Gib mir Sonne...
Neues Mitglied
Hallo an Alle,
bin die Neue! Obwohl ich schon seit 11 Jahren Rheumatoide Arthritis und Fibromyalgie habe, bin ich nie hier gewesen, weil ich dachte ich bewältige dass alleine, da ich ja einen Internistischen Rheumatologen habe, eine Basistherapie und dass ja sowieso vieles nur eingebildet ist!? Damit habe ich nun jahrelang gelebt.
Aber, 2007 - Sprunggelenkbruch ,rechts (2 Tage vor Beginn des gebuchten Italien Urlaubs) mit sofortiger OP -
2008 - Hüftgelenksprothese links (Hüftdysplasie beidseitig), konnte kaum noch gehen, stehen, liegen,
seit dieser Zeit ca. extrem dicken, rechten Zeigefinger, der meinem Rheumatolgen im Dez. 2008 dazu veranlasste zu sagen, dass es ein Rheumaschub wäre, weil zusätzlich noch extreme Schmerzen im linken Fuß auftraten. Deshalb wurde MTX von 15 mg Tab. auf 20 mg Spritzen umgestellt. 5 mg Cortison, plus Naproxen 500 mg bei Bedarf als Schmerzmittel im Höchstfall alle 12 Stunden nehme ich schon solange wie ich Rheuma habe, sollte aber nicht erhöht werden.
Vor 14 Tagen erstmal OP-Termin für die Entfernung der Schiene vom Bruch (hätte eigentlich schon letztes Jahr gemacht werden müssen) und für die Versteifung des rechten Fußgrundgelenkes mit Korrektur der anderen Zehen (der Fuß hat in den Knochen diverse Zysten und Rheumaknoten, lt. Aussage der behandelnden Orthopäden) geholt.
Dann gestern die Blutkontrolle beim Rheumatologen: plötzlich ist das alles garkein Rheuma, da ich z. Zt. keine Entzündungswerte habe, ausserdem die Beschwerden nicht im Paralell-Gelenk sind . Dass Anheben des MTX war nur zu diagnostischen Zwecken und da es nicht angeschlagen hat ist es auch kein Rheuma. Jetzt Termin beim MRT bekommen, damit wir sehen, wer Recht hat, weil ich gesagt habe, dass Rheuma arbeitet in mir, denn ich kann überhaupt nicht mehr normal gehen, weil mir der linke Fuß noch mehr weh tut als der bereits total deformierte. Im gleichen Atemzug sagt der Arzt aber, daß ich total verkrampft dort sitzen würde vor lauter Schmerzen aber das ist natürlich auch nur eingebildet, denn die Fibromyalgie hat er ja auch erst anerkannt, nach 3 Jahren, als ich ihm dass Buch mit den entsprechenden Indizien (Fibromyalgie,Schmerzen überall von Thomas Weiss) vorgelegt habe.
Jetzt habe ich Euch wirklich lange genug vorgejault, vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und hat Lust und Zeit sie mir zu schreiben. Ansonsten hat es mal ganz gut getan sich einiges von der Seele zu schreiben, auch wenn es nichts hilft, wir müssen alle unsere Wege alleine gehen und kämpfen und hoffen...
Ich wünsche Euch ein schmerzfreies und aufbauendes Wochenende
Gib mir Sonne...
bin die Neue! Obwohl ich schon seit 11 Jahren Rheumatoide Arthritis und Fibromyalgie habe, bin ich nie hier gewesen, weil ich dachte ich bewältige dass alleine, da ich ja einen Internistischen Rheumatologen habe, eine Basistherapie und dass ja sowieso vieles nur eingebildet ist!? Damit habe ich nun jahrelang gelebt.
Aber, 2007 - Sprunggelenkbruch ,rechts (2 Tage vor Beginn des gebuchten Italien Urlaubs) mit sofortiger OP -
2008 - Hüftgelenksprothese links (Hüftdysplasie beidseitig), konnte kaum noch gehen, stehen, liegen,
seit dieser Zeit ca. extrem dicken, rechten Zeigefinger, der meinem Rheumatolgen im Dez. 2008 dazu veranlasste zu sagen, dass es ein Rheumaschub wäre, weil zusätzlich noch extreme Schmerzen im linken Fuß auftraten. Deshalb wurde MTX von 15 mg Tab. auf 20 mg Spritzen umgestellt. 5 mg Cortison, plus Naproxen 500 mg bei Bedarf als Schmerzmittel im Höchstfall alle 12 Stunden nehme ich schon solange wie ich Rheuma habe, sollte aber nicht erhöht werden.
Vor 14 Tagen erstmal OP-Termin für die Entfernung der Schiene vom Bruch (hätte eigentlich schon letztes Jahr gemacht werden müssen) und für die Versteifung des rechten Fußgrundgelenkes mit Korrektur der anderen Zehen (der Fuß hat in den Knochen diverse Zysten und Rheumaknoten, lt. Aussage der behandelnden Orthopäden) geholt.
Dann gestern die Blutkontrolle beim Rheumatologen: plötzlich ist das alles garkein Rheuma, da ich z. Zt. keine Entzündungswerte habe, ausserdem die Beschwerden nicht im Paralell-Gelenk sind . Dass Anheben des MTX war nur zu diagnostischen Zwecken und da es nicht angeschlagen hat ist es auch kein Rheuma. Jetzt Termin beim MRT bekommen, damit wir sehen, wer Recht hat, weil ich gesagt habe, dass Rheuma arbeitet in mir, denn ich kann überhaupt nicht mehr normal gehen, weil mir der linke Fuß noch mehr weh tut als der bereits total deformierte. Im gleichen Atemzug sagt der Arzt aber, daß ich total verkrampft dort sitzen würde vor lauter Schmerzen aber das ist natürlich auch nur eingebildet, denn die Fibromyalgie hat er ja auch erst anerkannt, nach 3 Jahren, als ich ihm dass Buch mit den entsprechenden Indizien (Fibromyalgie,Schmerzen überall von Thomas Weiss) vorgelegt habe.
Jetzt habe ich Euch wirklich lange genug vorgejault, vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und hat Lust und Zeit sie mir zu schreiben. Ansonsten hat es mal ganz gut getan sich einiges von der Seele zu schreiben, auch wenn es nichts hilft, wir müssen alle unsere Wege alleine gehen und kämpfen und hoffen...
Ich wünsche Euch ein schmerzfreies und aufbauendes Wochenende
Gib mir Sonne...

Es kann ja wirklich nicht immer nur neue schlimme Diagnosen geben.
