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sich auflösende nähte in mundhöhle

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von bise, 20. Dezember 2007.

  1. bise

    bise Neues Mitglied

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    wer kennt sich damit aus oder hat bereits erfahrung damit gemacht.

    musste im kieferbereich genäht werden. der operateur sprach von sich auflösenden fäden, die von selbst abfallen würden. nun habe ich echt ein "gestrüpp" im mund. es scheuert unendlich. wie lange dauert es, bis sich die fäden auflösen? ich hörte ca. 4 wochen. kann das stimmen? die fäden können leider nicht gekürzt werden, da sich dann die knoten auflösen könnten. mit der zahnbürste zu reinigen, wurde mir verboten (ich könnte evt. die fäden dann selber ziehen).
    wer hat erfahrung damit?
    gruss
     
  2. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Hallo Bise,

    ich habe das gleiche Nahtmaterial in meinem Bauch.:)
    Die OP ist jetzt 3 Wochen her,ein Faden ist raus aber nur weil der Knoten aufgegangen ist.(und promt ist die Narbe wieder offen)
    Man hat mir was von bis zu 6 Wochen erzählt...allerdings bin ich ja auch nicht den ganzen Tag Duschen.
    Bei Dir dürfte das alleine schon aus dem Grund das die Mundhöhle ja immer feucht ist(oder befeuchtet wird) schneller gehen.
    Das ist meine Laienhafte Meinung dazu,ich kann mich aber auch irren.

    Liebe Grüße
    Locin32

    P.S.:Ich kann mir vorstellen das Dich das stört,piekt auch am Bauch aber im Mund ist es bestimmt schlimmer.
     
  3. Lavendel14

    Lavendel14 Die Echte ;)

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    Hallo Bise!

    Die Wunde, von der Lippenbiopsie bei mir, wurde auch mit sich auflösenden Fäden genäht. Nach ca. 4 Tagen lösten sich die Fäden.

    Ich weiß nun nicht, ob es von der Größe des genähten Bereiches abhängig ist, was ich mir allerdings vorstellen könnte.

    Liebe Grüße
    Mandy
     
    #3 20. Dezember 2007
    Zuletzt bearbeitet: 21. Dezember 2007
  4. rosenrot

    rosenrot Neues Mitglied

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    Hi,
    wir benutzen im Mund auch selbstauflösende Fäden Wenn sie sich innerhalb von 10 Tagen nicht gelöst haben und stören, bitten wir den Patienten zu kommen und der Arzt zieht die Fäden.
    Ich würde dir raten dringend den operierenden Arzt aufzusuchen, denn gerade inn der Mundhöhle ist der resorbiernde Vorgang normalerweiser sehr schnell.
    Alles Gute
    Rosenrot
     
  5. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Hallo,

    mein Mann hatte nach einer OP am Oberkiefer solche Fäden in der Schnute.
    Das hat tatsächlich mehr als drei Wochen gedauert. Ein Teil der Fäden ging eher ab, die längeren Stücke, aber die Knoten blieben recht lang drin. Einer war ganz besonders hartnäckig. Er bekam ein Mittel zum Bepinseln, weil Zunge und Wange ganz wund wurden, außerdem durfte er während der Zeit keine Zähne putzen und keine Milchprodukte zu sich nehmen, weil es die Heilung verzögert.

    Viele Grüße
    Kira
     
  6. bise

    bise Neues Mitglied

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    danke für die antworten.

    ich habe sjögren, dauernd trockenen mund, wenn dann die fäden herumhängen, wird es arg schmerzhaft, zumal ich die stellen nicht berühren darf. 3 - 4 wochen in diesem zustand? das kann heiter werden.

    der haus zahn doc hat mir daher 2 fäden an der wangenschleimhaut entfernt. dort war die wundheilung bereits abgeschlossen. die fäden scheuerten nur noch und waren voll mit belag. beim fädenziehen habe ich vor schmerz die praxis zusammengebrüllt. es war scchlimmer als alle bisherigen opschmerzen zusammen!!!!
    gruss
     
  7. Schlumpfine

    Schlumpfine Aktives Mitglied

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    Hallo bise,
    ich habe nach einer Zahn-Op auch diese Fäden im Mund gehabt. Bei mir gingen die ersten nach 4 Tagen raus, und der Rest folgte. Nach 10 Tagen war ich alles los. Wenn Dein ZA Dir noch mehr Fäden zieht, bitte ihn, die Stelle zumindest zu vereisen! Das hat mir geholfen, als die Fäden in der Lippe gezogen wurden. Da ich auch Sjögren habe, kann ich Die nachempfinden. Sei lieb umarmt und halte durch- vielleicht wird es ja auch schnell besser!!!
    Alles Gute wünscht
    Schlumpfine