nele73
Neues Mitglied
Guten Morgen/ Tag/ Abend!
Ich entschuldige mich vorab, falls es bereits einen Beitrag gibt, in dem man ein wenig nach Rat suchen kann. Neueinsteiger..
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so Recht, ob ich mit meinem Krankheitsbild in das Thema "Rheuma" passe, aber da ging es meinem Rheumatologen auch nicht anders.
Mir wurde eine linksseitige Sakroiliitis diagnostiziert, die ab 2015 etwas mehr als ein Jahr "wucherte", bis sie vollkommen aufgeblüht ist und ich mich 2016, nach 9 langen Jahren, vom Handball verabschieden musste. Ich konnte keinen Meter mehr rennen und das ist leider der Hauptbestandteil des Sports.
Nach dem zweiten MRT in meinem Leben sagte mir mein Hausarzt, dass ich so schnell wie möglich was tun müsse, da ein Riesen Herd an meinem Kreuz-Darmbein säße. Da war ich 17, körperlich immer topfit. Im Krankenhaus wurde mir Anfang 2017, unterm CT, eine Knochenprobe entnommen, da das "Wuchern" typisch für einen Knochentumor wäre, doch schnell war klar: unilaterale HLA-B27-negative Sakroiliitis.
Ich war ein paar Tage im Krankenhaus, wo ein Rheumatologe einige Tests mit mir durchführen konnte, doch meine Rheumawerte waren alle negativ. Das einzige, was ihn deutlich verunsicherte war, dass meine Mutter lange Schuppenflechte hatte und eine Augenentzündung (Sie hat auch eine lange Geschichte hinter sich und wurde auf den Kopf gestellt - ohne Befund auf Rheuma).
Ich habe 2x eine ein-monatige Ibuprofen-Kur mit Magenschutz hinter mir, wodurch bei einem Kontroll-MRT festgestellt wurde, dass meine Entzündung nicht mehr blüht. Sie ist irgendwie "tot", aber trotzdem unverändert groß. Physiotherapie, Ostheopathie meine stätigen Begleiter, doch ich komme nicht aus dem ewigen Kreislauf raus. Mal wird alles schmerzfreier, bis wieder irgendwo ein Auslöser stattfindet, der mich völlig raus reißt.
Außerdem habe ich Probleme mit meinem Brustbein sowie meiner rechten Schulter, hab einen latenten Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion (seit heute festgestellt) und das Raynaud-Syndrom.
Tut mir leid für die Länge! Ich würde mich freuen, wenn sie jemand finden lässt, dem es ähnlich geht, wie mir, da ich immer wieder an eine Grenze komme und nicht mehr weiter weiß.
Liebe Grüße!
Ich entschuldige mich vorab, falls es bereits einen Beitrag gibt, in dem man ein wenig nach Rat suchen kann. Neueinsteiger..
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so Recht, ob ich mit meinem Krankheitsbild in das Thema "Rheuma" passe, aber da ging es meinem Rheumatologen auch nicht anders.
Mir wurde eine linksseitige Sakroiliitis diagnostiziert, die ab 2015 etwas mehr als ein Jahr "wucherte", bis sie vollkommen aufgeblüht ist und ich mich 2016, nach 9 langen Jahren, vom Handball verabschieden musste. Ich konnte keinen Meter mehr rennen und das ist leider der Hauptbestandteil des Sports.
Nach dem zweiten MRT in meinem Leben sagte mir mein Hausarzt, dass ich so schnell wie möglich was tun müsse, da ein Riesen Herd an meinem Kreuz-Darmbein säße. Da war ich 17, körperlich immer topfit. Im Krankenhaus wurde mir Anfang 2017, unterm CT, eine Knochenprobe entnommen, da das "Wuchern" typisch für einen Knochentumor wäre, doch schnell war klar: unilaterale HLA-B27-negative Sakroiliitis.
Ich war ein paar Tage im Krankenhaus, wo ein Rheumatologe einige Tests mit mir durchführen konnte, doch meine Rheumawerte waren alle negativ. Das einzige, was ihn deutlich verunsicherte war, dass meine Mutter lange Schuppenflechte hatte und eine Augenentzündung (Sie hat auch eine lange Geschichte hinter sich und wurde auf den Kopf gestellt - ohne Befund auf Rheuma).
Ich habe 2x eine ein-monatige Ibuprofen-Kur mit Magenschutz hinter mir, wodurch bei einem Kontroll-MRT festgestellt wurde, dass meine Entzündung nicht mehr blüht. Sie ist irgendwie "tot", aber trotzdem unverändert groß. Physiotherapie, Ostheopathie meine stätigen Begleiter, doch ich komme nicht aus dem ewigen Kreislauf raus. Mal wird alles schmerzfreier, bis wieder irgendwo ein Auslöser stattfindet, der mich völlig raus reißt.
Außerdem habe ich Probleme mit meinem Brustbein sowie meiner rechten Schulter, hab einen latenten Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion (seit heute festgestellt) und das Raynaud-Syndrom.
Tut mir leid für die Länge! Ich würde mich freuen, wenn sie jemand finden lässt, dem es ähnlich geht, wie mir, da ich immer wieder an eine Grenze komme und nicht mehr weiter weiß.
Liebe Grüße!