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unglaublich - gerade auf der hp der deutschen post entdeckt

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von lexxus, 24. April 2008.

  1. lexxus

    lexxus Neues Mitglied

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  2. Bernd-67

    Bernd-67 Guest

    jau! UNFASSBAR !
     
  3. Mimimami

    Mimimami Immer ein (B)Engel

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    Na super,


    jetzt weiss ich auch, warum mein Briefkasten immer mit Fremdwerbung zugemüllt wird.:mad:

    Und das unter Berücksichtigung des Datenschutzgesetztes? :eek:

    Unglaublich, aber das ist Deutschland, und es wird noch schlimmer kommen

    Danke Lexxus, dass du uns das gezeigt hast. !:(
     
  4. Gucki

    Gucki Guest

    ich wußte es schon........demnächst schmeiße ich diesen Müll in deren Briefkasten zurück.
     
  5. -Aufrecht-

    -Aufrecht- Neues Mitglied

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    Hallo zusammen, wer ein Programm wie z.B. Spybot benutzt und sich anzeigen läßt ob eine Internetadresse versucht einen Spycookie (der sammelt und sendet Surfgewohnheiten) auf dem eigenen PC abzusetzen, wird sich wundern, wie weit verbreitet diese Art von Spionage mittlerweile ist. Da gehört die Seite der Deutschen Post genauso dazu, wie z.B. ebay, wo jeder Tastenclick registriert und Euerer IP zugeordnet wird. Bei der Post finde ich es besonders fatal, da man nicht weiss, in welcher Weise diese Informationen mit den Kontendaten verknüpft wird um so ganz gezielt Adressen an Interessenten zu verkaufen.

    LG
    Michael
     
  6. lexxus

    lexxus Neues Mitglied

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    hallo michael,
    ich glaube, du hast da was mißverstanden, die deutsche post sammelt nicht e-mail-adressen, sondern gezielt postadressen von privathaushalten um diese dann weiter zu verscherbeln. wenn du als kunde der deutschen post einen brief versendest, dann verdient die post nicht nur an den gebühren, sondern auch an der angegebenene adresse des absenders und des empfängers. die profitieren also doppelt.
    liebe grüsse
    lexxus
     
  7. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hi Lexxus, das machen die aber schon seit ca. 30 Jahre so! War bereits in der 70er jahren mal ein Thema. Damals nahmen die alle Adressen die im Telefonbuch stehen und haben die verkauft.

    Gruß Kuki
     
  8. Colle-shg

    Colle-shg Ratsuchende...

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    @ Kuki...

    Auch wenn die das schon so lang machen...:

    ICH FINDS TROTZDEM FRECH!!!


    @ all...

    ... die Idee von Gucki find ich übrigens sehr genial...es reizt mich sehr, dass wirklich mal umzusetzen..;):top:
     
  9. kukana

    kukana Moderatorin

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    Ist doch ganz einfach: Annahme verweigert drauf schreiben und zurückschicken!
     
  10. poldi

    poldi Aktives Mitglied

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    Hallo auf welchem Stern lebt ihr denn.:rolleyes: Warum glaubt ihr, muss man überall extra ankreuzen, dass keine Adressen weiter gegeben werden sollen. Das ist so bei der Telekom und auch bei anderen großen Firmen. Wenn man ein wenig darauf achtet, ist der Briefkasten und auch der PC nicht so sehr vollgepackt.
    Liebe Grüße
    Poldi
     
  11. Sanchen

    Sanchen Neues Mitglied

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    da gilt es, beim Kleingedruckten, bei der Anmeldung vom Telefon ganz genau hinzuschauen und ein Kreuzchen da zu setzen, wo steht nicht einverstanden, dass....

    Man kann sich auf die Robinsonliste setzen lassen. Die meiste Postreklame bekommt man aber trotzdem, wenn man einmal per Katalog gekauft, ein Preisausschreiben mitgemacht oder im Internet bestellt hat. Datenschutz ADE

    PS jetzt gehn einige noch einen Schritt weiter, rufen Leute an und Müllen einen mit Tonbandreklame zu
     
  12. lexxus

    lexxus Neues Mitglied

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    ich habe das mal eine zeitlang betrieben, dass ich solche post immer in den briefkasten geworfen habe, mit dem kommetar annahme verweigert. das hat mich zeit und geld gekostet (kuli kostet schließlich auch was ;) ). inzwischen freue ich mich diebisch, dass ich mit diesem werbemüll geld verdiene, weil mir jedes gramm papier bares geld bringt.

    dennoch denke ich, ist es unverschämt, den verkauf von adressen öffentlich auf der homepage anzuwerben.

    @poldi, ich stehe nicht im telefonbuch und mache immer artig meine kreuzchen und kriege dennoch werbemüll zugesandt. vielleicht sollte man mal bei der post fragen, ob die mitarbeiter dafür abgestellt haben, die adressen in datenbanken eingeben. ich könnte mir das gut vorstellen. nicht anders ist zu erklären, dass als sich mein ex bei einem fernstudienanbieter (einer von jenen, die man auf bunten zeitschriften findet) ein infoprospekt bestellte, danach immer wieder von denen angeschrieben wurde und kaum war er umgezogen, ging die post an die neue adresse, obwohl auch er nicht im telefonbuch stand. schon merkwürdig, oder? das sieht doch schon deutlich danach aus, als ob adressen von briefen geklaut werden, oder sehe ich das falsch?
     
  13. poldi

    poldi Aktives Mitglied

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    Hallo Lexxus
    Schau einmal auf Deine Briefe. Oft steht da, wenn verzogen mit neuer Anschrift zurück. Da man, wenn man umzieht, der Post seine neue Anschrift gibt, geht diese Post an den Absender zurück. Der Absender zahlt dafür. Auch kann ich als Postkunde, die Post beauftragen, eine Anschriftenprüfung zu machen, wenn der Empfänger sich auf meine Briefe nicht meldet. Dafür zahlt der Kunde. Aber frage mich nicht woher sie genau die Anschriften alle haben, die sie da zum Verkauf anbieten.
    Liebe Grüße
    Poldi
     
  14. -Aufrecht-

    -Aufrecht- Neues Mitglied

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    Wer mal nach dem Begriff "Adressverlag" googelt, findet ca. 13.000 Einträge. Das Adressgeschäft betreibt die Post schon seit den 50igern. Auch der Privatmann konnte schon von jeher Adressbücher aller Städte kaufen.
    Das wäre nicht das Problem. ich sehe eher die Verknüpfung der Adressen mit Surfgewohnheiten und elektronischen Diemstleistungen als nicht so schön an. Jeder der irgendwo eine Gratis-Emailadresse hat, wird auch gleich zum Lieferanten.
    Und da versucht die Post ihr Stück vom Kuchen abzubekommen.

    Da werden u.a. 50Mio Adressen im deutschsprachigen Raum, segmentiert nach Interessengruppen nach Alter, verfeinert nach Einkommen etc. angeboten. Alles nur möglich durch akribische Datensammlung. Da helfen auch kräftig Bots mit, die Homepages, Foren etc. versuchen abzugrasen.