mic
Neues Mitglied
Hallo,
jetzt habe ich den Antrag auf teilhabe am Arbeitsleben gezwungenermaßen durch die IKK stellen müssen und im 2.ten Anlauf durch bekommen und war zur 1. Rehaberatung.
Ja ...was soll ich sagen also ich bin völlig erschlagen von diesen Mitarbeitern.Was ich wolle und wie es weiter gehen soll mit mir und überhaupt hätten wir 4 Mio Arbeitslose und ich müsste doch das machen was die BfA Anbietet .Umschulungen kämen mit meinen Vorkentnissen nur Kaufmann im Gesundheitswesen in Frage aber es kann doch nicht sein das die nur das eine haben und sonst nix...Es gibt ja noch die möglichkeit sich ein geeigneten Arbeitsoplatz zu suchen der von der BfA dann gefördert wird aber da drehen die völlig durch .Für Rheumatiker würde es so einen Job gar nicht geben .Ja aber was ist mit einem Pförtnerjob/Taxifahrer/Bürobote ect. zum Beispiel??
Man die tun da so als wäre es das letzte was die Ausstellen würden eine Bescheinigung für die Bewerbung das die BfA halt zuschüsse gibt .
Bin nur darauf gekommen weil die gute mir noch nicht mal sagen konnte was ich während der Umschulung so an Geld bekommen würde .
Denn die Familie muss ja auch Ernährt werden und so langsam muss mal was passieren .Hab schon vor lauter frust überlegt einfach so eine Stelle anzutreten und auf die Gutachten zu pfeifen .Da steht drin worauf sich die BfA beruft ich darf nicht mehr wie 10 KG Heben oder tragen.
Was mich aber mal Interessieren würde mit was müsste ich rechnen wenn ich jetzt das Angebot der BfA ausschlage und mir einfach eine neue Stelle suche die nicht an das Rheuma angepasst ist ganz abgesehen mal von meinen Körperlichen beschwerden dann??
Im moment hab ich das mit den Gelenken und so echt gut im Griff wenig schmerzen aber es muss doch auch eine andere Möglichkeit geben auf einen anderen Beruf Umzuschulen ....
Am 14 Februar hab ich wieder ein Termin dann will sie wissen was ich machen möchte...kein plan....
Hat da jemand mit Erfahrungen ???
Sorry für das Jammern aber musste mal raus
jetzt habe ich den Antrag auf teilhabe am Arbeitsleben gezwungenermaßen durch die IKK stellen müssen und im 2.ten Anlauf durch bekommen und war zur 1. Rehaberatung.
Ja ...was soll ich sagen also ich bin völlig erschlagen von diesen Mitarbeitern.Was ich wolle und wie es weiter gehen soll mit mir und überhaupt hätten wir 4 Mio Arbeitslose und ich müsste doch das machen was die BfA Anbietet .Umschulungen kämen mit meinen Vorkentnissen nur Kaufmann im Gesundheitswesen in Frage aber es kann doch nicht sein das die nur das eine haben und sonst nix...Es gibt ja noch die möglichkeit sich ein geeigneten Arbeitsoplatz zu suchen der von der BfA dann gefördert wird aber da drehen die völlig durch .Für Rheumatiker würde es so einen Job gar nicht geben .Ja aber was ist mit einem Pförtnerjob/Taxifahrer/Bürobote ect. zum Beispiel??
Man die tun da so als wäre es das letzte was die Ausstellen würden eine Bescheinigung für die Bewerbung das die BfA halt zuschüsse gibt .
Bin nur darauf gekommen weil die gute mir noch nicht mal sagen konnte was ich während der Umschulung so an Geld bekommen würde .
Denn die Familie muss ja auch Ernährt werden und so langsam muss mal was passieren .Hab schon vor lauter frust überlegt einfach so eine Stelle anzutreten und auf die Gutachten zu pfeifen .Da steht drin worauf sich die BfA beruft ich darf nicht mehr wie 10 KG Heben oder tragen.
Was mich aber mal Interessieren würde mit was müsste ich rechnen wenn ich jetzt das Angebot der BfA ausschlage und mir einfach eine neue Stelle suche die nicht an das Rheuma angepasst ist ganz abgesehen mal von meinen Körperlichen beschwerden dann??
Im moment hab ich das mit den Gelenken und so echt gut im Griff wenig schmerzen aber es muss doch auch eine andere Möglichkeit geben auf einen anderen Beruf Umzuschulen ....
Am 14 Februar hab ich wieder ein Termin dann will sie wissen was ich machen möchte...kein plan....
Hat da jemand mit Erfahrungen ???
Sorry für das Jammern aber musste mal raus