Hallo!
Vor etwas mehr als einem Jahr wurde bei mir SLE diagnostiziert und behandelt. Medikation ist Quensyl und Azathioprin.
Vorher waren die Schmerzen oft direkt in den Gelenken, aber auch schon in den Muskeln. Oft war Wasser in den Muskeln, die Muskeln damit quasi nicht mehr beweglich, viel Muskelkrämpfe, oft über Tage usw.
Jetzt ist es so, das die Schmerzen in den Gelenken sehr selten geworden sind. Auch das einschiessen von Wasser und die Krämpfe sind weitgehend weg. Aber gleichzeitig sind jetzt die Ansatzpunkte von Sehnen und Muskeln oft extrem schmerzhaft, die Muskulatur von Schultern und Nacken ist eh dauerverspannt. Und läßt sich nicht mit Massagen lösen, im Gegenteil, das wird danach noch um Klassen schlimmer.
Und sobald die Muskeln belastet werden, habe ich sofort heftigen Muskelkater. Also praktisch eine totale Überreaktion.
Jetzt ist es so, das der Rheumatologe mir erklärt hat, das sich die Blutwerte super verbessert haben. Und eigentlich müßten dadurch auch meine Probleme deutlich besser sein.
Tja. Sind sie aber nicht.
Umgekehrt wäre mir lieber...
Im Sommer war es besser, aber jetzt im Winter - das ist echt oft krass, wie das weh tut.
Jetzt habe ich den letzten Bericht vom Rheumatologen an den Hausarzt hier, und da steht drin "Verdacht auf eine somatoforme Schmerzentwicklung".
Na Klasse. Trotz Diagnose also wieder in der Psychoecke gelandet.
Seit ihr mit euerer Rheumabehandlung schmerzfrei oder ist es zumindest deutlich besser? Erkennt vielleicht jemand dieses Schmerzmuster? Bilde ich mir das jetzt wirklich ein? Ich kann es nicht glauben. Ich wach ja oft sogar nachts auf, weil die Schmerzen teilweise so stark sind. Ich habe schon das Gefühl, die kommen alleine schon vom draufliegen. Und immer wieder wechslnd... Fast immer betroffen bleibt nur die Region Genick und Schulter.
Fibro stand auch schon mal im Raum, aber die Tenderpunkte sind nicht schmerzhaft. Das wurde wieder fallen gelassen.
Boah, manchmal wünsche ich mir, das man das Problem und die Schmerzen sehen könnte. Oder, noch lieber, das man das mal für 24 Std. an die Ärzte, die es nicht wirklich glauben, abgeben könnte.
(Nee, insgesamt bin ich mit dem Rheumatologen schon zufrieden. Er muß auch fürs Amt eine entsprechende Bewertung ausgestellt haben. Weil ich habe letzte Woche den beantragten Schwerbehindertenausweis mit 50 % auf den Lupus in Verbindung mit Morbus Basedow bekommen. Nur irgendwie hebt das meine Laune gerade nicht sonderlich.)
Die Hausärztin hat vorgeschlagen, einen Termin bei einem Neurologen zu machen. Meint ihr, das macht Sinn?
LG
Vor etwas mehr als einem Jahr wurde bei mir SLE diagnostiziert und behandelt. Medikation ist Quensyl und Azathioprin.
Vorher waren die Schmerzen oft direkt in den Gelenken, aber auch schon in den Muskeln. Oft war Wasser in den Muskeln, die Muskeln damit quasi nicht mehr beweglich, viel Muskelkrämpfe, oft über Tage usw.
Jetzt ist es so, das die Schmerzen in den Gelenken sehr selten geworden sind. Auch das einschiessen von Wasser und die Krämpfe sind weitgehend weg. Aber gleichzeitig sind jetzt die Ansatzpunkte von Sehnen und Muskeln oft extrem schmerzhaft, die Muskulatur von Schultern und Nacken ist eh dauerverspannt. Und läßt sich nicht mit Massagen lösen, im Gegenteil, das wird danach noch um Klassen schlimmer.
Und sobald die Muskeln belastet werden, habe ich sofort heftigen Muskelkater. Also praktisch eine totale Überreaktion.
Jetzt ist es so, das der Rheumatologe mir erklärt hat, das sich die Blutwerte super verbessert haben. Und eigentlich müßten dadurch auch meine Probleme deutlich besser sein.
Tja. Sind sie aber nicht.
Umgekehrt wäre mir lieber...Im Sommer war es besser, aber jetzt im Winter - das ist echt oft krass, wie das weh tut.
Jetzt habe ich den letzten Bericht vom Rheumatologen an den Hausarzt hier, und da steht drin "Verdacht auf eine somatoforme Schmerzentwicklung".
Na Klasse. Trotz Diagnose also wieder in der Psychoecke gelandet.

Seit ihr mit euerer Rheumabehandlung schmerzfrei oder ist es zumindest deutlich besser? Erkennt vielleicht jemand dieses Schmerzmuster? Bilde ich mir das jetzt wirklich ein? Ich kann es nicht glauben. Ich wach ja oft sogar nachts auf, weil die Schmerzen teilweise so stark sind. Ich habe schon das Gefühl, die kommen alleine schon vom draufliegen. Und immer wieder wechslnd... Fast immer betroffen bleibt nur die Region Genick und Schulter.
Fibro stand auch schon mal im Raum, aber die Tenderpunkte sind nicht schmerzhaft. Das wurde wieder fallen gelassen.
Boah, manchmal wünsche ich mir, das man das Problem und die Schmerzen sehen könnte. Oder, noch lieber, das man das mal für 24 Std. an die Ärzte, die es nicht wirklich glauben, abgeben könnte.
(Nee, insgesamt bin ich mit dem Rheumatologen schon zufrieden. Er muß auch fürs Amt eine entsprechende Bewertung ausgestellt haben. Weil ich habe letzte Woche den beantragten Schwerbehindertenausweis mit 50 % auf den Lupus in Verbindung mit Morbus Basedow bekommen. Nur irgendwie hebt das meine Laune gerade nicht sonderlich.)
Die Hausärztin hat vorgeschlagen, einen Termin bei einem Neurologen zu machen. Meint ihr, das macht Sinn?
LG
. Diclofenac und Co mag meine Haut gar nicht. Dann geht sie sofort auf. Aber danke für den Tipp. 