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Wann seid Ihr das erste Mal zum Arzt gegangen?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von KayC, 19. April 2004.

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Wann seid Ihr zum Arzt gegangen?

  1. sofort

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  6. später/war noch nicht beim Arzt

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  1. KayC

    KayC Stehauffrauchen

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    Wie lange lagen zwischen den ersten Symptomen (Gelenkschmerzen -schwellungen, Fibroschmerzen u. anderes) und dem ersten Arztbesuch? Ich hab nämlich das Gefühl, das Rheumis etwas länger leiden als manch anderer...

    Bei mir waren es vom ersten "dicken Fuss" bis zum Doc (da war die Knie auch schon dick) 4 Monate. Wie war das bei Euch

    Lieben Gruß KayC
     
  2. Gisi

    Gisi grün-weiß

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    Hi KayC,

    bei mir hat´s etwa zwei Wochen gedauert, fing mit einer übel schmerzenden Schulter an (konnte meinen rechten Arm nicht mehr heben), dann kamen die linke Schulter, beide Knie, die rechte Hüfte und die Füße (Fersen) dazu. Mein Hausarzt hat mir erstmal für einige Tage Diclofenac aufgeschrieben und auf Überarbeitung getippt.
    Als das nicht half, hat er das Blut untersucht, zum Glück war der Rheumafaktor positiv und der CRP-Wert erhöht. Also hat er mich sofort zum Rheumatologen überwiesen und sich selbst um einen Termin bemüht. Ich musste trotzdem sechs Wochen warten, das hat ihn damals sehr aufgeregt. Ohne seine Bemühungen hätte ich allerdings drei Monate warten müssen.

    Der Rheumatologe hat sofort entzündliches Rheuma plus sekundärer Fibro festgestellt und zwei Wochen später eine Basistherapie eingeleitet. Mittlerweile bin ich gut eingestellt und habe meine cP einigermaßen im Griff, die leichte Fibro nervt manchmal, ist aber auszuhalten.

    Ich bin wirklich froh, an so fähige Ärzte geraten zu sein! :)
     
  3. Eleyne

    Eleyne Neues Mitglied

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    hmmm ... das ist eine schwierige Frage ... Rückenschmerzen hatte ich schon länger auch die Hände haben mir schon länger wehgetan, ebenso die Knie (ca. 1 Jahr) ... ich hab das aber immer auf meine Arbeit als Altenpflegerin geschoben.

    Was erschwerend hinzukam war, dass meine Freundin (auch Altenpflegerin) dieselben Probleme hatte und wir uns darum einig waren, dass es von der Arbeit kommt. Inzwischen hat sich rausgestellt, dass auch meine Freundin Rheuma hat *schmunzel* ... also die Schmerzen bei uns beiden nicht von der Arbeit kamen.

    Ich bin erst zum Arzt gegangen, als ich nicht mehr richtig laufen, stehen, sitzen und gehen konnte ... als ich merkte, ich kann keine Treppen mehr steigen, etc.

    Das war dann nach ca. 1 Jahr der Fall ...

    Gruß

    Eleyne
     
  4. Elke

    Elke wünscht allen

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    hallo kayC,


    bei mir dauerte es damals auch monate, denn ich war 8 j. und meine mutter
    nahm meine beschwerden nicht so ernst (dachte ich wollte nicht zu schule)
    erst als ich nicht mehr stehen konnte auf den dicken knien ging sie mit mir
    zum arzt.

    als es dann wieder aufflammte habe ich mit sicherheit ca. 2 jahre gedauert,
    es fing im mittelfinger der rechten hand an 1997 und 1999 bei meiner zweiten
    herzkatherter untersuchung überwies man mich dann zu einem prof. der dann
    die cp diagnostizierte.

    dieser meinte auch das sie nie ganz weg war, sondern nur geruht habe.

    gruß
    elke
     
  5. Baerchen02

    Baerchen02 Guest

    Ca 7 Wochen nach der Geburt fingen die Schmerzen zuerst im li. Ellenbogen, dann in re. Ellenbogen an.
    Damals dachte ich mir, nach 14 Jahren wieder ein Bärchen ( 4 Kg Geburtsgewicht) in den Armen zu halten, wird wohl eine Überlastung der Gelenke sein und jünger wird man mit der Zeit ja auch nicht.

    Als dann nach und nach die anderen Gelenke in kürzen Abständen Beschwerden machten (Handgelenke, Fingergelenke, Knie, Fußgelenke usw.) ging ich nach einigen Wochen doch zum Hausarzt. CRP erhöht, Rheumafaktoren negativ. Gelenkschwellung usw.
    Er überwies mich zum Rheumatogen. Ca 2 Monate nach Auftreten der Beschwerden begann man eine Basistherapie. Bis heute noch keine eindeutige Diagnose. CP, Fibro. Psoriasisarthritis.?? Eindeutiger Auslöser war jedoch die Schwangerschaft.

    Und wenn z.Zt. was ungewöhnliches Auftreten sollte, z.B. Netzhautödem, plötzliches Kribbeln in den Händen und Füßen, gehe ich gleich zum Art/Klinik.
    Denn die Kribbelparaesthesien sind keine Nebenwirkung von den Wassertbl., sondern wie der Neurologe diagnostizierte eine Polyneuropathie.

    Winke

    Baerchen02
     
  6. kukana

    kukana Moderatorin

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    hi,

    so genau lässt sich das bei mri nicht eingrenzen. einen verdacht auf hashimoto (schilddrüsen immunerkrankung) gab es bereits 1997, da war ich zum abklären beim internisten und radiologen. war aber negativ. 1998 fingen dann gelenkschwellungen und schmerzen an, wobei ich schon "relativ" früh nach 2 monaten das erste mal bei einem rheumatologen war, aber auch vorerst negativ alles. erst 2000 im märz wurde ich stationär im krankenhaus behandelt und hatte am 2ten tag meine diagnose, da ich hoch akut entzündet war im ganzen körper.

    gruss kuki
     
  7. Ulla

    Ulla "hessische Hexe"

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    hallo,
    also so einfach läßt sich das wirklich nicht beantworten, da ich zu beginn der Erkrankung ja auch noch Berufstätig war.

    Sicherlich hat es eine Weile gedauert bis ich zum Arzt gegangen bin, aber wegen einer AU mußte ich ja dann gehen.

    Jetzt ist es eher so das ich eher etwas länger warte bis ich zum Arzt gehe bzw. warte ich auf meinen regulären Kontrolltermin beim Doc.

    Gruß

    ulla
     
  8. Samira

    Samira Neues Mitglied

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    Hallo,
    so leicht kann ich die Frage auch nicht beantworten, Probleme mit den Handgelenken hatte ich schon als Kind, aber da ist nicht viel passiert. Später hatte ich immer wieder starke Schmerzen an unterschiedlichen Gelenken, aber immer nur für ein paar Tage und dann war alles wieder in Ordnung,damals war ich immer nur beim Hausarzt und ein paarmal beim Orthopäden, aber ohne Ergebnis.
    Erst als die Probleme mit meinen Händen wieder anfingen und immer schlimmer wurden, so dass ich nichts mehr machen und auch vor Schmerzen nicht mehr schlafen konnte, bin ich vom Hausarzt mit dem Verdacht auf CP zum Rheumatologen geschickt worden. Die Diagnose wurde dann auch von ihm bestätigt.

    Gruß
    Samira

     
  9. bond

    bond James - 007

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    :) hallo kayC,

    bei mir waren es auch ein paar monate bis ich zum doc gegangen bin.zum rheuma doc waren es ca.10 jahre sonst immer nur orthopäden.:rolleyes:
    naja dauert ebend ein wenig bis man den richtigen findet.:D
    schöne grüße 007 :D :) :cool: :p
     

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  10. Dorothee

    Dorothee Neues Mitglied

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    Hallo,
    wirklich schwer zu beantworten. Habe "nach Jahren" angekreuzt, da zwischen den ersten Beschwerden in der Pubertät bis heute ca. 40 Jahre vergangen sind. In den Jahren hatte ich viele "rheumaähnliche" Beschwerden, heute schiefe Wirbelsäule, Bandscheiben-OP, etc. aber eben "ein dickes Fell", wie ich es heute beschreibe. Ich halte an Schmerzen einiges aus. Heute mit 57 Jahren ging es plötzlich nicht mehr, schmerzende Hände, Füsse etc. Ich werde zwar mit Cortison (das hilft) und Beofenac behandelt, aber außer einem leicht erhöhten Rheumafaktor hat der Rheumatologe, den ich vor ca. 3 Monaten das erste Mal in meinem Leben aufgesucht habe, nichts gefunden. Ich habe eben auch keine geschwollenen Gelenke. Einige Monate vor diesem heftigen "Rheumaschub" (sagt mein Hausarzt) bekam ich allerdings auch Asthma bronchiale und diverse Allergien. Eine Antwort darauf hat der Rheumatologe bisher nicht gefunden.
    Er hat auch auf "Churg-Strauss-Syndrom" untersucht (Tip kam hier aus dem Forum) - aber nichts dergleichen gefunden.

    Alles Gute Euch allen
    Dorothee
     
  11. Marcello

    Marcello Guest

    Wann zum Arzt

    Hi KayC,
    freiwillig leiden „Rheumis“ bestimmt nicht länger als andere. Es ist doch eher umgekehrt: Diagnoseunsicherheit bei den Ärzten. Man kann ja, glaube ich, in den meisten der Geschichten auf der online-Seite nachlesen, dass es Jahre dauerte, bis eine Diagnose feststand. Etwa weil die Patienten nicht sagten, welche Beschwerden sie hatten? Wohl kaum. Ich habe ca. 4 Ärzte verschlissen, bis der jetzige meinte: „Wieso sollte ich mit der Diagnose Probleme haben? Ich kann es doch sehen und tasten, wie entzündet ihre Sehnen und Gelenke sind!“
    Wozu dient diese Umfrage?? Soll damit nachgewiesen werden, dass Rheumatiker per se bereit und fähig sind, ein hohes Schmerzniveau wegzustecken? Dass sie selbst die Früherkennung verschleppen? Es dürfte eher so sein, dass sie die Folgen der Äußerung „unspezifischer“ Beschwerden voraussehen. Was soll einem schon fehlen, wenn Hände und Füße nur „unsichtbar“ geschwollen sind, spannen, Ringe und Schuhe nicht mehr passen?! Und wie soll man 4 Stunden Morgensteifigkeit nachweisen, wenn man früh genug aufsteht, um bei einem (Arzt)Termin beweglich zu sein?
    Ich bin erst hingegangen, als ich kaum noch laufen konnte. Aber es hat von da an 10 Monate gedauert, bis die bereits vorhandenen massiven Beschwerden überhaupt ernst genommen wurden. Und das sollte man berücksichtigen,
    herzliche Grüße,
    Marcello
     
  12. KayC

    KayC Stehauffrauchen

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    Hallo Marcello,

    darum ging mir es nicht. Ich meinte den Abstand, den ihr gebraucht habt, bis ihr entschieden habt, das erste Mal überhaupt zum Arzt zu gehen, weil ihr Gelenkbeschwerden oder Schmerzen hattet. Ausserdem sehe ich anhand der Antworten genau das Ergebnis, welches ich auch erwartet habe. Viele haben erst Wochen/Monate gewartet, weil sie dachten, das es entweder nicht so schlimm ist oder schon wieder von alleine verschwindet.

    Lieben gruß Katharina
     
  13. Fee

    Fee in memoriam 9.10.2010 †

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    Hallo KayC
    bei mir hat es ca 3 Monate gedauert. Es fing mit Schmerzen in der rechten Schulter an, dann war es die linke. Hab ich aber nicht so wirklich ernst genommen, dachte es käme von der Klimaanlage oder so. Dan waren`s beide Knie und kurz darauf waren die Finger geschwollen. Zu dieser Zeit hatte ich meine jährliche Schilddrüsenkontrolle und ich fragte den Arzt ob ein Zusammenhang bestehen könnte. Der überwies mich in die Rheumaambulanz, wo aufgrund der Blutbefunde cP festgestellt wurde.
    Lg Fee
     
  14. Ulmka

    Ulmka Guest

    Hallo,

    also ich hatte vor 10 Jahren schon leichte Rückenschmerzen, wurde dann schwanger und bin, als es nicht besser wurde, zum Orthopäden (nach ca. 4-5 Monaten). Der Arzt war aber eine Katastrophe, da war ich nur 2 Mal. Dann bin ich, weil die Schmerzen ja immer nur leicht waren, erst nach Schwangerschaft und Stillzeit wieder zum Orthopäden (damit auch Röntgen möglich war). Der meinte dann, evtl. MB, aber wohl eher nicht, im Blut ist ja nix zu sehen.... :rolleyes:

    Seitdem habe ich bis letztes Jahr nur regelmäßig Blutkontrollen gemacht (das sollte ich), aber da war nie was. Wenn ich (leichte) Rückenschmerzen hatte, habe ich nur gesagt ...das ist wieder meine Entzündung... :rolleyes:

    Vor zwei Jahren hatte ich eine Uveitis, da bin ich am 2. Tag zum Arzt - und der meinte, ich solle bloß aufpassen, wegen des alten MB-Verdachtes...

    Letztes Jahr hatte ich dann einen Mega-Schub - und da war ich nach einer Woche beim Orhtopäden, weil gar nix mehr ging und ich tierische Schmerzen hatte...

    Der hat dann ca. 10 Tage rumprobiert, zum Teil auch mein Hausarzt - und dann war ich beim internistischen Rheumatologen und hatte Szintigraphie und MRT hinter mir - und noch eine Woche später war ich in der Akutklinik, wo ich die Diagnose MB bekam.

    Ich bin also mit leichten Schmerzen eigentlich recht fahrlässig umgegangen - aber als es extrem wurde, war ich schnell beim Doc...

    Liebe Grüße

    Ulmka
     
  15. **ina**

    **ina** Neues Mitglied

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    ich bekam mitten in einer Chorkompaktprobenphase, in der hauptsächlich Choreographie geprobt wurde, plötzlich Schmerzen in den Knien. Schobs auf zuviel und ungewohnte Belastung, zuviel Kampfgewicht für die zarten Kniechen..... es wurde immer schlimmer, ich brach ab, fuhr nach Hause, am nächsten Tag war ich bei meinem HA, Überweisung zum Orthopäden gegenüber am gleichen Tag, der untersuchte mich, röntgte meine Knie, sah nix, gab mir ne Cortisonspritze in den Popo, um zu schauen, obs was entzündliches sein könnte, ich bin reingekrochen, rausgehüpft, wurde sofort weiter zum Rheumatologen überwiesen (das dauerte dann ein paar Tage). Das ist gut zweieinhalb Jahre her, bei dem bin ich heute noch. ((o:
     
  16. **ina**

    **ina** Neues Mitglied

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    nicht ganz, gut ein Jahr vorher hab ich mir nen Hausarzt gesucht, weil ich immer so müde und schlaffi war (bin in der Strassenbahn eingeschlafen und die ganze Schleife gefahren) und seit vielen Monaten (Jahren) ne zue Nase hatte. Das ging jahrelang so, aber n büschen Müde ist ja nicht krank. (((o: Blutuntersuchung ergab starken Eisenmangel (seitdem schluck ich Eisen), erhöhte Entzündungswerte (weiss nicht mehr welche) wurde zum Radiologen geschickt wegen Schilddrüse (da war was, seitdem nehm ich Jod), zum HNO, der fand nix, sein Fazit war: "ich find nix, wenns nicht stört, lassen sies laufen!" (na danke, inzwischen gehts wieder). Die Müdigkeit ging nicht wirklich weg, die Entzündungswerte blieben hoch, mein HA zerbrach sich den Kopf, ich ging alle paar Wochen zum Blutabnehmen, immer erhöhte Werte, zwischendurch hatte ich ne entzündete Wurzelspitze, die operiert wurde. Na also, da haben wir ja den Entzündungswerthochschrauber! Pustekuchen, danach waren sie weiterhin zu hoch..... mein HA fand nix und hatte keine weiteren Ideen, aber ich ja auch keine Beschwerden (ausser schlapp), Gelenkschmerzen hatte ich NIE! Rheuma kam nie zur Sprache. So vergingen die Monate und irgendwann muckten die Knie, damit gings dann quasi los, vielleicht hatte ich es schon vorher.
     
  17. liebelein

    liebelein Carpe Diem.....

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    fing auch...

    schon in kindertagen mit dem schwächeln an.

    aber das mit rheuma in verbindung zu bringen....damals fast undenkbar.

    aber als die schmerzen (woher auch immer sie kamen) schlimmer wurden,ging ich 1997 damit erstmals zum doc,bekam eine diagnose fibro und ich machte weiter.ohne zu wissen was ich hab.

    und seit anfang 2003 weiß ich endlich dank doc langer das ich "nur" eine sekundäre fibro hab aber entz.rheuma.

    na das ist doch was.

    in diesem sinne euch allen eine schöne woche.
    biba

    liebi
     
  18. Tinalina

    Tinalina Guest

    Hallo!

    Ich habe seit ich klein bin, Probleme mit den Fuß- und Handgelenken gehabt, richtig schlimm wurde es nach einer Sehnenscheidenentzündung 1997. Weil die nicht weggehen wollte, hat der Arzt ein großes Blutbild gemacht und dabei einen positiven Rheumafaktor gefunden.

    Letztes Jahr im Juni hatte ich dann einen Zusammenbruch, dem Schmerzen im ganzen Körper folgten, wäre aber auch im August nicht zum Arzt gegangen, wenn ich nicht Anfang August auf mein Knie gefallen wäre, was nicht aufhören wollte, weh zu tun. Das hat mich dann so eingeschränkt, dass ich zum Orthopäden gegangen bin, der mich dann zum Rheumatologen überwiesen hat. Den ersten Termin hatte ich allerdings erst im November letzten Jahres, weil mir erst eine Entzündzung im Kiefer herausoperiert werden musste und ich auch durch die Examensvorbereitung zeitlich recht eingebunden war.

    Liebe Grüße

    Tinalina
     
  19. sito

    sito wölfin

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    interessantes thema.

    ich hatte als kind schon schlimme probleme mit meinen gelenken und dem AGZ. aber kein arzt hat was gefunden.

    mit 15 jahren (86`)bin ich dann zum ersten mal selbst zum arzt wegen meiner starken schmerzen, der hat mich dann nciht ernst genommen. und der nächste auch nicht und der nächste auch nicht usw.

    erst nach meinen 3 kindern (96`), bei einem akuten nierenversagen erkannte man dann das ich schwer an lupus erkrankt war. leider ein bisschen spät aber besser spät als nie.

    lg sito:)

     
  20. Rubin

    Rubin Mitglied

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    Also, bei mir dauerte es ein paar Wochen, bis ich erst einmal zum Hausarzt gegangen bin. Ehrlich gesagt, auch nur meiner Freundin zuliebe. Sie ist Krankenschwester und fand meinen geschwollenen Mittelfinger an der rechten Hand untersuchungsbedürftig.

    In kürzeren oder längeren Abständen bemerkte ich an dem Finger (und zeitweise auch an anderen Fingern) ein sehr starkes, kurzzeitiges Kribbeln mit anschließendem, großen Bluterguß. Danach war alles wieder OK. Als der Finger schließlich nach Abklingen dieser Symptome geschwollen blieb, war ich der Meinung, daß dieses Anzeichen schnell wieder vorübergeht.

    Als mein HA meinen Finger sah, hat er mich sofort zum Internisten überwiesen. Dieser Doc hat sich viel Zeit für mich genommen. Anhand der Laborwerte schickte er mich umgehend zum Rheumatologen. Es war für mich eine Überwindung, mit n u r einem geschwollenen Finger einen Arzt aufzusuchen. Aber - innerhalb kürzester Zeit, nach der ich in rheumatologischer Behandlung war, haben sich meine Beschwerden rasend schnell verstärkt. Sie breiteten sich auf alle Finger, Handgelenke, Knie und Füße aus.

    In stillen Stunden hatte ich schon Gedanken, daß ich erst durch das Aufsuchen der Ärzte so richtig krank geworden bin. Möglicherweise wäre ich mit meinem geschwollenen Mittelfinger allein gut klargekommen. Heute halte ich diese Überlegungen für müßig und nehme meine cP so, wie sie ist. Aus dieser Situation versuche ich für mich das Optimalste zu tun.

    Es grüßt Euch.....

    Rubin