K
Karin
Guest
Hallo ihr lieben,
geistere schon seit einiger Zeit auf dieser page herum und habe sehr interessiert eure Berichte und Erfahrungen verfolgt.
Ich bin 38 Jahre alt, habe seit 6 Jahren vielseitige Beschwerden und nie eine Diagnose erhalten und war schon total verzweifelt. Ich habe aber nicht locker gelassen und habe nach eigenen Recherchen und den darauf begründeten Verdacht auf MB oder einer ähnlichen Erkrankung letztendlich darauf bestanden, (nochmals) zu einem Rheumatologen überwiesen zu werden. Gestern war es dann soweit, die Untersuchungsergebnisse waren da und das Ergebnis lautet: seronegative Spondarthritis ! Es klingt total verrückt, aber ich bin ÜBERGLÜCKLICH, endlich einen Namen für meine Krankheit zu haben, mir geht es vom Kopf her gleich viel besser und ich verspüre eine ungeheure Motivation, nun alles mögliche zu tun, um mit dieser Krankheit leben zu können. In zwei Wochen steht mir noch eine Darmspiegelung bevor, sehr wahrscheinlich kommt noch eine chronische Darmentzündung dazu, außerdem bin ich seit 20 Jahren Diabetiker.
Im letzten Jahr habe ich übrigens meinen Job verloren, da ich innerhalb der Probezeit (hatte gerade leichtsinnigerweise den Arbeitsplatz gewechselt...) sehr lange krankgeschrieben werden mußte. Jetzt bin ich arbeitslos gemeldet, fühle mich im Moment aber noch gar nicht fit genug um wieder fulltime einzusteigen. Das Arbeitsamt unternimmt aber alles mögliche, um mich zu vermitteln. Jetzt hoffe ich, mit der Diagnose wenigstens noch eine kleine Auszeit zu bekommen und mich wieder einigermaßen auf die Beine zu stellen.
Naja, jedenfalls werde ich euch in nächster Zeit sicherlich noch oft nerven, was z.B. Bewegungstherapien, Medikamente und alles mögliche angeht und bin froh über dieses Forum zu erfahren, dass ich nicht alleine bin !
Viele Grüße (bin übrigens aus Hessen) von der Karin
geistere schon seit einiger Zeit auf dieser page herum und habe sehr interessiert eure Berichte und Erfahrungen verfolgt.
Ich bin 38 Jahre alt, habe seit 6 Jahren vielseitige Beschwerden und nie eine Diagnose erhalten und war schon total verzweifelt. Ich habe aber nicht locker gelassen und habe nach eigenen Recherchen und den darauf begründeten Verdacht auf MB oder einer ähnlichen Erkrankung letztendlich darauf bestanden, (nochmals) zu einem Rheumatologen überwiesen zu werden. Gestern war es dann soweit, die Untersuchungsergebnisse waren da und das Ergebnis lautet: seronegative Spondarthritis ! Es klingt total verrückt, aber ich bin ÜBERGLÜCKLICH, endlich einen Namen für meine Krankheit zu haben, mir geht es vom Kopf her gleich viel besser und ich verspüre eine ungeheure Motivation, nun alles mögliche zu tun, um mit dieser Krankheit leben zu können. In zwei Wochen steht mir noch eine Darmspiegelung bevor, sehr wahrscheinlich kommt noch eine chronische Darmentzündung dazu, außerdem bin ich seit 20 Jahren Diabetiker.
Im letzten Jahr habe ich übrigens meinen Job verloren, da ich innerhalb der Probezeit (hatte gerade leichtsinnigerweise den Arbeitsplatz gewechselt...) sehr lange krankgeschrieben werden mußte. Jetzt bin ich arbeitslos gemeldet, fühle mich im Moment aber noch gar nicht fit genug um wieder fulltime einzusteigen. Das Arbeitsamt unternimmt aber alles mögliche, um mich zu vermitteln. Jetzt hoffe ich, mit der Diagnose wenigstens noch eine kleine Auszeit zu bekommen und mich wieder einigermaßen auf die Beine zu stellen.
Naja, jedenfalls werde ich euch in nächster Zeit sicherlich noch oft nerven, was z.B. Bewegungstherapien, Medikamente und alles mögliche angeht und bin froh über dieses Forum zu erfahren, dass ich nicht alleine bin !
Viele Grüße (bin übrigens aus Hessen) von der Karin