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Überall Gelenkschmerzen

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Delphie, 28. Mai 2006.

  1. Delphie

    Delphie Neues Mitglied

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    Hallo, und schönen Sonntag,
    manche werden mich von früher noch kennen.
    Bin seit ca einem Jahr nur noch Leserin des Forums, da ich ins Schiddrüsenforum abgewandert bin.
    Hab nun eine Frage: Wer kennt den Wert CCP und was sagt er aus.Sieht man auch etwas bei Seronegativen Menschen.
    Ging im Jan.05 zu einer neuen Ärztin, wegen diverser Gelenkschmerzen und erhielt die Diagnose "Hashimoto" eine autoimmune Schiddrüsenunterfunktion.:eek: Mir wurde gesagt mit der Behandlung, die sich sehr schwierig gestaltet, gingen die Gelenkbeschwerden weg. Ha, gelacht oder besser geheult, nur sehr kurze Zeit.:confused:
    Nun geh ich seit geraumer Zeit zur Ärztin deren Aussage ist, mit einer Basistherapie fange man erst an wenn man was sieht??????
    Meine Mutter hatte auch CP und man sah nichts groß an den Händen, außer diversen Schwellungen.Und genau die fangen bei mir an.Meine U-Arme sind teigig angeschwollen,sowie meine Finger.
    Habe überall Schmerzen, besonders an den Ellbogen,den Hand-u, Fingergelenken auch seitlich am Hals bis runter in die Schultern.Und noch mehr!!!
    Nacht`s zieht es in all meinen Gliedern, schlimmer als zuvor.
    Mir ist es sooooooo :eek: zuwider zu den Ärzten zu gehen und um Hilfe zu bitten.
    Hatte schon viel zu lange Psychos bekommen, danach man echt froh ist mal eine Diagnose zu bekommen.
    Ist doch schon traurig:(
    Nun bringt es was wenn ich von meiner Ärztin den CCPWert verlange, muß schon um alle Werte bei der SD bitten.Ach irgendwann mag man dann nicht mehr,wenn einem nicht die Schmerzen und das eingeschränkte Tun daran erinnern würden.

    Ohje, wurde nun doch länger als ich wollte.;)
    Ach und was mir auffällt, im SD Forum kommen z.T. die gleichen Fragen von Beschwerden und ich denke dass diese dem "" Autoimmun"" zuzuschreiben ist.
    Kanns in meiner Familie beobachten , denn wir sammeln diese Autoimmunerkrankungen.:eek:
    Delphie
     
  2. Lavinia01

    Lavinia01 Registrierter Benutzer

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    Theuma - CCP

    Hallo,
    weiß leider auch nicht, was CCP ist. Hatte schwere Polymyalgie. Konnte mich aufgrund meiner Schmerzen kaum noch bewegen. Hatte mir dann ein TENS-Gerät gekauft, Mineralstoffe, Vitamine und Darmbakterien zu mir genommen und bin seit dieser Zeit fast schmerzfrei. Dieses TENS-Gerät bewirkt wahre Wunder. Alle meine Bekannten (teilweise mir schweren Krankheiten, wie z.B. Ross-River-Virus) konnten bereits nach 2 Behandlungen eine Reduzierung ihrer Schmerzen und Symptome feststellen. Würde Dir gerne weiterhelfen.
    Grüße
    Karin:o
     
  3. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Herzlich Willkommen!

    Hallo Delphi,
    auch ich mußte mich längere Zeit mit der Aussage vertrösten lassen das die SD auch Beschwerden in den Gelenken machen kann.
    Erst hielt man es fast 9 Jahre nicht für Nötig mich über meinen Hashimoto aufzuklären,man runzelte immer nur die Stirn über meine Beschwerden und stempelte mich als Simulant ab.
    Erst nachdem ich mich auf die Hinterbeine gestellt habe,kam dann raus das ich die ganze Zeit in einer UF gesteckt habe.
    Danach waren alle Symptome und Schmerzen(für die Ärzte)ganz klar von der SD. :confused:
    Nachdem ich dann zwei verschiedene Endos aufgesucht habe und alle der Meinung waren das die SD nicht Schuld sein kann,sondern ich was Rheumatisches haben muß,bin ich endlich zu einem guten Rheumadoc gekommen,der mich mal ganzheitlich betrachtet hat und alle Symptome zusammen brachte.
    (Zwischenzeitlich hatte ich auch noch eine Somatoforme Schmerzstörung :D )
    Dieser Rheumadoc stellte dann fest,das ich mich wohl als Sammellager für Autoimmunkrankheiten zur Verfügung gestellt habe.
    Ich habe zusätzlich zum Hashi noch eine seroneg.CP,Psoriasis Arthritis und eine undiff.Kollagenose.
    Ich will Dir damit nur sagen das Du nicht aufgeben darfst!
    Meine erste Rheumadocin hat nicht gesehen das ich schon ein Gelenk am Fuß kaputt habe und meinte : "Wenn ich einen starken Therapiewunsch hätte,könnte man ja mal eine Basistherapie anfangen."
    Eigentlich ist der Sinn einer Basistherapie ja das die Gelenke nicht kaputtgehen!
    Deswegen,vor allem auch weil Du in der Familie schon vorbelastet bist,gehe lieber noch mal zu einem anderen Internistischen Rheumatologen!
    Zu dem CCP-Wert kann ich Dir nur soviel sagen das dieser Wert wohl nur bei der CP Aussagekraft hat.
    Ist es denn sicher um welche der über 400 Rheumaarten es sich bei Dir handelt?
    Gib nicht auf,auch wenn es schwerfällt,lohnt es sich schlußendlich doch!

    Liebe Grüße
    Locin32
     
  4. Delphie

    Delphie Neues Mitglied

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    Hashi und Cp oder mehr?????

    Hallo Locin,
    danke.....:D
    Aber wie kann man sich erlauben mehrere Krankheiten zu haben????? So kommt man sich vor.
    Jedes Mal soll ich meine Hände rö. lassen, damit würde es anfangen......laut Lehrbuch??.
    Ich weigerte mich schon.
    Hab die letzten 10 Jhr. großen Arztverschleiß, nun schon wieder wechseln:eek:
    Noch nie bekam ich z.B. die ft`s bestimmt, alles nur Einbildung.....obwohl nach der langen Zeit die Kröte nur noch halb da war und meine AK`s in die Tausende gehen.
    Man könnte abdrehen.....und jetzt noch die verstärkten beschwerden der Gelenke.
    Man wird beu seroneg. behandelt wie ein Simulant, der unbedingt krank sein will:rolleyes: Wir wüssten doch ALLE was besseres:(
    Werde mal sehen, bei uns im Klinikum Lu soll es einen ganz guten Endo geben, der mir dann event. bei den Gelenkbeschwerden hilft.
    Ich weiß was eine Basistherapie heißt , wer reißt sich dann darum, im gegenteil ich hab Angst davor, aber auch vor den unbehandelten Beschwerden.Ich kenne die Folgen der Behandlungen, aber man muss abwägen.Bei meiner Mutter wurde viel zu spät richtig!!! behandelt.
    L.G. Delphie:)
     
  5. KayC

    KayC Stehauffrauchen

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    Hallo Delphie,

    erstmal möchte ich Dich trösten, weil es Dir so schlecht geht. Ich kenne das recht gut und auch die Verzweifelung, wenn man zu so gar keinem Ergebnis kommt.
    Ich sammele auch Autoimmunerkrankungen. Erst M.Basedow, dann Vitiligo, dann die Arthritis und zuletzt "kippte" der Basedow in einen Hashimoto um.

    Ich habe immer wieder Schübe mit unerklärlichen Muskelschmerzen, die sich anscheinend nicht mit meinem Rheuma in Verbindung bringen lassen. Der Endokrinologe sagte mir, daß Muskelschmerzen (besonders wenn sie eben mit schwerem Krankheitsgefühl und erhöhter Temperatur) auch auf eine Begleitmyositis (als eine autoimmune Muskelentzündung) hinweisen können, ich soll mal die Antikörper ect. prüfen lassen. So schlimm sollte die Schilddrüse dann doch nicht mitspielen. Allerdings hilft mir dann auch Cortison.

    Ich habe bald das Gefühl, daß sich manche Beschwerden bei mehrfach vorliegenden Erkrankungen einfach überlappen und es auch für Ärzte gar nicht mehr so einfach ist, da zu unterscheiden. Vielleicht muß man das auch gar nicht. Wichtig ist doch, daß man lebensbedrohliches ausschliessen kann und behandelt wird, auch wenn man erst noch keinen Namen für die "Sauerei" im Körper finden kann. Vielleicht weiß man in 10 Jahren, das genau diese Symptome zum "XYZ"-Syndrom gehören, welches man dann sofort erkennt und prima behandeln kann. Bis dahin- und vielleicht noch länger müssen wir also noch durchhalten. Vielleicht hängt es auch wirklich mit der Höhe der AKs der Schilddrüse zusammen, meine Anti-TPOs lagen vor 1,5 Jahren bei 40.000 (norm <60), im Moment lasse ich gerade erneut bestimmen.

    CCP-Werte hat man gewöhnlich nur bei cP, dabei sollte es egal sein (?), ob seronegativ oder -positiv. Aber es gibt noch soviele rheumatische Erkrankunge und auch genug, die man im Blut nicht ohne weiteres erkennt. (ich hatte die erste Zeit meiner rheumatischen Erkrankung eine astreine Blutsenkung ;), trotzdem heftig entzündete Gelenke und es ging mir hundeelend! )

    Nochmal was zum Mutmachen: Ich bin heute nach wie vor seronegativ und ich werde es wohl auch immer sein. Ich habe Psoriasisarthritis, die hat keine besonderen Anzeichen im Blut. Mittlerweile habe ich aber kompetente Ärzte gefunden, die mir helfen und von denen ich mich ernstgenommen werde.

    Bist Du bei einem internistischen Rheumatologen? Vielleicht wäre eine Rheumaklinik zur Abklärung mal bei Dir angebracht, damit mal etwas gründlicher nachgeforscht wird. Gerade weil deine Mutter auch cP hat. :(

    Bis dahin erstmal und alles Gute
    Katharina
     
  6. Delphie

    Delphie Neues Mitglied

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    Überall Schmerzen

    Hallo Katharine,
    Naja, ich hab ja noch nicht mal den Hashi im Griff.
    Aber auch da wird behauptet alle Beschwerden kommen nicht davon????:(
    Hab jetzt mit Druck versucht das L-Thyroxin hochzusetzen und nach 14 Tagen gings mir in diese Richtung besser.Mir ist nicht mehr sooooo erbärmlich kalt, keine Verstopfung und lauf nicht mehr mit fast zunen Augen rum, und noch mehr.
    Wurde fast übermütig und schon sind die Gelenk-, Muskelbeschwerden schlimmer als den da.
    Mit dem Cortison ist das so ne Sache. Meine Ma bekam bis es feststand woher die Schmerzen kommen viel Cortison.15 Jahre später hatte sie Glas knochen davon(vom Arzt..Rheuma..bestätigt), diese brachen beim aufstehen aus dem Rollstuhl einfach durch,ganz kompliziert!!! Deshalb möchte ich rechtzeitig mit
    Medis beginnen die ....irgendwie helfen.
    Weiß nur wie Ma behandelt wurde zu ihrer Zeit, jetzt müsste es doch besser sein????:confused:
    Zurzeit nehme ich Ibu oder gibts was besseres???
    L.G. Delphie:D
     
  7. Tini2763

    Tini2763 Oberlausitzerin

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    Hab grad den thread gelesen.

    Helft mir mal nach. Was ist ein TENS-Gerät? :confused: Ich wissen will, weil neugierig. :D ;)
     
  8. Laudi

    Laudi Neues Mitglied

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    Hallöchen,

    hier einige Infos zum CCP Test, vielleicht hilft es dir ... Ich wünsche dir alles Liebe und gaaaaanz viel Kraft das alles durchzustehen. Mich hat der CCP Test gerettet, habe allerdings CP, und wäre dieser Test nicht hochpositiv gewesen, hätte ich jetzt bestimmt keine Basistherapie. Kostet allerdings 30 Euro und wird nicht von der KK übernommen.

    Liebe Grüße Claudia




    Rheumadiagnostik - Neue Methoden[​IMG][​IMG][​IMG] Dr. med. Johannes Pichler


    Rheumafaktor - Unsicherer Kandidat

    [​IMG][​IMG]Rheumadiagnostik: Antikörpern auf der Spur[​IMG]Rheuma ist oft schwierig zu diagnostizieren. Die Krankheit beginnt bei vielen schleichend, und es müssen viele Faktoren berücksichtigt werden, bevor der Arzt sicher sein kann, das ein Patient auch tatsächlich rheumatoide Arthritis (RA) hat.


    Beim Verdacht auf eine RA war der Rheumafaktor in den letzten Jahrzehnten einer der beweiskräftigsten Laborwerte. Allerdings lässt er sich nur bei 70 bis 80 Prozent der Erkrankten nachweisen. Man unterschied daher nach seropositiver RA (Rheumafaktor nachweisbar) und seronegativer RA (Rheumafaktor nicht nachweisbar). Der Rheumafaktor findet sich auch bei sechs bis acht Prozent der gesunden Menschen sowie bei vielen anderen Erkrankungen. Das heißt: Menschen können den Rheumafaktor im Blut haben, ohne dass sie jemals an RA erkranken.

    Insgesamt ist der Rheumafaktor ist ein ziemlich unzuverlässiger Kandidat, um bisher unklare Beschwerden dem Krankheitsbild RA zuzuordnen. Andere Entzündungszeichen im Blut sind noch unspezifischer, beispielsweise ein erhöhtes C-reaktives Protein (CRP), eine stark erhöhte Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) oder das Absinken des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin (Hb). Solche Werte richtig zu interpretieren, erfordert große Erfahrung auf dem Gebiet der Rheumatologie.


    Schnellere Erstdiagnostik

    Mehr Sicherheit in der RA-Diagnostik sollen jetzt neue Laborbestimmungen bringen: Antikörper gegen Citrullin (CCP-Antikörper) reagieren viel spezifischer auf die Entzündungsprozesse, die zur Ausbildung einer RA führen. Citrullin ist eine Aminosäure, die im Körper selten und in größerer Menge im Gerinnungsstoff Fibrin vorkommt. Dieser wird nicht nur bei der Blutgerinnung, sondern auch bei Entzündungen in Gelenken freigesetzt. Wo Citrullin-Antikörper andocken, muss auch Entzündung sein, so die Theorie.

    Ein großer Vorteil der CCP-Antikörper ist, dass sie schon sehr früh im Krankheitsverlauf nachweisbar sind. Damit lässt sich die Diagnose rechtzeitig absichern und frühzeitig eine Therapie starten. Diese Nachweismethode wird immer häufiger routinemäßig angewendet, seitdem es einen relativ einfachen Test zum Nachweis der CCP-Antikörper gibt.

    Die Kosten für diese Laboruntersuchung übernehmen die Krankenkassen bei Aufenthalt im Krankenhaus, in der Reha-Klinik oder in Ambulanzen von ausgewiesenen Rheumazentren. Wenn das Blut für den Test in einer Arztpraxis abgenommen wird, muss der Patient die Untersuchung derzeit noch selbst bezahlen. Privatversicherte können bei Ihrer Versicherung individuell nachfragen, ob die Leistung übernommen wird. Da die Aussgekraft und Wichtigkeit des CCP-Antikörper-Tests unbestritten ist, sollte der Preis von 30 bis 70 Euro (je nach Labor und Praxis) nicht abschrecken.


    Prognose abschätzen

    Kombiniert man bei der Erstdiagnostik die Bestimmung von Rheumafaktor und Antikörpern gegen CCP, lassen sich schon zu Beginn Vorhersagen über den wahrscheinlichen Verlauf der RA treffen.

    Übersteigt der Rheumafaktor 50 Einheiten/ml und fällt zusätzlich der CCP-Antkörper positiv aus, so muss man von einem schwereren Krankheitsverlauf ausgehen. Um den Entzündungsprozess trotzdem aufzuhalten, ist in solchen Fällen von Beginn an eine besonders intensive Behandlung empfehlenswert.


    Schübe rechtzeitig erkennen

    Kontrolluntersuchungen sind wichtig - nicht nur zu Beginn der Erkrankung. Im besten Fall ruht die Krankheit (Remission), vollständig heilen lässt sie sich aber nicht. Deshalb muss im Verlauf der RA immer wieder nachuntersucht werden, um ein Wiederaufflammen der Entzündung rechtzeitig zu entdecken. Hier bietet sich die Bestimmung des S-100A12 Proteins an, das bei Kinderrheuma (juvenile Verlaufsform) schon zur Verlaufsbeobachtung eingesetzt wird. Denn die S-100A12-Konzentration steigt im Blut nur an, wenn die Entzündung an der Gelenksinnenhaut (Synovialis) aktiv wird. Dann müssen Patienten eine höhere Dosis an Medikamenten einnehmen, um die Gelenke vor der zerstörerischen Entzündung zu schützen. Ob diese Verlaufsuntersuchung bei Erwachsenen genauso hilfreich ist, wird aktuell überprüft.

    Fieberhaft arbeiten die Forscher an zusätzlichen Nachweismethoden. Untersuchungen mit MRP-Proteinen, die in verschiedenen Entzündungszellen (Monozyten und Makrophagen) vorkommen, könnten in Zukunft den Ärzten helfen, nach einem durchgemachten Schub die Rückfallgefahr besser abschätzen zu können.
     
  9. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    Tensgerät

    Hallo Tini,

    schau mal hier nach:

    http://ems-tens.com/tens.htm

    http://ems-tens.com/tens-behandlung-vorteile.htm

    http://ems-tens.com/anwendung-ems-tens.htm

    Nebenwirkung/Gegenanzeigen:
    http://ems-tens.com/nebenwirkungen-gegenanzeigen.htm

    Bei der genannten HP handelt es sich auch um eine kommerzielle Seite, das bitte beim Lesen berücksichtigen!

    Viele Grüße
    Sabinerin
     
  10. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    ccp

    Hallo Delphie,



    Schau mal hier nach:

    http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=16507

    In diesem Beitrag (Beitrag Nr.7) hat Dr. Langer ausführlich zum Thema "Anti-ccp-Wert" geschrieben.

    Dieser Wert hilft aber nur bei der Diagnostik von Rheumatoider Arthritis.

    Meines Erachtens ist die Bestimmung des Anti-CCP-Wertes mittlerweile Kassenleistung.

    Viele Grüße
    Sabinerin
     
  11. Calendula

    Calendula Die Ringelblume

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    Ich weiss auch nicht, aber alle bisherigen Beiträge von Lavinia01 handeln von einer Werbung für irgend so ein Gerät. Ich finde das nicht gerade witzig und mir schwant reichlich mehr als nur Schleichwerbung!

    Genervte Grüße,
    Calendula
     
  12. Lavinia01

    Lavinia01 Registrierter Benutzer

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    TENS-Gerät

    :rolleyes: Hallo Calendula,
    Du solltest Dich erstmal informieren, bevor Du urteilst.
    Ich spreche übrigens nicht von einem normalen TENS-Gerät. Und, ich betreibe auch keine Schleichwerbung.
    Vielleicht solltest Du Dich ´mal mit Alternativen zu Medikamenten beschäftigen.
    Lavinia01