hallo rundum und liebe grüße aus dem spessart.
habe mich hier jetzt aus, naja, ratlosigkeit eingetragen, in der hoffnung irgendeinen konstruktiven hinweis zu bekommen.
kurz zu mir:
bin (noch) 44 jahre alt, habe einen sohn (11), der nicht bei mir lebt, bin zum zweiten mal verheiratet und lebe nach einer voll chaotischen zeit nun in einem kleinen häuschen mitten im wald. so weit so gut, alles perfekt.
doch nun treiben mich meine "fantomschmerzen" einfach mal hier rein.
also: ich habe immer wieder schmerzen in vor allem meinen hand- und fußgelenken. das ganze schon seit der pubertät. damals hieß es, das sei wachstumsschmerz. später erklärte mir ein arzt, ich würde mir das einbilden oder es wäre ein schmerz aufgrund akuter überlastung.
na gut, die schmerzen hielten bislang nur kurz an, manchmal nur über eine nacht. allerdings dehnen sich die zeiträume inzwischen.....derzeit habe ich eine woche zusammen. d.h. so lange schmerzt das linke handgelenk, zwischenzeitlich hatten sich das linke fußgelenk und auch der linke daumen dazu gesellt, aber jeweils nur für kurze zeit.
wenn ich die schmerzenden gelenke betrachte, sehe ich optisch gar nichts. eine erwärmung spüre ich nicht, auf druck verändert sich erstmal nichts. wärme, durch handschuh oder wollsocken lindert den schmerz.
ich mein, der schmerz ist deutlich da, aber es tut natürlich nicht so weh, wie bei nem stich oder ner verletzung. aber dieses ununterbrochen unterchwellige ziehen ist irgendwo voll nervig.
ja, wenn ich die gelenke bewege verschwinden die schmerzen, um bei stillstand erneut und unvermittelt wieder da zu sein.
ich hatte eine zeitlang mal den verdacht, das können auch mit feuchtigkeit zu tun haben oder mit der psyche. zur meiner aktuellen situation kann ich dazu sagen: psyche ist an sich ok, also es war schon schlimmer un es gayab keine schmerzen, während feuchtigkeit schon in frage käme. bei dem klasse sommer ist es im wald eben ordentlich feucht.
wenn ich nun zu den symptomen im netz suche finde ich allerlei erklärungen, doch keine "sagt mir zu".
borreliose kann ausgeschlossen werden, das wurde mal untersucht.
ach ja...und ich war zweimal beim doc deswegen.....ein kapitel aus dem buch "der weg war umsonst"
so.........genug fürs erste posting
wer kann mir irgendwas dazu sagen ?
danke und liebe grüße,
Kirsten
PS: ich schreibe in foren grundsätzlich alles klein, kommentare diesbezüglich bitte an trash@sunshine-smile.de *lachz*
habe mich hier jetzt aus, naja, ratlosigkeit eingetragen, in der hoffnung irgendeinen konstruktiven hinweis zu bekommen.
kurz zu mir:
bin (noch) 44 jahre alt, habe einen sohn (11), der nicht bei mir lebt, bin zum zweiten mal verheiratet und lebe nach einer voll chaotischen zeit nun in einem kleinen häuschen mitten im wald. so weit so gut, alles perfekt.
doch nun treiben mich meine "fantomschmerzen" einfach mal hier rein.
also: ich habe immer wieder schmerzen in vor allem meinen hand- und fußgelenken. das ganze schon seit der pubertät. damals hieß es, das sei wachstumsschmerz. später erklärte mir ein arzt, ich würde mir das einbilden oder es wäre ein schmerz aufgrund akuter überlastung.
na gut, die schmerzen hielten bislang nur kurz an, manchmal nur über eine nacht. allerdings dehnen sich die zeiträume inzwischen.....derzeit habe ich eine woche zusammen. d.h. so lange schmerzt das linke handgelenk, zwischenzeitlich hatten sich das linke fußgelenk und auch der linke daumen dazu gesellt, aber jeweils nur für kurze zeit.
wenn ich die schmerzenden gelenke betrachte, sehe ich optisch gar nichts. eine erwärmung spüre ich nicht, auf druck verändert sich erstmal nichts. wärme, durch handschuh oder wollsocken lindert den schmerz.
ich mein, der schmerz ist deutlich da, aber es tut natürlich nicht so weh, wie bei nem stich oder ner verletzung. aber dieses ununterbrochen unterchwellige ziehen ist irgendwo voll nervig.
ja, wenn ich die gelenke bewege verschwinden die schmerzen, um bei stillstand erneut und unvermittelt wieder da zu sein.
ich hatte eine zeitlang mal den verdacht, das können auch mit feuchtigkeit zu tun haben oder mit der psyche. zur meiner aktuellen situation kann ich dazu sagen: psyche ist an sich ok, also es war schon schlimmer un es gayab keine schmerzen, während feuchtigkeit schon in frage käme. bei dem klasse sommer ist es im wald eben ordentlich feucht.
wenn ich nun zu den symptomen im netz suche finde ich allerlei erklärungen, doch keine "sagt mir zu".
borreliose kann ausgeschlossen werden, das wurde mal untersucht.
ach ja...und ich war zweimal beim doc deswegen.....ein kapitel aus dem buch "der weg war umsonst"
so.........genug fürs erste posting
wer kann mir irgendwas dazu sagen ?
danke und liebe grüße,
Kirsten
PS: ich schreibe in foren grundsätzlich alles klein, kommentare diesbezüglich bitte an trash@sunshine-smile.de *lachz*