Hallo,
nachdem ich mich schon wieder Wochen mit Schlafstörungen rumquäle und nicht so recht meinen Weg finde, möchte ich doch ein paar Zeilen schreiben und vielleicht hat der ein oder andere einen Rat. Ich habe CP und Sjögren. Mir geht es zur Zeit nicht besonders, meine Schmerzen sind zwar relativ erträglich, dafür aber fast ein Dauerzustand. Das zerrt mir ganz schön an den Nerven. Dazu kommt, dass ich mich körperlich überhaupt nicht belastbar fühle. Kleinere Hausarbeiten treiben mir schon den Schweiß auf die Stirn, auf der Arbeit fällt mir meine Büroarbeit so was von schwer, da ich mich oft schlecht konzentrieren kann und immer müde bin. Ich bin auch oft so schlecht drauf, dass ich versuche den Kollegen aus dem Weg zu gehen, denn auf das „was ist denn nun schon wieder“ habe ich auch keine Lust. Und über meine Krankheit reden mag ich hier auch nicht. Aber vielleicht ist das ja alles auch kein Wunder, wenn man die Nacht zum Tag macht. Es gibt kaum eine Nacht, wo ich durchschlafen kann. Meist werde ich so zwischen 02.00 – 03.00 Uhr wach, weil ich meinen linken Ellenbogen nicht bewegen kann, die Hände schmerzen, in meinen Knien und Knöcheln sitzt einer mit ‘nem Hämmerlein und klopft. Dazu kommt der schreckliche Durst. Also stehe ich auf, versuche meine schmerzenden Glieder zu bewegen, trinke ordentlich und … ich kann nicht mehr gleich einschlafen. Das dauert dann meist so lange, dass auch gleich der Wecker klingelt. Oder es ist fast 4 Uhr, dann bleibe ich wach und fahre zur Arbeit. Spätestens gegen Mittag breche ich fast übern Sockenhalter ab, weil ich einfach platt bin. Nun meine Frage, gibt es irgendeinen praktischen Tipp, wie man das in Griff kriegt oder bessern kann? Oder wie geht Ihr damit um? Einen lieben Gruß von Enna
nachdem ich mich schon wieder Wochen mit Schlafstörungen rumquäle und nicht so recht meinen Weg finde, möchte ich doch ein paar Zeilen schreiben und vielleicht hat der ein oder andere einen Rat. Ich habe CP und Sjögren. Mir geht es zur Zeit nicht besonders, meine Schmerzen sind zwar relativ erträglich, dafür aber fast ein Dauerzustand. Das zerrt mir ganz schön an den Nerven. Dazu kommt, dass ich mich körperlich überhaupt nicht belastbar fühle. Kleinere Hausarbeiten treiben mir schon den Schweiß auf die Stirn, auf der Arbeit fällt mir meine Büroarbeit so was von schwer, da ich mich oft schlecht konzentrieren kann und immer müde bin. Ich bin auch oft so schlecht drauf, dass ich versuche den Kollegen aus dem Weg zu gehen, denn auf das „was ist denn nun schon wieder“ habe ich auch keine Lust. Und über meine Krankheit reden mag ich hier auch nicht. Aber vielleicht ist das ja alles auch kein Wunder, wenn man die Nacht zum Tag macht. Es gibt kaum eine Nacht, wo ich durchschlafen kann. Meist werde ich so zwischen 02.00 – 03.00 Uhr wach, weil ich meinen linken Ellenbogen nicht bewegen kann, die Hände schmerzen, in meinen Knien und Knöcheln sitzt einer mit ‘nem Hämmerlein und klopft. Dazu kommt der schreckliche Durst. Also stehe ich auf, versuche meine schmerzenden Glieder zu bewegen, trinke ordentlich und … ich kann nicht mehr gleich einschlafen. Das dauert dann meist so lange, dass auch gleich der Wecker klingelt. Oder es ist fast 4 Uhr, dann bleibe ich wach und fahre zur Arbeit. Spätestens gegen Mittag breche ich fast übern Sockenhalter ab, weil ich einfach platt bin. Nun meine Frage, gibt es irgendeinen praktischen Tipp, wie man das in Griff kriegt oder bessern kann? Oder wie geht Ihr damit um? Einen lieben Gruß von Enna
und dann erneutes einschlafen meist ab 7 Uhr morgens.