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Thema der Woche: Warum ich froh bin krank zu sein

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Locin32, 11. Dezember 2007.

  1. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Merkwürdiges Thema denkt Ihr bestimmt. :D
    Das ganze ist auch mit Humor zu nehmen....bitte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!;)

    Ich lese jede Woche die neuesten Zeitschriften(in den zahlreichen Wartezimmern)
    Ich habe viele Aushäusige Kontakte
    Mein Blut kann sich regelmäßig neu bilden,das soll gut sein :rolleyes:
    Ich habe extrem liebe Menschen kennengelernt(das meine ich natürlich Ernst!)
    Ich weiß Freundschaft anders zu werten....(mir fällt noch jede Menge ein)


    Was fällt Euch noch ein??? ;)

    Liebe Grüße
    Locin32
     
  2. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Das kommt davon wenn man nach 22Uhr noch am daddeln ist, dann hat man solche Einfälle :D .

    Mehr heute Abend, das muß ich erst sacken lassen und die Puase ist zu kurz zum antworten.:rolleyes:

    Grinsbreit
    Kira
     
  3. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    Ich bin auf folgenden Gründen froh, krank zu sein (und das meine ich todernst):

    • ich genieße die Tage, an denen es mir gut geht, und mein gesamtes Leben viel mehr als andere Menschen, die nicht zu schätzen wissen, was es heißt, gesund zu sein und keine Schmerzen zu haben
    • ich bin durch meine Krankheit selbstbewusster, schneller erwachsen und feinfühliger geworden, was ich als große Bereicherung empfinde
    • ich habe viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich zusammen diesen Weg gehen kann
    • ich kann anderen Menschen, die das gleiche Schicksal ereilt, zur Seite stehen, weil ich schon so viel Erfahrung mit der Krankheit habe
    • ...
    Es gibt sicher noch viel mehr, was mir einfällt - aber für die frühe Tageszeit reicht's, denke ich! :D

    Liebe Grüße,
    blacklady
     
  4. Neli

    Neli Optimistin

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    Wenn man selbst oder ein lieber Angehöriger sehr krank ist,

    dann weiß man erst,
    die Stunden zu schätzen, in denen es zwischendurch gut geht
    und in denen man entspannter zusammen sein kann,

    dann lernt man liebe Freunde von oberflächlichen Freunden zu
    unterscheiden,

    dann umgibt man sich wieder mit Stille und mit Geduld,

    dann nimmt man die schönen Seiten des Lebens, besonders
    die Natur, wieder mehr wahr,

    dann geht man wieder freundlicher und liebevoller miteinander um,

    dann weiß man, dass das Leben nicht unendlich dauert
    und auch damit kann man sich abfinden.

    Auch ich freue mich über viele liebe neue Freunde,
    die ich während der langen Krankheit meines Mannes
    und wegen meiner eigenen rheumatischen Krankheit
    gefunden habe.

    Ich grüße Euch alle,
    die, die ich meine, besonders herzlich:

    [​IMG]


    Viele liebe Grüße
    Neli
     
  5. Vadder

    Vadder albert

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    ich bin dankbar und froh am anfang meiner krankheit
    als patient und in betreuung von prof dr h raspe
    von der mhh (damals ) gewesen zu sein

    außerdem denke ich mich kaum verbogen zu haben

    habe auch schmerzen aushalten können ohne nach medis zu greifen

    habe gelernt was für mich wichtig ist :)

    moin

     
  6. Gucki

    Gucki Guest

    durch meine Erkrankung

    habe ich gelernt...es kann Jeden unverhofft,treffen
    habe viele neue Freunde gefunden
    freue mich über Kleinigkeiten
    sehe mein Leben in einen anderen Licht
    habe gelernt,Geduld zu üben
    jetzt kann auch ich ,mal "Nein"sagen
    weiss nun wo meine Grenzen sind
    kann Betroffenen Trost geben
    angebotene Hilfe ,nehme ich an
    und,und....

    ich bin froh, dass es Euch und RO gibt


    ganz lieben Gruss
     
  7. vogel1101

    vogel1101 Neues Mitglied

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    Ich lerne langsam die zu sehn,
    die wirklich Freunde bleiben,
    die "chronisch krank" nicht falsch verstehn,
    und mich als Last abschreiben.
    Ich brauche falsches Mitleid nicht,
    ich lerne unterscheiden,
    wer wirklich aus der Seele spricht,
    den lass ich auch mit leiden.
    Den lass ich aber auch mit freuen,
    geht`s besser mir soweit,
    und teile ohne zu bereuen,
    ein Stück der Lebenszeit.
     
  8. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

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    Krank & froh drüber ?

    Naja, ich für mich verdanke meiner Krankheit eine andere Sichtweite für das Leben.

    Ich habe gelernt, daß ich selbst gar nicht so wichtig bin und das ich sehr viel dazu beitragen kann, daß andere ihre Krankheit annehmen können und lernen, damit zu leben.

    Meine Krankheit hat mich auf andere Bahnen gelenkt. Sie hat mich ernster, tiefgründiger und weniger oberflächlich gemacht.

    Meine Krankheit hat mich geöffnet für das Leid und die Not anderer.

    Meine Umwelt - die hat sich mit meiner Akzeptanz der Krankheit und mit meiner eigenen Veränderung geändert.

    Pumpkin
     
  9. nabootchi

    nabootchi Neues Mitglied

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    Hey Locin32, ganz schön mutig und eine gute Idee, so ein Thema reinzustellen!
    In den Beiträgen vor mir habe ich vieles gefunden, das auch mir aus dem Herzen spricht. Ich glaube, dass unser Leben auf Ausgleich zielt, vielleicht wie beim Wellengang: Da wir manchmal ziemlich tief in ein solches Wellental rutschen können, trägt es uns dafür auch höher hinaus, wir können manches intensiver und dankbarer genießen. Ich versuche, trotz mancher übler Tage auch den "Segen" in der Krankheit zu finden, und erst durch das Rheuma habe ich die Homöopathie und die Schüßler Salze entdeckt. Damit konnte ich meiner Familie schon oft ohne Chemie helfen, und auch ich komme damit besser mit manchen Schmerzen klar, wobei ich mehrgleisig fahre! (Natürlich brauche ich auch die Schmerzmittel.)
    Euch allen eine gute Zeit! :)
    nabootchi!
     
  10. Ruth

    Ruth Bekanntes Mitglied

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    hallo, locin!

    eigentlich haben meine vor-schreiber schon vieles geschrieben, was auch auf mich zutrifft.
    bei mir kommt eines noch dazu: durch meine krankheit habe ich mich überhaupt erst mit dem computer befasst, d. h. unsere kinder und mein mann haben es mir beigebracht. - das kam so: unser ältester hat mir RO im computer gezeigt, das fand ich sehr interessant, also musste ich lernen, da mitzumachen, d. h. erstmal überhaupt alles von null auf zu lernen. und dann kam zum lesen und schreiben noch das DICHTEN hier dazu ;-), das hatte ich vorher auch noch nie gemacht; als nächsten schritt habe ich dann noch eine digital-camera von meinem mann geschenkt bekommen, und da habe ich das fotografieren, vor allem von blumen, für mich entdeckt. das ging aber alles nicht so schnell wie es sich hier schreibt - alles so nach und nach...
    und ausserdem habe ich hier sehr liebe menschen in RO kennengelernt, wirkliche freunde!!
    von meiner ganzen familie durfte ich sehr viel liebe, geduld und unterstützung erfahren;auch von freunden und nachbarn gab es viel hilfe, als meine krankheit akut war.
    als kleiner nebeneffekt habe ich meine freude an der krankengymnastik entdeckt - vorher war ich ein richtiger "sport-muffel".
    bestimmt habe ich noch ein paar punkte vergessen....
    liebe grüsse
    ruth
     
  11. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Ihr lieben,


    so habe ich mir das gedacht.:)
    Ich hoffe ich habe zum Nachdenken angeregt!
    Ich denke unsere neuen Mituser sollen auch lesen das eine Erkrankung nicht nur Negative Seiten hat auch wenn man das am Anfang denkt. :)

    Ruth zum Beispiel hat dadurch ein neues Hobby und die Scheu vor dem Computer verloren.
    Vogel hat toll gedichtet (wir brauchen noch Verstärkung im Gedichtethread :D)


    Ich empfinde das genauso wie Ihr!
    Viele Sachen die früher unglaublich wichtig waren ;) sind es heute nicht mehr...



    Liebe Grüße
    Locin32

    P.S.:Ich hoffe es kommen noch weitere Beiträge dazu:)
     
  12. CaDoh

    CaDoh Mitglied

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    Wo ich glücklich bin
    Hallo,

    ich für meinen Teil kann meinen Vorschreibern recht geben.
    Bei mir ist die Erkrankung nicht so schlimm wie bei einigen von Euch, aber ich bin in der Phase, das ich meine scheu versuche ab zu legen um mich mit anderen aus zu tauschen, oder einfach mal antworteohne angst zu haben ich könnte etwas falsch machen.
    Das lerne ich gerade und das ich nicht alles allein bewältigen kann, mein Mann und meine Kinder sind sehr lieb und machen so weit alles für mich, nur ich muß es zu lassen und das kann ich von Euch mitlernen.(Ich hoffe das ich mich nicht falsch ausdrücke?)
    Es gibt noch so viel mehr...

    Lg
    CaDoh
     
  13. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    @ Locin
    Das war echt harter Tabak so vor dem Frühstück, hab fast den Tee auf die Tastatur gespuckt - demnächst vorwarnen bitte :D .

    Nun aber und weil ich nicht zu rosarot neige muß ich vorher eins loswerden.
    Ich bin nicht froh krank zu sein, aber es ist mir einfach schnuppe. :p

    * es verbindet mich mit den besten Menschen
    * es trennt mich rigoros von denen, die in meinem Leben überflüssig sind
    * es hat mich meinem Mann so nahe gebracht wie nichts anderes es
    vermocht hätte
    * es führte dazu dass meine Eltern Berge versetzten
    * es läßt mich den Kern einer Sache erkennen
    * es gibt meinem Leben einen Sinn und eine Aufgabe
    * es lehrt mich meinen Mitmenschen dieselbe Achtung entgegen zu
    bringen wie ich sie erwarte

    * und dichten hält die Finger und den Geist beweglich ;)
     
  14. mohr1

    mohr1 Neues Mitglied

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    Helpsen
    ich bin froh,
    das ich gelernt habe mit der Krankheit zu leben,
    das der Garten die Wohnung und ich nicht immer
    Perfekt aussehen müssen,
    über vieles hinweg zu sehen und zu hören,
    hilfe anzunehmen und um Hilfe zu bitten,
    mich nicht mehr über die Pfunde zu ärgern die ich durch Cortison und zu wenig Bewegung zugenommen habe,
    das ich wieder mehr lache, als weine:)
    das ich keine Angst mehr habe irgendwo hinzugehen
    wo viele Menschen sind die mich umrennen könnten,
    (und ich dann falle und Hüfte oder Knie wieder hin sind,
    war vor kurzen in Hannover in Fußballstadion (Hannover gegenSchalke) mit meiner Tochter, war einfach Toll:)
    nächstes Jahr gehen wir ins Konzert; aber da nehmen
    wir meinen Rollstuhl mit; was solls:) auch das macht mir heute nichts mehr aus,
    O man nun bin ich am ausschweifen; brauche auch nicht weiter zu schreiben; weil alles was ich nun noch schreiben würde schon geschrieben wurde:)
    wünsche euch allen noch einen schönen Abend











     
  15. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    in den bergen
    ich habe durch meine krankheit meinen lege kennengelernt:) und er mich.
    das heißt dadurch dass wir beide chronisch krank sind,haben wir eine sehr innige,verständnisvolle,tolerante beziehung.
    wir genießen die zeit in der es uns beiden gut geht,in der wir gemeinsam spazieren gehen zb.da scheint dann die sonne doller,der wind und regen lassen nach,es wird gleich etwas wärmer....
    ohne rheuma hätte ich keinen hund
    ich habe wesentlich weniger freunde,die die geblieben sind,die sind für immer.
    nichts ist mehr selbstverständlich.

    eine ganz nachdenkliche katjes

    bin lässiger geworden und das tut gut:D
    und habe ro kennengelernt,mit allem was dazu gehört(auseinandersetzen mit dem computer,will auch foto`s reinstellen,nette bildchen kopieren etc)

    Aber mal wieder eine nacht durch machen (nicht vor schmerzen)aus reiner
    lebenslust.....................das wäre schön.
     
  16. matzi

    matzi Neues Mitglied

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    im Grünen
    Durch meine Krankheit :

    Habe ich wahre Freunde gefunden ,obwohl einige weit weg wohnen.
    Habe ich viele liebe Menschen kennengelernt.
    Habe ich mein lachen wiedergefunden.
    Habe ich viele Städte gesehen.
    Habe ich gelernt die DB Fahrpläne zu beherschen ( öhmm Kira!!!):D
    Habe viel erlebt ( Apfelstrudel, Beate, Kamasutra live im Zug, mit Regenschirm Torte essen......):D
    Habe ich mein Selbstbewustsein gestärkt.
    Habe bemerkt, das ich noch nie so oft essen war, wie in den letzten 3 Jahren.
    Habe entsetzt festgestellt, das die RO´ler mich in ein Flugzeug schleifen wollen . ( denn Sie wissen nicht was Sie tun):D
    Habe gemerkt das es ratsam war sich ein Flatrate anzuschaffen, hätte mir sonst zusätzlich eine Stelle suchen müßen, um die Telefonkosten zu begleichen!:D
    Habe gelernt mich selber zu spritzen ( hätte ich nie für möglich gehalten)
    Habe hier gelernt Ärzte zu widersprechen, notfalls auch kontra zu geben.
    Habe den Vorteil, Drogen auf legalen Weg, für 5 € zu erhalten.( bitte nicht
    foltern, meine Ironie gallopiert gerade mit mir durch):D
    Habe niemals gedacht, das ein 16 Jähriger Leisereiter, 11 Frauen im Schach hält!:D ( Flöhe hüten ist manchmal leichter)
    Hätte nie gedacht, das sich soviele schnuckelige Herren mit meinen Körper
    befassen ( schönen Gruß an alle Physio und ErgoTherapeuten):D :D
    Habe gelernt das ich auch mit 2,5 Stunden schlaf auskommen kann.
    Habe bemerkt das Corti und Handgelenksbandagen Respekt einflößen,
    man sieht breit und gefährlich aus!:D

    Es gibt bestimmt noch einige Punkte, zur Not folgt eine Fortsetzung!:D :eek:

    Liebe Grüße
    Matzi
     
  17. sächsin

    sächsin Neues Mitglied

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    durch meine erkrankung habe ich..

    - liebe freunde gefunden, die auch wissen, ich denk an sie, auch wenn ich nicht immer anrufe

    - neues hobby gefunden

    - gelernt, was mich noch zusätzlich krank macht (in jeder hinsicht) aus meinem leben zu verbannen oder es nicht an mich heran kommen zu lassen

    - nicht immer 100 % aktiv sein zu müssen, sondern mich auch meinen kleinen depris hingeben zu können:D :D

    - selbständig flüge online zu buchen;) :p ...siehe matzi *lach

    - habe fast jeden tag "streicheleinheiten" durch meine physio`s und ergo`s

    - in meinen guten tagen auch jeden mist mitzumachen, egal was mein kopp sagt :D

    es gibt sehr viel was mann noch aufzählen könnte, denn eine erkrankung bzw. mehrere (die meisten haben ja nicht nur rheuma ;)) bringt immer wieder was neues. nicht nur negative , sondern auch positive ereignisse.

    lg

    claudia
     
  18. Neli

    Neli Optimistin

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    Da fällt mir doch wirklich auf, dass ich bei ganz vielen Sachen
    dabei sein konnte :D , ganz viele Gegebenheiten habe ich
    ja auch auf Photo gebannt, leider nicht das Kamasutra live
    im Zug, obwohl ich überzeugt bin, das liebessüchtige Paar
    hätte es bestimmt nicht wahrgenommen.

    Vielleicht sollte ich mir auch mal einen Phyio oder ErgoTherapeuten suchen,
    liebe Matzi und liebe Sächsin , ich hoffe, Ihr könnt mich beraten. :D

    Erstaunlich finde ich es auch, dass bei meinen Freunden von
    RO das Alter so gar keine Rolle spielt.
    Ich komme mir keineswegs bei Euch wie die Inge Meysel vor, schon
    komisch, nicht?

    Ich freue mich schon sehr, Sylvester mit einigen lieben
    fahr- und feiersüchtigen (demnächst vielleicht auch flugsüchtigen)
    Menschen verbringen zu dürfen.


    Viele liebe Grüße
    Neli
    So kann man gut mit seiner Krankheit leben!
     

    Anhänge:

  19. matzi

    matzi Neues Mitglied

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    @ Neli

    so wie wir Dich lieben und kennen,
    werden wir Dich niemals " Inge" nennen!!
    Und eins kannst Du mir glauben,
    es gibt Menschen ,die kannst Du schon mit 30 abstauben!
    Anstatt die Krankheit anzunehmen,
    sich mit traurigen Gedanken rumquälen.
    Und dann gibt es noch die eine Sorte,
    wo mir fehlen oft die Worte.
    Da wird jeder Pickel untersucht,
    sich und sein blödes Leben gleich verflucht.
    Lachen, Glück und Freude sind gestrichen worden,
    verteilen nur noch Jammerorden.
    Und wehe Du reisst einen Witz,
    da kommt sofort : aus, platz und sitz!
    Deshalb Neli, das Alter ist nur eine Zahl,
    was derjenige draus macht, ist seine Wahl!

    Liebe Grüße
    Matzi

    Silvester tanzen wir auf den Tischen ( wenn ich jemanden finde, der mich darauf hebt):D
     
  20. pumuckl

    pumuckl (Sym)Badisches Mädel

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    Hallo, ihr Lieben

    auch ich empfinde meine Erkrankung als positiv, wie ich es auch bereits in einem anderen Thread schon geschrieben habe.

    na Matzi mal sehen, ob sich jemand findet der dich drauf hebt...???
    Ich hoffe, Neli hat dann ihre Fotografiermaschine parat :D

    bis bald und bussi