitglied

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    Hallo

    Habe eine seit 3 diagnost.PSA mit all seinen Problemen. Auch sind in der ZZ ein Gonarthrose dazu gekommen. Bin nicht mehr die Jüngste (43) und auch nicht gerade eine Feder :D Nachdem ich seit Mai wochenlang starke Schmerzen im Knie hatte und ich immer vertröstet wurde :" sie wissen doch, dass sie Rheuma haben" wurde dann schlußendlich bei einem MRT u.a. Riß des vorderen Kreuzbandes+ Patellaschaden 2. Grades (denke Knorpelschaden???) Bakerzyste und Probl. mit dem Meniskus festgestellt.
    Viel Physio usw. aber kaum Besserung. Knicke häufig um, habe keinen Halt und lange Laufen kann ich auch nicht.
    1. Doc Orth. rät nun Arthroskopie und rein gucken, evtl. glätten mehr nicht
    2. Doc int. Rheumat. Hatte euch schon mal nach dem Zeug gefragt: Synvisc 3 Spritzen a 120€ und wenn dann keine Besserung Arthroskopie
    3. Rheumachirurg und Orth. rät dringend zur OP da nach seiner Meinung sonst die Arthrose noch schneller voran schreitet und bald ein neues Knie fällig wird.

    Grade heute nun war ich wieder bei meinem Rheuma doc und ich hatte schon mal den Eindruck, dass er nicht begeistert über die weiteren Meinungen war und schließlich wäre das auch meine Entscheidung. Chirurgen und Orthopäden wollen nun mal immer operieren. Toll, als wenn man aus Spaß sich auf so etwas einläßt.
    Hatte von euch schon mal jemand so ein Problem,gibt es Tipps und kennt jemand die Kreuzbandplastik?
    Immer wieder heißt es, man soll sich durchaus eine zweite Meinung einholen, aber ich bin jetzt noch viel verunsicherter als vorher. :( und brauche euren Rat.

    die ratlose Hofi
     
  2. Neli

    Neli Optimistin

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    Hallo Hofi,

    ich hatte früher auch immer starke Schmerzen in den
    Knien, bin auch schon am rechten Knie operiert worden (Meniscusreparatur,
    Entfernung der Innenhäute und Glättung der Knochen).
    Das würde ich so schnell nicht wieder machen lassen, nur wenn alles
    andere nicht mehr ginge.

    Ich habe in den letzten Jahren zweimal je 3 Spritzen Synvysc
    bekommen, die mir jedesmal sehr geholfen haben. Die Wirkung
    soll nach Angaben der Fa. ca. 1 Jahr anhalten. Bei mir sind
    nach den letzten Spritzen auch bald wieder 2 Jahre vorbei
    und ich hab fast keine Probleme. Es handelt sich um eine Geleemasse,
    die die Innenräume im Knie wieder auffüllt und die den Knorpel
    anregen soll, wieder nachzuwachsen.

    Sieh mal bitte bei Rheuma von A - Z nach, da ist es genau beschrieben.

    http://rheuma-online.de/a-z/synvisc.html

    Wenn ich die Spritzen in ein Knie bekomme, dann wird mein anderes
    Knie auch sofort besser, weil dann die Fehlhaltung verschwindet.

    Ich würde Dir wirklich raten, es damit mal zu versuchen,
    Du kannst damit vielleicht eine Operation verhindern oder
    vielleicht hinausschieben.

    Ich selbst habe auch Psoriasis-Arthritis.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg.

    Viele liebe Grüße
    Neli
     
  3. Chrischan

    Chrischan Neues Mitglied

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    hallo hofi,

    die instabilität wird durch die hyaluronsäure nicht verschwinden - das kannst du vergessen :( machst du deine stabilisierungsübungen auch weiterhin zuhause? selbst mikroscherbewegungen können den vorschnellen knorpelverschleiß antreiben - bei dir hört es sich auch schon nach größeren bewegungen an ... das ist garantiert nicht gut für dein gelenk, vielmehr kannst du dir beim nächsten großen umknicken noch mehr kaputt machen.

    weisst du denn auch, was für ein schaden an deinem meniskus vorliegt - was zum nähen oder zum entfernen? eine reine arthroskopie nur mal so zum gucken oder säubern würde ich nicht machen lassen - wenn, sollte schon direkt eine plastik her. allerdings musst du neben deiner gewünschten rekonstruktionsart (welche sehne, fixationsmethode ...) auch die reha vorher genauestens abklären - denn ohne adäquate nachbehandlung bringt dir die ganze sache recht wenig, und man will ja nicht mehr probleme als vorher ....

    gute entscheidung! christiane.
     
  4. Hofi

    Hofi Neues Mitglied

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    Hallo Christiane,

    Ich bin eben auch nicht so sicher, dass die Hyolonsäure die Stabilität wieder herstellt. Ich hatte ja nach dem von mir selbst gemerkten Riß nicht mal Therapie, da man mir es nicht geglaubt hatte. "Sie haben eben Rheuma, da kann das Knie schon mal dick sein".war die Antwort.Bei dem 6 Wochen später statt gefundenen MRT hat man dann einen Kreuzbandriß, einen Knorpelschaden der Kniescheibe, eine Bakerzyste und einen angegriffenen Meniskus festgestellt. Und auch dann hat man mich noch vertröstet. Ich wäre für eine OP zu alt und außerdem kein Sportler. Nee, aber Oma bin ich mit 43 eben auch nicht.
    Mit der adäquaten Nachbehandlung ist noch einmal ein guter Tipp, da werde ich mich auch noch mal erkundigen. Und dann werde ich mich erst entscheiden.
    Danke für den Tipp
    Hofi
     
  5. VerenaHH

    VerenaHH KrankeSchwester

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    ich denke der Tipp mit der OP ist der vernünftigste. Damit können weitere Schäden verhindert werden und Du hast nach relativ kurzer Zeit wieder ein stabiles und belastbares Knie.

    Man kann diese Op auch ohne Vollnarkose machen, damit ist die Belastung für den Gesamtorganismus nicht so hoch und der Klinikaufenthalt entsprechend kurz, bzw. ambulant.

    Ich selbst würde mich auf jeden Fall lieber operieren lassen als wochen- bzw. monatelang mit Beschwerden rumzulaufen und dann am Ende doch operiert werden. Durch noch so viele Medikamente wird das Band nicht wieder zusammenwachsen und Knorpelstückchen lösen sich dadurch auch nicht in Luft auf.


    Gruss und Gute Besserung
     
  6. merre

    merre Aktives Mitglied

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    Patellaschaden

    Hi Hofi
    Ja Patella ist die Kniescheibe und Patellaschaden kann nun verschiedene Ursachen haben.
    Als Chondropathia PATELLAE wird ein Schmerzsyndrom im Bereich der Kniescheibe bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Knorpelveränderung an der Rückfläche der Kniescheibe, die als Verdickung, Erweichung, Aufsplitterung oder Abscherung auftreten kann.
    Aber nicht der Knorpelschaden verursacht die Schmerzen. Ist der Knorpelschaden allerdings soweit vorangeschritten, dass der darunterliegende Knochen betroffen ist, treten sehr wohl Schmerzen auf.
    Um diesem Umstand gerecht zu werden, spricht man heute meist vom Schmerzsyndrom des vorderen Kniebereiches oder dem femuro-patellarem Schmerzsyndrom.
    Das Leiden wird z. B. durch dauerhafte Überbeanspruchung der Kniescheibe bei knieenden Tätigkeiten oder durch mechanische Überbelastung der an der Kniescheibe ansetzenden Sehnen (z. B. Strecken des Kniegelenkes aus maximaler Beugung, wie beim Aufstehen oder Aufspringen aus der Hocke) begünstigt. Aber auch Fehlbildungen oder Fehlstellungen der Kniescheibe können zu einem Schmerzsyndrom führen.
    Bei Dir kommt ja der Riß des vorderen Kreuzbandes dazu, was eine hohe Instabilität bedingen kann. In diesem Fall wird meistens zu einer OP geraten. Eigentlich eine oft gemachte sache, da bei Sportlern viele dieser Risse des v.Kb. auftreten. Meist wird dann nicht der "Riß genäht" sondern Erfolg versprechender ist, das gerissene Kreuzband operativ zu ersetzen, da dies zu den besten Langzeitergebnissen führt. Dafür eignet sich am besten ein Teil der Sehne zwischen Kniescheibe und Schienbein (Patella-Sehne).
    Allerdings geht dem meist eine Spiegelung (Arthroskopie) des gesamten betroffenen Knies voraus.
    In der Nachbehandlung und bei ähnlichen Beschwerden kann eine Art Knieschiene für Stabilität sorgen: siehe angehängtes Bild

    Also ich würd eine Arthroskopie machen lassen und der richtige naja Arzt wäre wohl ein erfahrener Sportorthopäde.
    Beachten muß man, daß die Beschwerden (Wegsacken) zum Beispiel plötzlich auftreten können und sehr oft bei Belastung z.B.durch Abwärtsbewegungen auf Treppen. Bei mir ists nicht ganz so schlimm, aber manchmal kann man sich dann kaum "senkrecht" halten.

    Gute Besserung "merre"
     

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  7. Chrischan

    Chrischan Neues Mitglied

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    hallo hofi,

    die hyaluronsäure stellt die stabilität deines kniegelenks definitiv nicht wieder her; diese wird "nur" verwendet, um einerseits die gelenkflüssigkeit zu unterstützen und zweitens erhofft man sich den einbau von den darin enthaltenen glucosaminoglycanen in den knorpel. damit soll in frühen stadien des knorpelschadens (was grad 2 ist) eine weitere schädigung herausgezögert werden.

    da du ja von einer makroinstabilität berichtest, ist, denke ich, schon eine op-indikation gegeben - das alter sollte heute eigentlich nachrangig sein. wie soll man das denn auch erklären - du knickst andauernd um/ein, aber als lösung bekommst du dann in 10 jahren spätestens ein neues kniegelenk, oder wie? manche ärzte haben wirklich nette ideen ....

    lasse dich doch mal von einem kniespezialisten beraten - und lasse nur jemanden ran, der dieses nicht nur ab und zu mal macht! unter www.physiosupport.org kannst du eine bibliothek finden, unter dem bereich "untere extremität" gibt's auch einige fachartikel zum thema kreuzband. ich würde übrigens eher zur semitendinosus/gracillessehne als transplantat tendieren, da bei der patellasehne als plastik auch ein knochenblock aus der kniescheibe entnommen wird - dadurch kann letztendlich falscher zug auf die patella kommen, auch das knieen und hocken kann unter umständen nicht mehr so gut klappen ... und deine patella ist ohnehin schon geschädigt!

    also viele informationen sammeln und den doc löchern!

    liebe grüße, christiane.
     
  8. VerenaHH

    VerenaHH KrankeSchwester

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    Hallöchen nochmal;


    jou, das hab ich auch völlig vergessen zu schreiben.
    Wenn Du Dich operieren lässt, auf jeden Fall in einem Krankenhaus und nicht in so einem ambulanten Teil. Alles was ich von solchen Einrichtung weiß und erlebt habe, lässt eine alte OP-Schwester wie mich nur noch den Kopf schütteln.
    Es mag da sicher auch gute Einrichtungen geben, aber das Risiko dort an nicht gut qualifizierte Leute zu geraten ist einfach erheblich höher.
    Ich will niemandem auf den Schlips treten, daher lasse ich mich hier nicht weiter darüber aus. :D


    Ausserdem ist ganz wichtig, falls Du ne Op machen lässt, die Ärzte genau über Deine gesamten Medis zu informieren. Wenn auf die Mitteilung dass Du Cortison nimmst, keine Reaktion kommt, bist Du eh falsch.


    Gruss
     
  9. Schnuffi

    Schnuffi Guest

    Das Leben ist ein Spiel

    Hallo Du

    Ich stand vor 2 Jahren vor fast dem gleichen Problem. (Meniskus, Synovektomie, Bakerzyste, operieren ja nein). Man hatte mir ebenfalls auch schon panische Angst vor einem künstl. Kniegelenk gemacht.

    Lange Rede kurzer Sinn.

    Für mich war die OP ein Segen. Konnte vorher keine 5 Schritte mehr ohne Schmerzen gehen. Jetzt zwei Jahre danach Knie immer noch schmerzfrei.

    Als ich mich zur OP entschlossen hatte, habe ich mit den Ärzten vereinbart, dass sie "mal reinschauen" und richten was sich "rentiert". Da vor der Op nicht klar war ob es überhaupt was bringt, oder eventl. gleich eine TP (=Begradigung) nötig wäre.
    Jedenfalls sie haben "reingeschaut" und Innen- und Aussenmeniskus geglättet, Knorpel gelättet und die Gelenksinnenhaut (=Synovektomie) entfernt. Und siehe da, es hat geklappt, die Knie sind seither schmerzfrei.

    Allerdings, stelle ich - falls du dich dazu entscheidest - darauf ein dass die Reha weitaus länger dauert als die Ärzte dir sagen (wg. MTX, Cortison, etc.), bei mir 2 Monate mehr als geplant.

    Und leider.... es wird vermutlich schmerzhafter sein als die Ärzte dir sagen (wg. verlängerter Wundheilung, etc.) aber MIR jedenfalls war es das Wert.

    Viel Glück und Kraft
    Schnuffi
     
  10. Hofi

    Hofi Neues Mitglied

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    Hallöchen,

    einen schönen Sonntag nachmittag und vielen Dank für euren vielen Tipps. Irgendwie fühle ich mich, je mehr Infos und Erfahrungen zur Verfügung stehen, viel sicherer. Am Do. habe ich noch nen Termin bei einem Sport Orthoäden, mal sehen, wozu er mir rät.
    Der Doc, der mir als 1. zur Op geraten hatten (dringend) ist Orthopäde, Chirurg und Rheumatologe. Er wird bei der OP assestieren meint er, da die Kreuzbänder jemand macht, der seiner Meinung :" mehr Erfahrung " hat, er will sich den Rest ansehen, und dann weiter entscheiden. Ist die Gelenkinnenhaut betroffen, entnimmt er ein Stück, schickt es ein und macht u.U. eine Radiosyn....?
    Man kann das Entfernen der Gelenkinnenhaut nicht während der Kreuzband Op machen, da die beiden Diagnosen sich bei Nachbehandlung unterscheiden, erklärte er. (Ruhigstellen bzw. Bewegung)
    Wir werden sehen, bock habe ich überhaupt keinen, aber ich muß mich ja irgendwie entscheiden. Ich sollte mich in dieser Woche schon beim Doc melden, aber...????

    Danke und mfg Hofi
     
  11. Chrischan

    Chrischan Neues Mitglied

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    hallo hofi!

    muss dich doch mal auf was hinweisen - also die aussage, dass sich gelenkinnenhautentfernung und kreuzbandersatz ausschließen, ist meines erachtens nicht richtig! bei beiden ist in der nachbehandlung zunächst bewegung ohne große belastung angesagt - hierzu sollte eine motorschiene verschrieben werden (= cpm-schiene ... continued passive motion). mit hilfe der maschine wird dein gelenk paasiv durchbewegt, der bewegungsradius wird dann kontinuierlich erweitert - ohnehin ist diese schiene gerade auch bei rheumatischen erkrankungen zu empfehlen, da hierdurch u.a. auch übermäßige vernarbungen verringert werden können, d.h. schlussendlich eine mögliche verringerung des bewegungsausmaßes des gelenks. warum steht direkt eine radiosynoviothese zur debatte? hast du eine "gewaltige" gelenkinnenhautentzündung (?) - ansonsten kommt das einem schießen von kanonen auf spatzen gleich.

    bewegung vs. ruhigstellung machen nur sinn, wenn z.b. dein meniskus etwas abbekommen hat und dieser durch ein nähen gerettet werden kann. dazu ist es dann notwendig, dass gelenk zunächst ruhig zu stellen - der ganze behandlungsablauf ist zwar prinzipiell gleich, aufgrund der meniskusnaht halt ein wenig nach hinten verschoben.

    wie viele kreuzband-op's werden durch den chirurgen pro jahr durchgeführt? du solltest auf jeden fall einen spezialisten aufsuchen (nicht jemanden, der etwas mehr erfahrung hat!) - denn für ein mittelmäßiges oder gar suboptimales op-ergebnis brauchst du dich erst gar nicht operieren zu lassen, meine meinung! ich hoffe, die op-zahlen deines doc hinsichtlich kreuzband betragen mindestens 100 stück pro jahr, 200-300 sollte eigentlich standard sein, um auch die entsprechende übung zu haben (das sollte man schon jeden tag machen!)

    schau' doch mal bei www.softrock.de ins medizinforum - dort gibt es viele kreuzbandgeschädigte, und man tauscht sich auch über die ärzte aus. sicherlich gibt's da auch für dich noch einen tipp :) dein doc wird sicherlich nichts dagegen haben, wenn du dich von einem spezialisten behandeln lassen möchtest; ist er gut, sollte er dies vielmehr ausdrücklich begrüßen!

    alles gute - und höre auf deine innere stimme (wenn du keinen bock hast, wird das schon irgendwas heißen :rolleyes:

    viele grüße, christiane.