gibmirsonne
Neues Mitglied
Guten Abend und Hallo an Euch alle,
Ihr wisst alle, wie frustrierend der Weg zur (richtigen) Diagnose sein kann. Ich stecke - vielleicht - gerade mittendrin. Ich möchte stichpunktartig meinen Weg kurz schildern:
- 41 Jahre alt, weiblich
- vor ca. 20 Jahren (evtl. nach Geburt meines ersten Kindes? - schon möglich) Hautrötungen im Gesicht (Nase, Kinn)
- irgendwann auch mal Konsultation beim Dermatologen: Diagnose weiß ich nicht mehr, Cortison als Salbe erhalten
- keine Besserung, nach einigen Jahren Konsultation beim 2. Dermatologen: andere Salbe, andere Diagnose.....so ging es weiter
- vor ca. zehn Jahren neuer Dermatologe: periorale Dermatitis -> Metro-Creme und Antibiotikum (Antibiotikum half, Metro-Creme eher nicht)
- vor sieben Jahren nach langjährigen Gelenkbeschwerden Orthopäde aufgesucht: (beginnende) Coxarthrose bds., Retropatellaarthrose bds.
- vor ca. drei Jahren neuer Dermatologe: Rosacae -> Metro-Creme
Aber irgendwie half nichts (außer orales Antibiotikum, aber auch damit kam es nicht zur endgültigen Abheilung).
- aktueller Stand: wahrscheinlich überlagern sich zwei Hauterkrankungen im Gesicht bei mir: Rosacae und periorale Dermatitis. Das obligatorische Antibiotikum half, nun nehme ich Cortison als Creme. Aber so richtig typisch sei das nicht bei mir. Einen Lupus schließt die Dermatologin aus, da es sich bei mir bei Sonneneinstrahlung nicht verschlimmert (zumindest nicht wesentlich - gehe aber auch kaum in die Sonne, da ich ein hellhäutiger Typ bin und meine Augen sehr lichtempfindlich).
Das gewisse Lebensmittel (Schwein, Milchprodukte etc.) oder Stress Auswirkungen auf meine Hautrötungen (mittlerweile Nase, neben der Nase, Kinn, Stirn) haben, kann ich (fast) ausschließen.
Vielleicht doch ein Lupus?
Laut Orthopäde habe ich eine beginnende Arthrose in Hüften, Knien, Lendenwirbelsäule, Fingergelenken....aber wenn die Schmerzen, die ich zeitweise (zum Glück relativ selten) habe, "nur" eine beginnende Arthrose sind, dann möchte ich nicht wissen, wie die Schmerzen bei einer ausgewachsenen Arthrose sind :-(
In meiner Familie (Eltern, Geschwister) gibt es Psoriasis, Rheuma (Arthritis), Diabetes mellitus Typ I....
Anfang diesen Jahres war ich lange Zeit wegen Depressionen arbeitsunfähig erkrankt.
Hat jemand von Euch ähnliche Symptome, einen ähnlichen Weg hinter sich? Ich fühle mich wie ein Puzzle, wo sich jeder Arzt ein Teil rauspickt, aber das Ganze nicht gesehen wird (obwohl ich immer wieder darauf hinweise).
Wäre dankbar für Antworten.
Viele Grüße von
FreieHeide
upps - 'tschuldigung - wurde ganz schön viel
Ihr wisst alle, wie frustrierend der Weg zur (richtigen) Diagnose sein kann. Ich stecke - vielleicht - gerade mittendrin. Ich möchte stichpunktartig meinen Weg kurz schildern:
- 41 Jahre alt, weiblich
- vor ca. 20 Jahren (evtl. nach Geburt meines ersten Kindes? - schon möglich) Hautrötungen im Gesicht (Nase, Kinn)
- irgendwann auch mal Konsultation beim Dermatologen: Diagnose weiß ich nicht mehr, Cortison als Salbe erhalten
- keine Besserung, nach einigen Jahren Konsultation beim 2. Dermatologen: andere Salbe, andere Diagnose.....so ging es weiter
- vor ca. zehn Jahren neuer Dermatologe: periorale Dermatitis -> Metro-Creme und Antibiotikum (Antibiotikum half, Metro-Creme eher nicht)
- vor sieben Jahren nach langjährigen Gelenkbeschwerden Orthopäde aufgesucht: (beginnende) Coxarthrose bds., Retropatellaarthrose bds.
- vor ca. drei Jahren neuer Dermatologe: Rosacae -> Metro-Creme
Aber irgendwie half nichts (außer orales Antibiotikum, aber auch damit kam es nicht zur endgültigen Abheilung).
- aktueller Stand: wahrscheinlich überlagern sich zwei Hauterkrankungen im Gesicht bei mir: Rosacae und periorale Dermatitis. Das obligatorische Antibiotikum half, nun nehme ich Cortison als Creme. Aber so richtig typisch sei das nicht bei mir. Einen Lupus schließt die Dermatologin aus, da es sich bei mir bei Sonneneinstrahlung nicht verschlimmert (zumindest nicht wesentlich - gehe aber auch kaum in die Sonne, da ich ein hellhäutiger Typ bin und meine Augen sehr lichtempfindlich).
Das gewisse Lebensmittel (Schwein, Milchprodukte etc.) oder Stress Auswirkungen auf meine Hautrötungen (mittlerweile Nase, neben der Nase, Kinn, Stirn) haben, kann ich (fast) ausschließen.
Vielleicht doch ein Lupus?
Laut Orthopäde habe ich eine beginnende Arthrose in Hüften, Knien, Lendenwirbelsäule, Fingergelenken....aber wenn die Schmerzen, die ich zeitweise (zum Glück relativ selten) habe, "nur" eine beginnende Arthrose sind, dann möchte ich nicht wissen, wie die Schmerzen bei einer ausgewachsenen Arthrose sind :-(
In meiner Familie (Eltern, Geschwister) gibt es Psoriasis, Rheuma (Arthritis), Diabetes mellitus Typ I....
Anfang diesen Jahres war ich lange Zeit wegen Depressionen arbeitsunfähig erkrankt.
Hat jemand von Euch ähnliche Symptome, einen ähnlichen Weg hinter sich? Ich fühle mich wie ein Puzzle, wo sich jeder Arzt ein Teil rauspickt, aber das Ganze nicht gesehen wird (obwohl ich immer wieder darauf hinweise).
Wäre dankbar für Antworten.
Viele Grüße von
FreieHeide
upps - 'tschuldigung - wurde ganz schön viel

