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Was hilft dem Körper...?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von tunichtsoviel, 4. Juli 2007.

?

Was hat/hilft euch außer den Medikamenten noch

  1. Ernährungsumstellung (fett arm , Fleisch arm , )

    24 Stimme(n)
    58,5%
  2. Lebenseinstellung verändert

    33 Stimme(n)
    80,5%
  3. Leben verändert (Partner/Familie/Arbeit /Wohnort...)

    10 Stimme(n)
    24,4%
  4. Sport, Bewegung,Körperbewustsein

    26 Stimme(n)
    63,4%
  5. Nahrungsergänzungsmittel pflanzlich

    6 Stimme(n)
    14,6%
  6. Nahrungsergänzungsmittel mineralisch

    4 Stimme(n)
    9,8%
  7. Ernährung biologisch wertvoll

    6 Stimme(n)
    14,6%
  8. wenig oder kein Alkohol , Nikotin ,andere Freudenbringer

    19 Stimme(n)
    46,3%
  9. wenig oder keine Zusatzstoffe , veränderte Lebensmittel

    7 Stimme(n)
    17,1%
  10. Esoterik , Reiki , usw

    5 Stimme(n)
    12,2%
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  1. tunichtsoviel

    tunichtsoviel Neues Mitglied

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    Hallo !

    Nach 5 Jahren mit regelmäßigem Quensyl , MTX , Ibuprofen 600 ,Kortison und vieles mehr:mad:
    war ich an einem Punkt wo das Rheume halbwegs "kontrolliert" ablieft.
    Ich hatte cp ,Fibromyalgie u.a
    Das kann es nicht sein es wird nicht besser , weg geht es auch nicht
    und die Medikamente bestimmen mein Leben und über kurz oder lang
    was passiert mit meinen Nieren , der Leber...

    Ich habe den Entschluß gefaßt wenigstens Zeitweise den Körper zu entgiften.
    Schritt 1 :
    Ernährungsumstellung mit Low Carb erleichterte mich um 15 kg macht aber den Körper sauer,
    erneute Ernährungsumstellung mit Berücksichtigung des Säuren-Basen-Haushaltes
    Schritt 2 :
    habe einen Amalgamtest machen lassen war positiv also negativ;)
    Habe monate lang recherchiert und abgewegt und mich entschlossen
    10cm Amalgamfläche entfernen zu lassen.
    Mit anschließender Entgiftungsphase.
    BIS HIER HATTE ICH ALLE MEDIKAMENTE AUSSCHLEICHEN LASSEN !
    Ab April 07: ausser gelegentlich mal eine Schmerztablette (Wetterfühligkeit)nix mehr geschluckt:D
    Schritt 3:
    Was hilft mir:confused: habe unterschwellige Angst das das Rheuma losbricht und was dann...
    Beschäftigte mich mit Esoterik , Heilsteinen usw
    Ich habe das Pendeln erlernt und teste meine Nahrungsmittel ect aus erstaunlich es funktioniert immer besser.
    Heilsteine sind mein täglicher Begleiter geworden , aus denen mache ich mir auch mein täglich Heilwasser.
    Ist billiger wie Medikamente , schaden tut es nicht und mir gehts gut.
    Was dran ist - ich weiß es nicht ,
    ich glaub nicht wirklich an solche sachen aber es funktioniert - im Moment ->wie auch immer:rolleyes:
    Im Moment bin ich kern gesund , physisch wie psychisch , schmerzfrei und voll belastbar.

    Also frage ich Euch habt ihr einen positiven Einfluß auf euren Körper langfristig erziehlen können ?
     
  2. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    hi tunichtsoviel,

    dieses thema behandeln wir schon ziemlich lange in diesem thread

    [​IMG] [​IMG] "Mittelchen" - wer hat was ausprobiert ?

    schau doch mal rein, es sind 120 beiträge inzwischen.
    vielleicht findest du auch infos für dich.

    lieben gruss marie
     
    #2 4. Juli 2007
    Zuletzt bearbeitet: 4. Juli 2007
  3. tunichtsoviel

    tunichtsoviel Neues Mitglied

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    Hallo Marie2 ,

    ja eben,
    es ist schier so unübersichtlich geworden man findet kaum noch das was man sucht.
    Daher wollte ich es optisch vereinfachen um zu zeigen wo der Trend hin geht.

    Grußtunichtsoviel
     
  4. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    hi tunichtsoviel,

    der trend...?
    es geht ja darum, dass user die möglichkeit haben ihre erfahrungen
    anderen mitzuteilen und nicht nur zu suchen. wär schön, wenn das
    so bliebe :) aber es kann natürlich jeder machen was er will.:)
    damit ist das thema auch für mich durch ;)

    lg und alles gute, marie
     
  5. wanda

    wanda Neues Mitglied

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    Loslassen

    Hallo :)

    Ich habe die ersten Jahre meiner Erkrankung verkampft
    an alten Gewohnheiten, dem alten Bild von mir gehangen,
    "perfekt" sein zu müssen, viel zu leisten - so als sei ich gesund.

    Die beste Medizin als Ergänzung zu den Medikamenten (!!)ist
    für mich das Loslassen alter Verhaltensmuster, einen Gang
    runterzuschalten und das Akzeptieren der Krankheit!
    Ich tu soviel ich kann und wenn eine bestimmte Schmerzgrenze
    erreicht ist, lass ich das wen anderes übernehmen ;) Das fängt
    bei Kleinigkeiten an: keine Getränkekästen mehr in den 1. Stock
    schleppen!! und hört da auf, wo am Arbeitsplatz die Belastungs-
    grenze erreicht ist.
    Und Sport/gezielte Bewegung oder Entspannungsübungen sind
    wichtig, um wieder ein Gefühl zu bekommen für den eigenen Körper,
    der so lange nur wehgetan hat..

    Liebe Grüße an alle!! :D Antje
     
  6. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    Hallo Tunichtsoviel,

    naja, wer suchet der findet und ich bin der Meinung, daß man den Usern durchaus "zumuten" kann die Suchfunktion zu benutzen. *g*

    Aha...nun sind wir also schon beim "Trend".
    Welcher Trend denn?
    Bin ich in oder out?

    Ratlose Grüße ;)
    Sabinerin
     
  7. emina

    emina emina

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    Ort:
    37574.....
    Die Mitte finden

    ;) Ja,ich glaube das hat nicht viel mit Trend zu tun.Das Bewusstsein der Menschen im allgemeinen hat sich die letzten Jahre (zum Glück verändert)
    Alles ist schnelllebiger geworden.Wenige nehmen sich für die wirklich schönen Dinge im Leben noch die Zeit.Alles ist immer genau geplant usw.Deine Seele wohnt in deinem Körper und ich weiss,von mir selber das Kummer und Aufregung,nicht gut für mein Rheuma sind. Natürlich ist ganz wichtig,was ich so esse.Von ganz extremen Dingen halte ich nicht viel.Habe auch gelernt,Nein zu sagen....zu Bewusstsein...sieht man sich um,merken wir in welche Richtung..jeder wünscht sich einfach nur geliebt zu werden...ohne sich dabei selber aufzugeben....Euch allen meine Lieben hier...das immer alles gut wird..das wünsche ich von ganzem Herzen!:) :) Es ist beser,das kleinste Licht anzuzünden,als über die allgemeine Dunkelheit zu jammern....Emina...
     
  8. Sprotte79

    Sprotte79 Sprotte79

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    Hallo,

    mir hilft es, dass ich versuche, so zu leben, wie ich Antje verstanden habe. Änderung des Verhaltens, Krankheitsbewältigung (mit professioneller Unterstützung), Sport/gezielte Bewegung.

    Und: Medikamente. Die helfen mir wirklich. Zwar gab es bisher zwei herbe Rückschläge, so dass ich jetzt bei der dritten Basis bin und auch immer mal wieder mehr Kortison nehmen musste, als ich wollte, aber: ich werde die nächste Zeit sicher nicht auf meine Medis verzichten. Klar, wenn ich endlich mal wieder in einer Remission bin, wünsche ich mir eine Reduktion der Basismedis (aktuell MTX und Enbrel), denn ich habe auch noch einen Kinderwunsch, aber bis dahin ist noch ein langer Weg.

    Auch ich mache mir zwischendrin Sorgen, was die Basis-Medis an Nebenwirkungen so im Laufe der Jahre mit sich bringen können, aber der Vorteil ihrer Wirkung überwiegt eindeutig das mögliche Risiko für mich. Außerdem ist das Leben nun mal risikoreich (wie viele Unfälle passieren beispielsweise täglich auf unseren Straßen? und ich fahre trotzdem täglich über Autobahn, Landstraße und durch die Stadt zur Arbeit und wieder zurück) und ich gehe auch Risiken ein, wenn ich keine Medis nehme, unter anderem das Fortschreiten meiner Erkrankung mit Gelenkzerstörungen, Berufsunfähigkeit usw.

    Liebe Grüße,
    Sprotte79