B
bea
Guest
Hallo,
habe den Besuch beim Rheumatologen hinter mir, fand es nicht gerade berauschend. Er war zwar ganz nett, aber das hilft mir ja auch nicht weiter. Hat ein paar Sachen gefragt (ob es Rheuma in der Familie gibt(mein Vater hat Weichteilrheumatismus), ob ich eine Schuppenflechte habe, eine Augenentzündung, eine Darmerkrankung). Ich bin gar nicht richtig zu Wort gekommen und ich wollte auch nicht gleich meine Aufzeichnungen auspacken. Er hat Ultraschall von meinen Schultergelenken und meinen Hüftgelenken gemacht, eine Blut- und Urinuntersuchung sowie Röntgen meiner Hände(wegen event. Arthritiszeichen)angeordnet und meine Wirbelsäule abgeklopft. Dann hat er noch einige Druckpunkte an den Schultern, den Oberarmen, den Ellbogen abgetastet und meine Handgelenke auf ihre Beweglichkeit geprüft. Er meinte, ja , da gibt es auch Myogelosen im Nackenbereich...Und er sagte, dann ist es wohl eher Weichteilrheumatismus wie bei Ihrem Vater, da die Gelenke nicht betroffen sind und ich bei den Druckpunkten vor Schmerzen aufgeschrien habe. Dies sei typisch, da die Sehnenansätze schmerzhaft betroffen sind. Meine Aufzeichnungen, die ich ihm nach dem Ultraschall gegeben habe, hat er nur überflogen und mir dann wieder zurückgegeben. Er meinte immer wieder machen Sie sich keine Sorgen, die Gelenke sind nicht betroffen, es sieht so aus als sei es Weichteilrheumatismus. Dann hat er mir ein Medikament mitgegeben, das ich die nächsten drei Wochen nehmen soll. Das Medikament heißt "Katadolon", ein Schmerzmittel, das ich am Abend nehmen soll. Ich soll 2 Kps. nehmen, nur leider sind in der Packung nur 20 Kapseln und das für 3 Wochen...
In 4Wochen habe ich wieder einen Termin. Was meint ihr, war das fürs erste o.k.? Irgendwie fertig gemacht hat mich danach nur, dass er das Weichteilrh. so runtergespielt hat, als wäre das nichts und ich habe seit Jahren und auch heute wieder Schmerzen!!!!!! Na ja, es bleibt mir sowieso nichts anderes übrig, als abzuwarten. Für mich ist schon lange klar, dass ich Fibro habe, aber ob das jemals einer herausfindet oder anerkennt ist die andere Frage und das deprimiert mich.
habe den Besuch beim Rheumatologen hinter mir, fand es nicht gerade berauschend. Er war zwar ganz nett, aber das hilft mir ja auch nicht weiter. Hat ein paar Sachen gefragt (ob es Rheuma in der Familie gibt(mein Vater hat Weichteilrheumatismus), ob ich eine Schuppenflechte habe, eine Augenentzündung, eine Darmerkrankung). Ich bin gar nicht richtig zu Wort gekommen und ich wollte auch nicht gleich meine Aufzeichnungen auspacken. Er hat Ultraschall von meinen Schultergelenken und meinen Hüftgelenken gemacht, eine Blut- und Urinuntersuchung sowie Röntgen meiner Hände(wegen event. Arthritiszeichen)angeordnet und meine Wirbelsäule abgeklopft. Dann hat er noch einige Druckpunkte an den Schultern, den Oberarmen, den Ellbogen abgetastet und meine Handgelenke auf ihre Beweglichkeit geprüft. Er meinte, ja , da gibt es auch Myogelosen im Nackenbereich...Und er sagte, dann ist es wohl eher Weichteilrheumatismus wie bei Ihrem Vater, da die Gelenke nicht betroffen sind und ich bei den Druckpunkten vor Schmerzen aufgeschrien habe. Dies sei typisch, da die Sehnenansätze schmerzhaft betroffen sind. Meine Aufzeichnungen, die ich ihm nach dem Ultraschall gegeben habe, hat er nur überflogen und mir dann wieder zurückgegeben. Er meinte immer wieder machen Sie sich keine Sorgen, die Gelenke sind nicht betroffen, es sieht so aus als sei es Weichteilrheumatismus. Dann hat er mir ein Medikament mitgegeben, das ich die nächsten drei Wochen nehmen soll. Das Medikament heißt "Katadolon", ein Schmerzmittel, das ich am Abend nehmen soll. Ich soll 2 Kps. nehmen, nur leider sind in der Packung nur 20 Kapseln und das für 3 Wochen...
In 4Wochen habe ich wieder einen Termin. Was meint ihr, war das fürs erste o.k.? Irgendwie fertig gemacht hat mich danach nur, dass er das Weichteilrh. so runtergespielt hat, als wäre das nichts und ich habe seit Jahren und auch heute wieder Schmerzen!!!!!! Na ja, es bleibt mir sowieso nichts anderes übrig, als abzuwarten. Für mich ist schon lange klar, dass ich Fibro habe, aber ob das jemals einer herausfindet oder anerkennt ist die andere Frage und das deprimiert mich.