Struppi95
Mitglied
Hallo Zusammen,
ich bin momentan etwas mit meiner Diagnose verunsichert und vielleicht hat Jemand hierzu ein paar Erfahrungen.
Ich habe einige geschwollene Lymphknoten (2 schon länger in der rechten Leiste und am rechten Ellbogen. Diese sind etwas größer und bestimmt schon seit zwei Jahren da). Seit einigen Tagen habe ich jetzt noch einen haselnuss großen in der linken Leiste.
Am Bizeps und Unterarm habe ich auch noch 3 Stück gesamt, aber diese sind kleiner.
Ich war diesbezüglich auch schon mal in der Onkologie, da hieß es jedoch nur wenn ich keinen Nachtschweiß und keinen Gewichtsverlust / Apptetitverlust habe muss ich mir keine Gedanken machen. Mein Rheumatologe hat auch gesagt, er würde aufgrund der Größe und Lage diese nicht unbedingt operativ entfernen lassen.
Dennoch finde ich das Ganze etwas merkwürdig. Auch wenn im MTX Beipackzettel steht, dass auch dieses geschwollene Lymphknoten auslösen kann. Müssten diese nicht eher kleiner werden, weil die Entzündungen reduziert werden sollten? Hat Jemand von Euch damit auch Erfahrungen sammeln können?
Das andere Thema was mich tatsächlich verunsichert ist, dass ich aufgrund des Lymphknoten nun mal mit einem Tele Rheumatologen gesprochen habe. Er meinte auch Lymphknoten mit einer Haselnussgröße sind eher Anzeichen eines überaktiven Immunsystems. Und weil ich mit meiner Diagnose noch nicht so ganz zufrieden bin, welche im Prinzip nur aufgrund meiner Symptome der letzten 5 Jahre gestellt worden ist. Habe ich dem Tele Rheumatologen diese auch nochmal erläuert. Hierrunter fallen steifer werdende Gelenke, mehrere Male pro Jahr Gelenksentzündungen (hauptsächlich in Fingern), welche mit Kortison zurückgegangen sind und zuguterletzt das Raynaud-Syndrom. Einmal ist auch die komplette Hand rot angeschwollen. Im Blut konnte jedoch nie etwas nachgewiesen werden.
Dann habe ich noch erläuert, dass sobald ich mit dem Prednisolon runter gehe (es war mal höher) die Entzündungen und Probleme meistens wieder los gehen. Während das Mtx gleichbleibend bei 15 mg bleibt. Woraufhin er meinte, dass das für ihn eher nach einer anderen Rheuma Erkrankung klingt.
Das letzte Thema, was mich momentan etwas verunsichert ist: Ich habe letztes Wochenende das erste Mal MTX gespritzt davor Tabletten. Und jetzt habe ich seitdem im seitlichen Bauch eine Art Muskelkater. Dieser ist zwar rückläufig aber immer noch da.
Habt Ihr so eine Erfahrung auch mal gemacht? Ist das vielleicht ein gereizter Muskel von der Spritze?
Am Montag habe einen Termin bei meinem Rheumatologen, aber ich dachte ich frage einfach mal vorab.
Das war jetzt ganz schön viel Text, sorry dafür
Vielen Dank und Gruß
Struppi95
ich bin momentan etwas mit meiner Diagnose verunsichert und vielleicht hat Jemand hierzu ein paar Erfahrungen.
Ich habe einige geschwollene Lymphknoten (2 schon länger in der rechten Leiste und am rechten Ellbogen. Diese sind etwas größer und bestimmt schon seit zwei Jahren da). Seit einigen Tagen habe ich jetzt noch einen haselnuss großen in der linken Leiste.
Am Bizeps und Unterarm habe ich auch noch 3 Stück gesamt, aber diese sind kleiner.
Ich war diesbezüglich auch schon mal in der Onkologie, da hieß es jedoch nur wenn ich keinen Nachtschweiß und keinen Gewichtsverlust / Apptetitverlust habe muss ich mir keine Gedanken machen. Mein Rheumatologe hat auch gesagt, er würde aufgrund der Größe und Lage diese nicht unbedingt operativ entfernen lassen.
Dennoch finde ich das Ganze etwas merkwürdig. Auch wenn im MTX Beipackzettel steht, dass auch dieses geschwollene Lymphknoten auslösen kann. Müssten diese nicht eher kleiner werden, weil die Entzündungen reduziert werden sollten? Hat Jemand von Euch damit auch Erfahrungen sammeln können?
Das andere Thema was mich tatsächlich verunsichert ist, dass ich aufgrund des Lymphknoten nun mal mit einem Tele Rheumatologen gesprochen habe. Er meinte auch Lymphknoten mit einer Haselnussgröße sind eher Anzeichen eines überaktiven Immunsystems. Und weil ich mit meiner Diagnose noch nicht so ganz zufrieden bin, welche im Prinzip nur aufgrund meiner Symptome der letzten 5 Jahre gestellt worden ist. Habe ich dem Tele Rheumatologen diese auch nochmal erläuert. Hierrunter fallen steifer werdende Gelenke, mehrere Male pro Jahr Gelenksentzündungen (hauptsächlich in Fingern), welche mit Kortison zurückgegangen sind und zuguterletzt das Raynaud-Syndrom. Einmal ist auch die komplette Hand rot angeschwollen. Im Blut konnte jedoch nie etwas nachgewiesen werden.
Dann habe ich noch erläuert, dass sobald ich mit dem Prednisolon runter gehe (es war mal höher) die Entzündungen und Probleme meistens wieder los gehen. Während das Mtx gleichbleibend bei 15 mg bleibt. Woraufhin er meinte, dass das für ihn eher nach einer anderen Rheuma Erkrankung klingt.
Das letzte Thema, was mich momentan etwas verunsichert ist: Ich habe letztes Wochenende das erste Mal MTX gespritzt davor Tabletten. Und jetzt habe ich seitdem im seitlichen Bauch eine Art Muskelkater. Dieser ist zwar rückläufig aber immer noch da.
Habt Ihr so eine Erfahrung auch mal gemacht? Ist das vielleicht ein gereizter Muskel von der Spritze?
Am Montag habe einen Termin bei meinem Rheumatologen, aber ich dachte ich frage einfach mal vorab.
Das war jetzt ganz schön viel Text, sorry dafür
Vielen Dank und Gruß
Struppi95
diese MTX Knoten sind ziemlich hart und etwas verschieblich und doof, aber harmlos und verschwinden, wenn man das MTX absetzt.