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merle123
Guest
Hallo!
Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Ich bin 25 und dachte eigentlich, ich wüsste was ich hätte, nämlich cP. Aber nach dem letzten Arztbesuch bei meinem Rheumatologen bin ich doch ein wenig am Boden zerstört. Aber mal von Anfang an... Schmerzen in den Fingern und Zehen habe ich seit 8 Jahren. Anfangs wusste mein Hausarzt nicht so recht Bescheid, schickte mich von einer Blutuntersuchung zur nächsten. Vor 5 Jahren, als es langsam schlimmer wurde bin ich dann zu einem Rheumatologen, die mir sagte ich hätte cP, mir aber nur ein Vitaminpräperat verschrieb. Da ich aus persönlichen Gründen kein begeisteter Fan von Ärzten bin und mir damals auch noch nicht so recht klar war das ich was tun muß, nahm ich halt diese Pillen, ging aber nicht mehr hin. Irgendwie fühlte ich mich auch nicht so richtig ernst genommen. Da aber nun seit 1,5 Jahren die Schmerzen stetig schlimmer werden, habe ich mich letzten Sommer dazu entschieden, einmal zu einer Rheumatologin zu gehen. Sie war auch sehr nett, machte einige Tests mit mir, nahm mir Blut ab und ich dachte schon ich wäre in guten Händen. Sie verschrieb mir ein Schmerzmittel namens VIOXX, ohne mir aber zu sagen, was ich genau hab. Von den Tabletten wurde mir speiübel, bin also wieder hin und sie verschrieb mir ein Schmerzmittel auf Ibuprofenbasis. Leider auch völlig umsonst. Der einzige hilfreiche Tip von ihr war, dass ich auch noch ein Raynaud- Syndrom hab und das ich meine Ernährung umstellen soll. Habe ich nun vor 7 Monaten angefangen, lebe nach strikter Rheumadiät, verbessert aber auch nichts. Nun war ich wiederholt bei meiner Ärztin, da die Schmerzen in jedem Gelenk sind und ich 24 Stunden am Tag Schmerzen habe. Ich kann nicht schlafen, nicht länger als 10 min Auto fahren, nicht schreiben, nicht arbeiten. Letzteres wäre ja „noch“ nicht so schlimm, da ich noch studiere... allerdings auf Lehramt... das wäre Problem Nummer 2. So langsam kotzt es mich an. Und als ich dann bei meinem letzten Besuch bei meiner Ärztin ein Schreiben für meinen Hausarzt mitbekam, dachte ich, ich würde nicht richtig lesen. Da lese ich was von „... keine Anzeichen einer entzündlichen rheumatischen Systemmanifestation... kein auffälliges Blutbild, Urinstatus völlig OK ... keine frischen Artikulosynovitiden (was auch immer das sein soll!!!) ... kein Einsatz von Basisrheumatika...“ Spinn ich denn? Bild ich mir das ein? Und das hat sie mir nicht mal selbst gesagt. Als wäre ich ne Simulantin. Ich könnte ausflippen! Was soll ich denn nun machen? Ich bin total demotiviert, habe keinen Bock mehr auf diese DIÄT, die meiner Ansicht nach nix bringt außer schlechter Laune. Und es ist eine Qual die Hände zu bewegen, geschweige denn irgendwas mit den Fingern zu machen... jeder Schritt tut weh, alles tut weh... Und wie lange ich an dem Text hier gesessen hab, erzähl ich garnicht erst ;-). Vielleicht habe ich nicht genug „gejammert“, aber dann wäre ich mit meinen 25 Jahren wohl erst recht für eine Simulantin gehalten worden. Wie gut das meine Eltern garnicht so recht wissen was Sache ist.
Vielleicht weiß einer von Euch Rat, was ich tun soll. Denn so langsam weiß ich keinen Rat mehr.
Mit freundlichen Grüßen
Merle
?:-(
Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Ich bin 25 und dachte eigentlich, ich wüsste was ich hätte, nämlich cP. Aber nach dem letzten Arztbesuch bei meinem Rheumatologen bin ich doch ein wenig am Boden zerstört. Aber mal von Anfang an... Schmerzen in den Fingern und Zehen habe ich seit 8 Jahren. Anfangs wusste mein Hausarzt nicht so recht Bescheid, schickte mich von einer Blutuntersuchung zur nächsten. Vor 5 Jahren, als es langsam schlimmer wurde bin ich dann zu einem Rheumatologen, die mir sagte ich hätte cP, mir aber nur ein Vitaminpräperat verschrieb. Da ich aus persönlichen Gründen kein begeisteter Fan von Ärzten bin und mir damals auch noch nicht so recht klar war das ich was tun muß, nahm ich halt diese Pillen, ging aber nicht mehr hin. Irgendwie fühlte ich mich auch nicht so richtig ernst genommen. Da aber nun seit 1,5 Jahren die Schmerzen stetig schlimmer werden, habe ich mich letzten Sommer dazu entschieden, einmal zu einer Rheumatologin zu gehen. Sie war auch sehr nett, machte einige Tests mit mir, nahm mir Blut ab und ich dachte schon ich wäre in guten Händen. Sie verschrieb mir ein Schmerzmittel namens VIOXX, ohne mir aber zu sagen, was ich genau hab. Von den Tabletten wurde mir speiübel, bin also wieder hin und sie verschrieb mir ein Schmerzmittel auf Ibuprofenbasis. Leider auch völlig umsonst. Der einzige hilfreiche Tip von ihr war, dass ich auch noch ein Raynaud- Syndrom hab und das ich meine Ernährung umstellen soll. Habe ich nun vor 7 Monaten angefangen, lebe nach strikter Rheumadiät, verbessert aber auch nichts. Nun war ich wiederholt bei meiner Ärztin, da die Schmerzen in jedem Gelenk sind und ich 24 Stunden am Tag Schmerzen habe. Ich kann nicht schlafen, nicht länger als 10 min Auto fahren, nicht schreiben, nicht arbeiten. Letzteres wäre ja „noch“ nicht so schlimm, da ich noch studiere... allerdings auf Lehramt... das wäre Problem Nummer 2. So langsam kotzt es mich an. Und als ich dann bei meinem letzten Besuch bei meiner Ärztin ein Schreiben für meinen Hausarzt mitbekam, dachte ich, ich würde nicht richtig lesen. Da lese ich was von „... keine Anzeichen einer entzündlichen rheumatischen Systemmanifestation... kein auffälliges Blutbild, Urinstatus völlig OK ... keine frischen Artikulosynovitiden (was auch immer das sein soll!!!) ... kein Einsatz von Basisrheumatika...“ Spinn ich denn? Bild ich mir das ein? Und das hat sie mir nicht mal selbst gesagt. Als wäre ich ne Simulantin. Ich könnte ausflippen! Was soll ich denn nun machen? Ich bin total demotiviert, habe keinen Bock mehr auf diese DIÄT, die meiner Ansicht nach nix bringt außer schlechter Laune. Und es ist eine Qual die Hände zu bewegen, geschweige denn irgendwas mit den Fingern zu machen... jeder Schritt tut weh, alles tut weh... Und wie lange ich an dem Text hier gesessen hab, erzähl ich garnicht erst ;-). Vielleicht habe ich nicht genug „gejammert“, aber dann wäre ich mit meinen 25 Jahren wohl erst recht für eine Simulantin gehalten worden. Wie gut das meine Eltern garnicht so recht wissen was Sache ist.
Vielleicht weiß einer von Euch Rat, was ich tun soll. Denn so langsam weiß ich keinen Rat mehr.
Mit freundlichen Grüßen
Merle