S
Speedy
Guest
Hallo ihr lieben,
ich war nun heute wieder mal bei einer rheumatologin und bin jetzt völlig durcheinander und fühle mich unverstandener denn je;
Diese Dame meinte nun heute nachdem sie sich den Bericht der MHH durchgelesen hatte, ich ihr meine Beschwerden geschildert hatte und sie mich kurz untersucht hatte, daß die MHH ja wohl angeblich eine absolute Fehldiagnose gestellt hätte. Habe ihr dann von den Schmerzen die ich während des stationären Aufenthaltes an den Muskel/Sehnenansätzen in den Hüften und auch von der Tatsache das sich die Achillessehenenansätze beider Füße entzündeten und es so weit ging, daß ich irgendwann für ein-zwei Tage gar nicht mehr laufen konnte und von den Beschwerden im rechten Knie die immer wieder auftraten erzählt und auch daß diese ganzen Sachen auch jetzt durchaus auch immer wieder mal auftreten, mal ganz abgesehen von den Schmerzen im Rücken. Doch das ganze schien sie nicht im geringsten zu interessieren. Sie meinte, das alles, sowie auch die immer wiederkehenden Darmproblemen wären kein Beweis für eine Spondarthritis. Auch die sich immer mehr ausprägende Anämie wäre "völlig normal". Ebenso wenig der im Knochenszynti nachgewiesene vermehrte Knochenstoffwechsel in den verschiedenen Bereichen, daß wäre auch bei völlig Gesunden so(??). Außerdem wäre ja wohl auch das MRT der ileo-sacralgelenke negativ gewesen, genauso wie der HLA-B27 und diese beiden Tatsächen sprächen ja schon mal gegen eine Spondarthritis. (ich dachte eigentlich, daß der HLA-B 27 nur was darüber aussagt, ob man es so zu sagen "in die Wiege" gelegt bekommen hat eventuell irgendwann an Sp. zu erkranken und kochte innerlich, konnte es nicht fassen und wenn sie jetzt auch noch von Rheumafaktoren die positiv sein müssten angefangen hätte, dann wäre ich wahrscheinlich explodiert!! Aber so blieb ich ruhig, hakte die Sache innerlich ab und sagte mir:"wie gut, daß du bald den Termin in der MHH hast!")
Sie ist jedenfalls der Meinung, man sollte die ganze medikamentöse Therapie beenden, da sie unnötig wäre. Sie sagte ich solle in Zwei Wochen wieder kommen, sie wolle sich bis dahin die Röntgenbilder anfordern
und meinte, ich solle bis dahin jegliche Medikation (also nicht nur Prednisolon, sondern auch Quensyl und Azulfidine) anfangen zu reduzieren, um sie dann langsam aus zu schleichen und ab zu setzen.
Ich dachte mir nur: "klar und abwarten, daß das Ganze noch schlimmer wird, auch die Füße wieder richtig schlimm werden, die Senkung sich wieder auf erhöhte Werte einpendelt und ich dann irgendwann wieder stationär auf der Rheumatologie der MHH lande mit einem Zustand wesentlich schlimmer als im Juni! NEIN DANKE!")
Ich selbst bin der Meinung, ich reduziere erstmal gar nichts, da mir das für völlig paradox erscheint und werde nun doch auf jeden Fall am 25. den Termin in der Rheumaambulanz der MHH wahr nehmen!
Ich denke, daß ist die beste und einzig vernünftige Entscheidung, oder?
ich war nun heute wieder mal bei einer rheumatologin und bin jetzt völlig durcheinander und fühle mich unverstandener denn je;
Diese Dame meinte nun heute nachdem sie sich den Bericht der MHH durchgelesen hatte, ich ihr meine Beschwerden geschildert hatte und sie mich kurz untersucht hatte, daß die MHH ja wohl angeblich eine absolute Fehldiagnose gestellt hätte. Habe ihr dann von den Schmerzen die ich während des stationären Aufenthaltes an den Muskel/Sehnenansätzen in den Hüften und auch von der Tatsache das sich die Achillessehenenansätze beider Füße entzündeten und es so weit ging, daß ich irgendwann für ein-zwei Tage gar nicht mehr laufen konnte und von den Beschwerden im rechten Knie die immer wieder auftraten erzählt und auch daß diese ganzen Sachen auch jetzt durchaus auch immer wieder mal auftreten, mal ganz abgesehen von den Schmerzen im Rücken. Doch das ganze schien sie nicht im geringsten zu interessieren. Sie meinte, das alles, sowie auch die immer wiederkehenden Darmproblemen wären kein Beweis für eine Spondarthritis. Auch die sich immer mehr ausprägende Anämie wäre "völlig normal". Ebenso wenig der im Knochenszynti nachgewiesene vermehrte Knochenstoffwechsel in den verschiedenen Bereichen, daß wäre auch bei völlig Gesunden so(??). Außerdem wäre ja wohl auch das MRT der ileo-sacralgelenke negativ gewesen, genauso wie der HLA-B27 und diese beiden Tatsächen sprächen ja schon mal gegen eine Spondarthritis. (ich dachte eigentlich, daß der HLA-B 27 nur was darüber aussagt, ob man es so zu sagen "in die Wiege" gelegt bekommen hat eventuell irgendwann an Sp. zu erkranken und kochte innerlich, konnte es nicht fassen und wenn sie jetzt auch noch von Rheumafaktoren die positiv sein müssten angefangen hätte, dann wäre ich wahrscheinlich explodiert!! Aber so blieb ich ruhig, hakte die Sache innerlich ab und sagte mir:"wie gut, daß du bald den Termin in der MHH hast!")
Sie ist jedenfalls der Meinung, man sollte die ganze medikamentöse Therapie beenden, da sie unnötig wäre. Sie sagte ich solle in Zwei Wochen wieder kommen, sie wolle sich bis dahin die Röntgenbilder anfordern
und meinte, ich solle bis dahin jegliche Medikation (also nicht nur Prednisolon, sondern auch Quensyl und Azulfidine) anfangen zu reduzieren, um sie dann langsam aus zu schleichen und ab zu setzen.
Ich dachte mir nur: "klar und abwarten, daß das Ganze noch schlimmer wird, auch die Füße wieder richtig schlimm werden, die Senkung sich wieder auf erhöhte Werte einpendelt und ich dann irgendwann wieder stationär auf der Rheumatologie der MHH lande mit einem Zustand wesentlich schlimmer als im Juni! NEIN DANKE!")
Ich selbst bin der Meinung, ich reduziere erstmal gar nichts, da mir das für völlig paradox erscheint und werde nun doch auf jeden Fall am 25. den Termin in der Rheumaambulanz der MHH wahr nehmen!
Ich denke, daß ist die beste und einzig vernünftige Entscheidung, oder?