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Studie "Go Kids" mit Golimumab+MTX?

Dieses Thema im Forum "Kinder- und Jugendrheuma" wurde erstellt von guidokrämer, 3. April 2011.

  1. guidokrämer

    guidokrämer Neues Mitglied

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    Hallo erst mal. Es geht um unsere Tochter Nina. Sie ist 4 Jahre alt. Die Arthritis (JIA) wurde vor 1,5 Jahren festgestellt. Sie wurde bis jetzt mit MTX und Cortison behandelt, hat aber zwischendurch immer noch Rheuma-Schübe.
    Jetzt soll sie an einer neuen Studie mit Namen "Go Kids" teilnehmen, wo 1mal im Monat Golimumab gespritzt bekommt bei gleichzeitiger Einnahme von MTX. Vielleicht hat jemand schon Erfahrung damit gemacht oder nimmt schon an dieser Studie teil? Wir machen uns große Sorgen da Golimumab bei Kindern noch nicht zugelassen ist und was die Nebenwirkungen betreffen!
    Wären für jeden Beitrag oder Hilfe dankbar!!! Bräuchten dringend mehr Informationen da wir langsam eine Entscheidung fällen müssen.
    Meldet euch bitte. L.G. Guido
     
  2. Patty

    Patty Mitglied

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    Hallo Giudo,
    hm schwere Frage.
    Die Frage die ich mir beim lesen deiner Frage stelle, warum man nicht erst ein Mittel gibt, das für das Alter deiner Tochter zugelassen ist. Das wäre zum Beispiel Enbrel, welches schon viele Jahre auch für Kinder ab 4 Jahre zugelassen ist. Hier gibt es viele Erfahrungen und auch schon Langzeitstudien.
    Links in der Spalte findet zu Info zu Enbrel oder auch hier:

    http://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/NA/Archiv-INN/2009001-Enbrel.pdf

    Ich hätte ein Problem damit, ein so neues Medikament meinem Kind zu geben wo sogar von der Gabe bei Kindern unter 18 Jahren abgeraten wird, gerade weil es keine Langzeiterfahrungen damit gibt.

    Guck mal hier: http://www.kvwl.de/arzt/verordnung/arzneimittel/info/na/simponi_na.pdf

    Achja man kann auch unter Simponi googlen.

    Die letzte Entscheidung müßt ihr treffen. Für mich ist allerdings klar, das ich ein so neues Mittel meinem Kind nur geben würde, wenn alle bereits lange auch dem Markt zugelassenen Mitteln bei meinem Kind bereits ausprobiert wurden und nicht geholfen haben. Es meinem Kind so schlecht geht, dass der Leidensdruck, sehr hoch ist und es nichts anderes mehr gibt als dieses Mittel.

    Meine Tochter hat mal an einer Humira Studie teilgenommen, da tat ich mich schon schwer, da es für unter 18 Jahre auch nicht zugelassen ist für den Morbus Bechterev. Es hat aber bereits eine Zulassung für Kinder mit anderen Rheumaarten darum haben wir es dann probiert.

    Ich hoffe, ihr findet eine für euch gute Lösung.

    Alles gute für die kleine Maus.
     
  3. loona87

    loona87 Neues Mitglied

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    hallo!

    ich kann deine sorgen absolut nachvollziehen. in der gleichen situation war ich vor 3 monaten auch...
    meine tochter ist drei und bekommt seit sommer letzten jahres s.c. mtx. eine zeit lang lief es ganz gut aber 100 %ig beschwerdefrei war unsere tochter nie.
    im märz stellte unsere rheumatologe dann eine entzündung in 16 gelenken fest, obwohl wir vier wochen zuvor erst zur kontrolle dort waren.
    er stellte uns vor die wahl: embrel, humira oder golimumab. mir war so schlecht....
    wir haben uns für golimumab entschieden.
    (natürlich habe ich mit unserem kinderarzt telefoniert und meine freundin, die in gamisch-patenkirchen behandelt wird telefonierte dort mit ihrem kinderarzt)
    die nebenwirkungen sind bei allen medikamenten in etwa gleich und für kinder zugelassen ist keines der medikamente...
    also hat man die wahl zwischen pest und kolera...
    ich kann nur sagen, meiner tochter ging es nie so gut wie jetzt. wir müssen alle vier wochen in die klinik. dort wird sie so gut untersucht und durch die engmaschigen blutabnahmen so gut überwacht. da kann eigentlich nichts pasieren, bzw. man kann nichts verpassen.
    auch die anderen kinder der klinik, die an der studie teilnehmen sind mit dem medikament sehr zufrieden. wir würden uns immer wieder für die studie entscheiden!
    nora hat monatg ihre dritte spritze bekommen. ihre blutwerte und gelenke waren wie immer super.

    ich wünsche euch alles gute!
     
  4. Leo08

    Leo08 Registrierter Benutzer

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    @guido

    Hallo Guido,

    ich weiß seit knapp vier Wochen dass meine Tochter (3 Jahre) unter Polyarthritis leidet. Sie hat gleich in der Woche nach der Diagnose einen Puls (nennt man glaube ich so) bekommen. Nehmen seit dem täglich 2 x Nurofen, Kortison (2,5 und 5 mg täglich im Wechel) und einmal wöchentlich MTX (7,5). Beim gestrigen Arztgespräch wurde auch mir nahegelegt über die Studie nachzudenken. Mein Kind würde dann im Dez beginnen. Vorher steht sehr wahrscheinlich ein zweiter Puls bzw. Injektionen an.

    Ich möchte gerne wissen, wie ihr als Familie mit der Krankheit umgeht und ob ihr euch für oder gegen die Studie entschieden habt. Wenn ich mein Kind so beobachte, habe ich nicht das Gefühl, dass es soooo stark krank ist. Der Arzt sieht es aber anders und möchte gerne ein Biologika verabreichen.

    Die Krankheit ist irgendwie noch nicht in unseren Köpfen angegekommen. Über eine Antwort (gerne auch von anderen Lesern) würde ich mich sehr freuen.

    MfG, ANTJE
     
  5. anik

    anik Neues Mitglied

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    Hallo,
    unsere Tochter ist 2 1/2 Jahre bei ihr wurde mit 15 Monaten JIA diagnostiziert. Es ging 1 Jahr bergab. Zuerst war es eine Oligoathritis mit schweren Verlauf mitlerweile hat sie eine seronegative Polyathritis. Sie bekam 2x am Tag Proxen und 1x wöchentlich zuerst 5mg dann 7,5 mg MTX. Im Sommer waren wir in der Kinderrheumaklinik in Garmisch und dort haben wir zusätzlich mit Enbrel begonnen. Unsere Tochter ist wie ausgewechselt. Sie läuft, springt, probiert alles aus und ist schon 2 cm gewachsen, was sie das letzte Jahr so gut wie garnicht gemacht hat. Ich verstehe eure Sorge, aber wenn ich in eurer Situation stecken würde, würde ich mich für Enbrel entscheiden, denn das ist für Kinder ab 4 Jahren zugelassen und es schlägt bei den meisten Kindern gut an. Ihr könnt euch, falls es nicht anschlägt, ja immernoch für die andere Studie entscheiden.

    lg kina
     
  6. Leo08

    Leo08 Registrierter Benutzer

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    Hallo Kina

    vielen Dank für deine Antwort. Deine Tochter ist ja auch noch so klein. Werden uns gegen die Studie entscheiden. Habe aber Angst vor 3 mal wöchentlich spritzen :( Am Donnerstag wollen wir das erste Mal selber MTX spritzen. Haben erst die falschen Spritzen verschrieben bekommen und nun gab es die Fertigspritzen von metec. Finde die Kanüle aber verdammt lang. Sind meiner Meinung nach immer noch 12 mm. Und das habe ich bereits bei den ersten Spritzen bemängelt. Die Krankenschwester meinte die von metec sind schön dünn und kurz. Dünn sind sie, aber nicht kurz. Kann da nicht schon wieder anrufen....

    Gibst du Tabletten oder spritzt du MTX? Vielleicht hast du ja auch hier ein paar Tipps für uns. Ich habe Fragen über Fragen. Die in der Ambulanz haben bestimmt schon genug von uns ;)

    Die in der Apotheke kennen sich auch nicht aus. Meinten zu mir, wäre so selten...

    LG und DANKE
     
  7. anik

    anik Neues Mitglied

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    Hi,

    Also wir spritzen auch. Ich habe 3 Monate gebraucht, um selbst spritzen zu können (emotional) aber so ist es für die kleine Maus wesentlich streßfreier.Wir kleben ihr ca. eine Stunde vor der Spritze ein Emmler-Pflaster aufs Bein, dann spürt sie den Stich wenigstens nicht. Wir haben die Enbreldosis in eine Spritze gepackt (7,5mg) so müssen wir nur zweimal die Woche spritzen. Also einmal Enbrel und einmal MTX.
    Wir haben auch die Fertigspritzen von metec und ich finde das sind die besten.
    Was gebt ihr jetzt zusätzlich?
    Ich rufe auch ständig in der Ambulanz an, gerade wenn sie krank ist und ich mir unsicher bin, ob ich spritzen darf.Dann denke ich auch oft, die müssen meinen, ich hätte sie nicht mehr alle. :) Aber weißt du was, unsere Kinder sind wirklich krank und bekommen starke Medikamente...da ist es doch verständlich, oder?

    lg kina
     
  8. Leo08

    Leo08 Registrierter Benutzer

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    Hallo Kina,

    es tut gut, sich mit jemanden austauschen zu können. Weder in der Kita (dabei geht Leo in eine Integrationskita zum Teil mit schwer kranken Kindern) noch in der Apotheke kennt man so einen oder ähnlichen Fall. Ist eure Kanüle demnach aus so lang? Wir sollen die eigentlich senkrecht vollständig "reinhauen". Klingt gruselig. Macht ihr das so? Unsere Spritzen heißen gar nicht metec (hab mich vertan) sondern metex FS. Sind vollständig fertig, Kanüle muss man nicht extra drauf schrauben.

    Mein Mann und ich haben die Krankheit noch nicht wirklich realisiert. Für mich ist unsere Maus derzeit etwas eingeschränkt, aber nicht "schwer krank". Der Arzt nutzt diese Begriffe jedoch auch :( Würden lt. Aussage des Arztes derzeit auch einen Schwerbehindertenausweis bekommen.

    Aktuell nimmt Leo 2 x täglich Nurofen (je 125 ml oder mg???), 2,5 und 5 mg Kortison im täglichen Wechsel und 1 x wöchentlich 7,5 mg MTX. Vor knapp drei / vier Wochen stand die Diagnose und wir waren gleich 3 Tage stationär zum Puls. Medikamente schlagen nicht so an, wie der Arzt es sich wünscht und daher möchte er zusätzlich Biologika geben.

    Für Morgen habe ich meinen Mann beauftragt in der Ambulanz anzurufen ;)
     
  9. anik

    anik Neues Mitglied

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    Find auch, dass es gut tut und man kann sich auch mal "auskotzen". Die Diagnose ist auch schwer zu begreifen. Wie wir vor einem Jahr die Diagnose bekommen haben, dachten wir, ja, wird schon nicht so schlimm sein. Und als ich in einem Forumbeitrag gelesen habe, dass sich alles ändert, wollten wir das nicht glauben, aber leider ist es so.
    Aber toi toi toi..dreimal auf Holz geklopft, seit wir Enbrel geben geht es nur noch bergauf :)
    Wartet mal ab, geht es bei euch bestimmt auch bald...nur nie die Hoffnung verlieren, allein schon wegen eurem kleinem Sonnenschein.
    Wart ihr schon in einer Kinderrheumaklinik? Wir waren jetzt im Sommer in Garmisch und das war die beste Entscheidung. Wir haben zwar hier einen super guten Kinderrheumatologen und Johanna war von den Medikamenten gut eingestellt aber allein für die Hilfsmittelversorung hat sich der Aufenthalt in Garmsich gelohnt.

    :vb_redface: genau metex fs heißen sie...Ich habe in Garmsich beigebracht bekommen, die Spritze wie ein Stift zu halten und dann zu stechen.

    lg
     
  10. Leo08

    Leo08 Registrierter Benutzer

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    Und nochmal

    Ok. Werden am Donnerstag unser bestes geben ;)
    Wir werden im Virchow Berlin ambulant und stationär betreut. Nun wohne ich schon nah der Hauptstadt, aber nen Kinderrheumatologen außerhalb der Ambulanz habe ich nicht gefunden. Dafür Ärzte die alles nicht so ernst sahen und demnach die Krankheit nicht erkannt haben. Wenn man sich nicht selber richtig hinter klemmt und auf Informationssuche geht, ist man leider verloren.

    Werde jetzt aber erstmal nicht weiter googlen, sondern ins Bett gehen. Morgen früh ist die Nacht wieder vorbei. Nochmals vielen Dank fürs "Gespräch". Wäre schön, hier ab und zu mal wieder nen Austausch starten zu können (vermisse in diesem Forum die Möglichkeit private E-Mails zu schreiben :vb_confused:).

    Ich wünsche eine erholsame GUTE NACHT :)
     
  11. Leo08

    Leo08 Registrierter Benutzer

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    Huch...

    dir kann man ja privat schreiben :rolleyes:
     
  12. Deuti

    Deuti Mitglied

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    Hallo Leo08,

    ich kann deine Ungläubigkeit und Unsicherheit nach der Diagnose nur zu gut nachvollziehen. Doch deine Tochter ist echt schwer krank, zumindest im Moment. Meine Tochter (3 Jahre + 3 Monate) hat seit knapp 1,5 Jahre die Diagnose Polyathritis und auch für uns brach die Welt aus den Fugen. Inzwischen geht es Ihr wirklich gut und wir kommen mit 1 x wöchtlich MTX (die gleichen Spritzen wie bei euch) aus. Gleich nach der Diagnose bekam Sie auch eine Pulstherapie (es war furchtbar...), dann 2x tägl. Proxen + 5 mg Cortison. Bei ihr haben die Medis auch nicht sofort gewirkt, kann ja irgendwie auch nicht bei so vielen Entzündungen. Aber nach 8 Wochen wurde es fast täglich besser. Zu dieser Zeit waren auch wir in der Kinderrheumaklink in Garmisch. Das hat uns sehr geholfen. Elternschulung, Hilfsmittelversorgung und Verständnis und Austausch mit ebenfalls Betroffenen.
    Für mich ist es jetzt jeden Tag wieder eine so große Freude sie laufen und hüpfen zu sehen. Doch das geht halt nur mit den Medis. Mein Mann spritzt auch selbst (seit Garmisch) und auch wir nehmen vorher die Emla-Pflaster.

    Liebe Grüße
    Deuti
     
  13. Morgan

    Morgan Neues Mitglied

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    Hallo Leo!

    Hallo Guido!

    Bei meiner 20 Monate alten Tochter wurde mit 16 Monaten eine Polyathritis von mehr als 12 Gelenken diagnostiziert. Sie wurde schon punktiert, Cortison wurde eingespritzt und seit 4 Monaten bekommt sie Cortison und MTX. Die Ärzte sagen es sei schon besser, die meisten Gelenke sind auch wieder gut beweglich nur die Fußgelenke gefallen ihnen nicht. Sie wollen sie jetzt auch mit einem Biologika behandeln. Sie mit 2 Jahren in eine Studie aufnehmen.
    Ich hab mich mal ein wenig informiert und bin auf diese Seite gestoßen und hab gelesen, dass es bei Euch ähnlich ist. Wie habt Ihr Euch entschieden?
    Ich bin über jede Info und jeden Rat dankbar.
    Ist für uns alles auch noch sehr neu!
    Gruß Morgan
     
  14. Leo08

    Leo08 Registrierter Benutzer

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    Hallo Kina, Deuti und Morgan

    @Kina und Deuti

    Euch erstmal vielen Dank für eure Antworten. Auch wenn es nicht schön ist, tut es gut zu wissen, dass es Gleichgesinnte gibt.

    Haben heute zu Hause gespritzt und es hat super geklappt. Am Mi waren wir zum Kindertanz und mir es zum ersten Mal bewusst geworden, wie eingeschränkt mein Kind ist :( Mir standen kurzeitig echt die Tränen in den Augen. Leo hatte aber sehr viel Spaß dabei und wollte heute gleich wieder hin...

    @Morgan

    Wir werden uns dagegen entscheiden. Das Medikament ist derzeit ab 18 zuglassen und ich möchte mein Kind nicht zum "Versuchskaninchen" machen. Für die Medizin ist es natürlich von großer Bedeutung. Denn wenn keine Eltern ihre Kinder an der Studie teilnehmen lassen, wird das Medikament nie für jüngere zugelassen.

    Habe aber auch schon bei Enbrel Bauchschmerzen. Wenn ich mich richtig informiert habe, werden Biologika erst seit knapp 10 Jahren bei Kindern in der Rheumatherapie angwandt. Über Langzeitfolgen wird daher wohl noch nichts bekannt sein. Meine größte Sorge bezieht sich auf das erhöhte Krebsrisiko. Lt. einer Stationsärztin im KH ist das auch schon bei MTX gegeben. Unser Rheumatologe fand die Aussage der Ärztin jedoch total daneben. Er meinte, bei richtiger Dosierung müssten wir uns keine Sorgen machen. Normaler Weise lese ich mir bei Medis immer die Nebenwirkungen durch, bei MTX habe ich bewusst auf das vollständige Lesen der Packungsbeilage (Nebenwirkungen) verzichtet...man macht sich sonst zu viele Gedanken.

    Wo werdet ihr stationär und ambulant betreut? Bisher waren alle (außer uns) in Garmisch....wir werden im Virchow Berlin betreut.

    LG
     
  15. Ducky

    Ducky Aktives Mitglied

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    hallo leo,

    wenn ich das deinen beiträgen entnehme, bekommt löeo das mtx erst seit 3 wochen?
    dann wäre es durchaus möglich, das es noch nicht wirkt. kann bis zu mehreren monaten dauern.
     
  16. Leo08

    Leo08 Registrierter Benutzer

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    Hallo Ducky,

    heute gab es für Leo das vierte Mal MTX. Ich habe auch gelesen, dass es erst spät anschlagen kann. Dennoch meinte der Arzt bereits letzte Woche, dass er zusätzlich Biologika einsetzen möchte. Will in zwei Woche nochmal drüber reden.
     
  17. Morgan

    Morgan Neues Mitglied

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    Hallo Leo08

    Unser Arzt meint 3 Monate kann es dauern bis es wirkt und bei uns war es auch so.

    Schau mal bei Deinen PN nach.
    Gruß Morgan