Unikater
Mitglied
Mich beschäftigt, wie schon im Titel lesbar, die regelmäßige Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln unter Rituximab.
Wie handhaben das andere Betroffene?
Von der Rheumatologin wird die Impfung aller nahestehenden Familienmitglieder ans Herz gelegt. Man selbst hütet sich gerade in Zeiten wo Erkältungen, Grippe und auch vermehrt wieder Corona im Umlauf sind, unnötige Kontakte zu haben.
Ist es zumutbar, mit der Therapie 5 Tage in der Woche für ca. 2 x 1 1/2 Stunden öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen?
(Bestimmt erkennt man an der Fragestellung, worum es geht)
Rituximab ist mein siebentes Basismedikament in den letzten vier Jahren, mir bleibt also keine andere Auswahl.
Ich bin gespannt, ob jemand vor der gleichen Entscheidung gestanden ist.
Wie handhaben das andere Betroffene?
Von der Rheumatologin wird die Impfung aller nahestehenden Familienmitglieder ans Herz gelegt. Man selbst hütet sich gerade in Zeiten wo Erkältungen, Grippe und auch vermehrt wieder Corona im Umlauf sind, unnötige Kontakte zu haben.
Ist es zumutbar, mit der Therapie 5 Tage in der Woche für ca. 2 x 1 1/2 Stunden öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen?
(Bestimmt erkennt man an der Fragestellung, worum es geht)
Rituximab ist mein siebentes Basismedikament in den letzten vier Jahren, mir bleibt also keine andere Auswahl.
Ich bin gespannt, ob jemand vor der gleichen Entscheidung gestanden ist.