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Rheumaknoten am Aryknorbel

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Sabine69, 27. Februar 2013.

  1. Sabine69

    Sabine69 Neues Mitglied

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    27. Februar 2013
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    Hallo, ich bin neu hier.
    ich suche Leute die auch Knoten am Aryknorbel haben.
    Ich habe eine sehr schlechte stimme und mein Hals ist geschwollen.
    Medikamente nehme ich mtx und prednisolon, werde jetzt aber umgestellt auf Arava.


    Gruss Sabine
     
  2. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hallo,
    Ich vermute mal dass es bei dir um eine Polychondritis geht? Diese zeigt Entzündungen an der Knorpelsubstanz und kommt leider trotz Behandlung häufig wieder.

    Knorpel finden sich am Ohr, in der Luftröhre z.B., Kehlkopf, auch Nase.

    http://www.rheuma-online.de/a-z/r/rezidivierende-polychondritis.html

    Wenn es sich darum handeln sollte, dann findest du leider nur ein paar wenige User hier mit der gleichen Erkrankung. Eine behandlung in einem Rheumazentrum das doch mehr Patienten aufweist und behandelt mit dieser Erkrankung bist du auf jeden Fall gut aufgehoben.

    gruß Kukana


    Sollte es eine andere Erkrankung sein, dann erzähl mal mehr zur Diagnose.

    ***************
    Da in der Akutphase und in der anschließenden Stabilisierungsphase oft hohe Cortisongaben notwendig sind, die bei längeren Therapiezeiträumen unausweichlich zu Nebenwirkungen führen würden (Hauptproblem: Osteoporose = Verringerung der Knochendichte), versucht man auch bei der Polychondritis (wie bei vielen anderen entzündlich-rheumatischen und immunologischen Erkrankungen) Cortison durch langwirksame antirheumatische und immunmodulatorische Medikamente einzusparen und nach Möglichkeit auf Dauer zu ersetzen. Im Gegensatz zu beispielsweise der chronischen Polyarthritis gibt es für die Polychondritis allerdings keine umfangreichen Daten über die Chancen (Wirkungen) und Risiken (Nebenwirkungen) einzelner Medikamente. Die gegenwärtig zum Einsatz kommenden Präparate beruhen auf Erfahrungen im Einzelfall oder bei wenigen Patienten. Nicht selten müssen verschiedene Substanzen ausprobiert werden. Entscheidend für den Verlauf und die Langzeitprognose ist die Behandlung in einem Rheumazentrum oder einer vergleichbaren spezialisierten Einrichtung z.B. in einer Universitätsklinik, wo Erfahrungen aus mehr als nur einem Patienten mit einer rezidivierenden Polychondritis bestehen und solche Patienten auch im Verlauf dauerhaft betreut werden.
     
  3. Sabine69

    Sabine69 Neues Mitglied

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    Hallo, danke für deine Antwort.
    Laut den Ärzten handelt es sich bi mir um eine rheumatoide Arthritis.
    da ich auch eine typische Rheuma Schulter habe. Von dieser anderen Diagnose wurde noch nicht gesprochen. Das Medikament wurde umgestellt weil meine stimme wieder schlechter wurde.
    Gruss sabine