Fräulein Traudel
Mitglied
Hallo,
habe meine Diagnose erst frisch, aber mich bereits informiert. Nächste Woche muss ich ins Rheumazentrum, wo das Ausmaß und Therapie eingeleitet werden soll.
Im Moment befinde ich mich in einem Schub, die Finger sind kaum zu gebrauchen, wobei die Schmerzen von mir gut "ignoriert" werden können. Wenn nicht, dann bewege ich einfach, meistens klappt es, nachts nicht so sehr. Dies kenne ich bereits seit Jahren von meiner Spastik durch die Hemi und meine Prothese....also in den Schmerz bewegen. Das klappt toll!
Das Schreiben hier am Laptop fällt mir hingegen schwer, ein-Finger-wechsel-mich-ab-system.
Meine Fragen:
1. Ich fahre soo gerne Motorrad, schraube mit meinem Sohn in der Garge und dann gehts raus mit den Bikes und meinen Schulkindern/Jugendlichen. Das Schalten/Kupplung fällt mir wegen der Rheumaknoten innen manchmal schwer, ebenso überhaupt in die Handschuhe zu kommen. Hat wer ein paar Alltagsideen dafür?
2. Gehen die Rheumaknoten irgendwann weg in den Fingern? Das ist ja absolut nervig.
3. Mein Ferretinwert war im BB viel zu hoch und der GOT Wert (Leber) leicht zu hoch. Wie kommt sowas? Bin jetzt nicht die Trinkerin, eher der Fahrer auf Feiern. Vit D Mangel ist vorhanden, aber bekomme dagegen jetzt Tabletten.
4. Welche Nebenwirkungen "können" bei Kortison entstehen? Habt ihr Erfahrungen?
5. Ich habe jetzt betroffene Hände und beide Knie wegen RA, laufen geht aber (bin sehr bewegungsfreudig!). Alles innerhalb der letzten 3-4 Jahre, davor ohnehin Bewegungseinschränkungen durch die Hirnblutungen/Gesichtsschädelverletzungen gehabt. Gibt es da Prognosen, bzw. bildet sich das etwas zurück mit den Medis?
6. Im April habe ich den Flug gebucht und möchte/werde den Camino gehen, das habe ich mir immer gewünscht. Wie lange dauert die Basistherapie am Anfang, kickt mich das erst einmal aus dem Alltag?
Ui viele Fragen
, vllt hat jemand Erfahrungen, auch wenn ich weiß, dass das alles individuell ist.
Viele Grüße
Fräulein Traudel
habe meine Diagnose erst frisch, aber mich bereits informiert. Nächste Woche muss ich ins Rheumazentrum, wo das Ausmaß und Therapie eingeleitet werden soll.
Im Moment befinde ich mich in einem Schub, die Finger sind kaum zu gebrauchen, wobei die Schmerzen von mir gut "ignoriert" werden können. Wenn nicht, dann bewege ich einfach, meistens klappt es, nachts nicht so sehr. Dies kenne ich bereits seit Jahren von meiner Spastik durch die Hemi und meine Prothese....also in den Schmerz bewegen. Das klappt toll!
Das Schreiben hier am Laptop fällt mir hingegen schwer, ein-Finger-wechsel-mich-ab-system.
Meine Fragen:
1. Ich fahre soo gerne Motorrad, schraube mit meinem Sohn in der Garge und dann gehts raus mit den Bikes und meinen Schulkindern/Jugendlichen. Das Schalten/Kupplung fällt mir wegen der Rheumaknoten innen manchmal schwer, ebenso überhaupt in die Handschuhe zu kommen. Hat wer ein paar Alltagsideen dafür?
2. Gehen die Rheumaknoten irgendwann weg in den Fingern? Das ist ja absolut nervig.
3. Mein Ferretinwert war im BB viel zu hoch und der GOT Wert (Leber) leicht zu hoch. Wie kommt sowas? Bin jetzt nicht die Trinkerin, eher der Fahrer auf Feiern. Vit D Mangel ist vorhanden, aber bekomme dagegen jetzt Tabletten.
4. Welche Nebenwirkungen "können" bei Kortison entstehen? Habt ihr Erfahrungen?
5. Ich habe jetzt betroffene Hände und beide Knie wegen RA, laufen geht aber (bin sehr bewegungsfreudig!). Alles innerhalb der letzten 3-4 Jahre, davor ohnehin Bewegungseinschränkungen durch die Hirnblutungen/Gesichtsschädelverletzungen gehabt. Gibt es da Prognosen, bzw. bildet sich das etwas zurück mit den Medis?
6. Im April habe ich den Flug gebucht und möchte/werde den Camino gehen, das habe ich mir immer gewünscht. Wie lange dauert die Basistherapie am Anfang, kickt mich das erst einmal aus dem Alltag?
Ui viele Fragen
, vllt hat jemand Erfahrungen, auch wenn ich weiß, dass das alles individuell ist.Viele Grüße
Fräulein Traudel

...ich bin ein Hansdampf in allen Gassen, immer in Bewegung, nichts verpassen
. Da arbeite ich dran, dass das sich verbessern "muss"!

und in der Natur der ganzen Welt unterwegs bin.