1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Rheumaarzt Behandlung ohne Diagnose?

Dieses Thema im Forum "Cortison / Glukokortikoide" wurde erstellt von Biene41, 29. April 2016.

  1. Biene41

    Biene41 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2015
    Beiträge:
    281
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Hallo,

    bitte Beitrag verschieben fals er hier nicht passt.

    Ich möchte mal Fragen ob es Cortison- Therapien langfristig gibt (ohne Diagnose) Rheumaarzt oder nicht möglich?
    Gibts hier Menschen im Forum die keine Diagnose haben aber Behandelt werden von Rheumaärzten?

    Habe 1Woche Test Prednisolon zu meinen anderen Medikamente bekommen (Rheumaarzt) und mir gehts mit dieser Einstellung bisher besser. :)

    Hatte heute Neurologe vorstellung mit CT zur weiteren Abklärung.
    Der Arzt sagte ich habe Arthrose in der HWS und meine Nerven werden oben gequetscht dadurch gibts Probleme. Kein Karpaltunnelsyndrom, was man ja nicht auch noch braucht. ;) Es kommt von der HWS allein dies bleibt so, man kann da nix tun.
    Er sprach das Thema Rheuma an.
    Zur weiteren Behandlung empfohlen nun Cortison.
    Ich teilte den aktuellen stand mit.
    Kommende Woche hab ich Rücksprache mit Rheumaarzt und im Mai Orthopäde.

    Grüssle Biene
     
  2. nordlicht hb

    nordlicht hb Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2015
    Beiträge:
    129
    Zustimmungen:
    4
    Ort:
    südlich von Bremen
    Liebe Biene,
    eine "richtige" Diagnose habe ich auch (noch) nicht. Das heisst, nach einer Hautbiopsie wurde schon mal Vaskulitis diagnostiziert, aber was genau weiss ich nicht, da mein Blut leider nichts Auffälliges preis gibt. Darum bekomme ich auch keine Basismedikation. Aber seit knapp einem halben Jahr bekomme ich Kortison, und es geht mir wirklich besser:) Ich war mit 10mg angefangen, hatte bereits bis auf 2,5mg heruntergefahren als ich wieder beim Rheumatologen war. Da es mir mit dem Kortison anfangs so gut ging und nach der Reduzierung wieder wesentlich schlechter, sollte ich wieder auf 5mg gehen. Diese Dosis nehme ich nun seit ca. 3-4 Monaten, und es geht mir gut:) Voraussichtlich werde ich dies insgesamt 1 Jahr so beibehalten. Bei mir wirkt das Kortison wie ein Aufputschmittel. Ich bin zwar immer noch sehr, sehr müde und erschöpft, aber zuvor war es noch wesentlich schlimmer!!
    In zwei Wochen bin ich wieder beim Rheumatologen, und ich werde mal fragen, ob man herausbekommen kann, welche Form der Vaskulitis ich nun habe.
    Aber erst mal bin ich vom Kortison begeistert - das hätte ich nie gedacht!!
    Ich wünsch dir alles Gute!!
    LG vom nordlicht
     
  3. Biene41

    Biene41 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2015
    Beiträge:
    281
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Hallo,

    na mal schaun, was nächste Woche die Rheumaärztin meint.

    Das macht mir Hoffnung, das Du auch noch keine feste Diagnose hast und man trotzdem Behandelt.

    Mir gehts da wie Dir, bin doch einiges Aktiver und auch weniger Müde damit und hab heute einen vollen Tagesplan gehabt.:) HWS merk ich und die Füsse brennen, aber man weiss ja wenigstens noch von was.;)
    Ich habe 15mg Prednisolon.
    Einmal ist mir leider passiert, falsch hab 20mg genommen, hat aber nix gemacht. Hab nicht dran gedacht eine Tabl. davon muss ich immer teilen. :rolleyes:

    Einzige heute Abend teilweise etwas Husten und es kommt gelb raus unteren Atemwege, Nase aber noch frei.
    Ich weiss nicht ob es nun so kam wie sonst Infektionen oder da mein Mann diesmal auch eine dolle Erkältung die letzten Tage hatte, ich mich blöderweise Angesteckt hab.
    Jedenfals gibts nun Hausmittel dazu. Ich kann jetzt nicht schon wieder eine akute Bronchitis gebrauchen.


    Grüssle Biene
     
  4. kukana

    kukana Moderatorin

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    10.417
    Zustimmungen:
    240
    Ort:
    Köln
    hallo Biene,

    Auch eine Arthrose der HWS ist ja eine Diagnose. Die kann durchaus aktiviert sein und somit zusätzliche Reizungen, auch Entzündungen aufzeigen. Dass Cortison dann hilft ist klar, dass es beiträgt diese Anzeichen zu minimieren.

    Bei meiner HWS ( 2 Bandscheibenvorfälle nach Treppensturz, und noch paar Kleinigkeiten) half auf Dauer nur Krankengymnastik um die HWS Muskulatur zu stärken. Meine Anfälle mit tauben Armen/ Händen wurden dann weniger. Heute dank Rehasport ist meine HWS sehr viel stabiler, nicht steif geworden durch Arthrosen und knöcherne Anbauten, sondern beweglich. Knirschen und Knacken tuts nur weil ich eine so knackige "Alte" bin.

    LG Kukana
     
  5. Biene41

    Biene41 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2015
    Beiträge:
    281
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Hallo,

    ist wohl aktiv denn der Neurologe will weitere Cortisonbehandlung und der Bericht geht zum Orhopäden, denk mal der führt dies dann wohl weiter, es sei denn die Rheumaärztin lässt es auch weiter laufen.
    Mir geht's damit so besser auch Hände lassen mehr Ruhe.

    Hab nächsten Infekt hängen. Schmerzhaft, blöder Husten die Nacht durch, Atemwege zu.
    ACC-Schleimlöser nun dazu, damit der gelb grüne Mist raus kommt. Nase kommt auch gelb.
    Monntag nicht besser muss ich wohl zum Hausarzt meinte mein Mann.

    Kann man Cortison und Antibiotika kurze Zeit gleichzeitig einsetzen oder nicht?

    Grüssle Biene
     
  6. kleine Eule

    kleine Eule Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2005
    Beiträge:
    936
    Zustimmungen:
    14
    Hallo Biene,

    musste in den letzten Jahren mehrfach Antibiotika nehmen und habe immer das Cortison weiter genommen. Es war nie die Rede davon, dass man es absetzen müsse.

    viele Grüße von der kleinen Eule
     
  7. Kunozerus

    Kunozerus Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2015
    Beiträge:
    86
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Wendland, wo die Wölfe wohnen
    Hallo Biene,

    ich habe auch keine "typische" Diagnose... Gesichert ist Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit), die auch auf die Gelenke gehen kann, wenn auch normalerweise anders als bei mir.

    Also lautet meine Diagnose (vom Rheumatologen) "Verdacht auf RA", weil das dem, was sich klinisch zeigt, noch am nächsten kommt. Aber ich werde entsprechend behandelt, mit Kortison (4mg, schon seit Monaten, weniger ist zu wenig für mich), MTX und diversen Schmerzmittel.

    Das Kortison war anfangs ein Versuch, der sich aber für mich als richtig gute Wahl herausgestellt hat. Was bin ich froh über dieses Zeug!

    Behandlungstechnisch geht da sicher noch was..., mal sehen, was dem Arzt meines Vertrauens noch einfällt.
     
  8. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

    Registriert seit:
    31. Juli 2011
    Beiträge:
    5.619
    Zustimmungen:
    99
    Ich musste schon einige male Antibiotika unter meiner Cortisontherapie (Langzeit-Cortison-Erhaltungsdosis) nehmen. Das Cortison wurde dabei nie ausgeschlichen oder agesetzt.
     
  9. Biene41

    Biene41 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2015
    Beiträge:
    281
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Hallo,

    danke Euch, weiss dann Bescheid fals ich eins brauche.
    Mir gehts heute schon besser mit den Atemwegen, ich schaffe es wohl diesmal ohne Antibiotika. Hab Hausmittel kur gemacht.;)
    Der ganze kram kommt raus, was positiv ist.
    So wird es sich in ein paar Tagen, wohl selbst wieder ganz beruhigt haben.

    Kukana

    Hast Du auch Prothesen in der HWS?

    Grüssle Biene
     
  10. Biene41

    Biene41 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2015
    Beiträge:
    281
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Hallo,

    ich hab nun weiter das Prednisolon in der Dosierung Dann gehts Wochenweise auf 10, 5 runter. Man wird sehen ob das so geht oder Beschwerden wieder kommen.
    Weitere Rücksprache mit Ärztin.

    Schmerzmässig bleibts unter Einnahme besser und Müdigkeit ist weniger.

    Infektion- Grippe

    Ich kriegs zurzeit nicht mehr richtig los.
    Husten trocken aber auch mit Auswurf, Nase laufen, schnupfen, Mund, Hals gereizt, etwas Bauchbeschwerden und Verstopfung.


    Grüssle Biene
     
  11. Biene41

    Biene41 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2015
    Beiträge:
    281
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Hallo,

    nun gehts wieder Rückwärts, die Reduktion in der Dosierung Prednisolon bekommt mir wohl nicht und meine Hände schmerzen wieder mehr.

    Dosierung Prednisolon höher gehts mir schmerzmässig besser, jedoch häufig Darmprobleme (Bauchkrämpfe, Verstopfungen). Hier Hilfe mit Lactulose Sirup.

    Weiss nicht ob das vom Prednisolon als Nebenwirkung kommt ?

    Oder ich nun wie schon ärztlich Angesprochen doch eine chronische Darmerkrankung da ist.

    Grüssle Biene
     
  12. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

    Registriert seit:
    31. Juli 2011
    Beiträge:
    5.619
    Zustimmungen:
    99
    Hallo Biene,

    ich kann dir nur von meinen persönlichen Erfahrungen mit Prednisolon berichten. Also, ich nehme Cortison-Prednosolon nun durchgehend seit über 22 Jahren, in verschiedenen Dosierungen, meist, wenn es machbar ist natürlich in niedrieger Erhaltungsdosis von 5 mg. Bei Aufflammen meiner entzündlich rheumatischen Erkrankung=Mischkollagenose und c-ANCA assoziierte Vaskulitis Stoss und Phasenweise auch mal höher, Beginn war am Anfang März/April 1994 mal 60 mg.

    Also, was ich von mir persönlich in den 22 Jahren berichten kann, ich hatte vom Cortison/Prednisolon noch nie Darmprobleme.

    Ich wünsche dir alles Liebe und Gute.
     
    #12 21. Mai 2016
    Zuletzt bearbeitet: 21. Mai 2016
  13. oleco90

    oleco90 Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2011
    Beiträge:
    163
    Zustimmungen:
    1
    Manchmal muss man als Arzt eben einfach etwas tun. Egal ob das nun Leitlinientreu ist oder nicht. Offensichtlich leigt ja eine Erkrankung vor, sonst würde dein Arzt keine Behandlung beginnen. Kortison wirkt natürlich überall, und setzt im Entzündungsgeschehen ganz oben an. Ist bei einer noch nicht gesicherten Diagnose aber besser absehbar als ein Basismedikement - v.a.v bringt es dem Patient erst einmal schnelle Linderung, mmanchmal muss das eben sein, um beiden Parteien sowohl Patient und Arzt ein weiteres Zeitfenster zu geben.
     
  14. Biene41

    Biene41 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2015
    Beiträge:
    281
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Hallo,

    Ja das ist wohl so danke.

    Ich hab Arzt heut Informiert und gefragt ob ich Prednisolon Erhöhen kann, denn habe wieder schlimme Schmerzen und nicht mehr aus dem Bett, dazu hier Wetterumschwung. Warte noch auf Rückmeldung.

    Sollte das nicht möglich sein, muss ich es wohl mit Naproxen Erhöhung versuchen.

    Das wird so nämlich nix Dosierung ist jetzt wohl zu wenig ab morgen 5mg, ich brauch meine Hände zum Schreiben, Arbeiten und eine Abschlussprüfung IHK hab ich nun auch noch.

    Grüsse Biene
     
  15. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

    Registriert seit:
    31. Juli 2011
    Beiträge:
    5.619
    Zustimmungen:
    99
    Hallo Biene,

    ich bin auch Wetterempfindlich, vorallem geht das ja meist immer so rasant. Meine zum Beispiel am Sonntag Wärme und sommerlich und am nächsten Tag braucht man dann wieder die Heizung in der Wohnung usw.
    Für meinen kranken Körper ist das wohl zu anstrengend und dann melden sich die Symptome meist etwas mehr.

    Für deine Abschlussprüfung wünsche ich dir alles Gute.
     
  16. Biene41

    Biene41 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2015
    Beiträge:
    281
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Hallo Lagune,

    der Unterschied mit und ohne Cortison ist leider sehr stark zu merken.
    20mg nun laufen und hoffe es wird wieder so gut wie es war. Langfristig wird wohl eine Lösung benötigt. Beruflich ein Bürojob, blos wenn man nicht behandelt, siehts damit richtig düster aus. Ich schaffe ohne Cortison mit mühe in Etappen ein Brief am Tag zu schreiben und brauch morgens Stunden bis ich in Gang komme.

    Zur Prüfung, da brauch ich wohl 2 Anläufe.
    Wollte nicht hab mich selbst nicht mehr Angemeldet, jedoch wurde ich glatt Angemeldet vom Bildungzentrum. Nun ist es so.
    Ist die letzte Prüfungsmöglichkeit kann man auch nicht verschieben.
    Der Lernstoff ist fast weg und ich hab mit meinen Sieb-Kopf zu tun etwas da rein zu bekommen. :rolleyes:
    Wenn ich zwei Seiten im Buch lese, ist von erster Seite schon wieder gross Teil einfach weg. :mad:
    Brauch zweiten Prüfungsanlauf (Nachprüfungen) und den Zeitraum dazwischen.
    Zeitdruck (Prüfungszeitfrist) kommt auch da ich zu langsam im Schreiben geworden bin und noch dazu auf alter EDV lernte.
    Erste Prüfung wo ich so rein gehe, weiss das ich bei erster Durchfalle. Bei nicht Erscheinen gibts 0 Punkte, also das hilft ja nicht.

    Also wirds richtig Bunt werden, ich versuche es trotzdem egal mit welchen Noten, erst mündliche danach kommen noch die schriftlichen Prüfungen. ;)

    Grüssle Biene
     
  17. nordlicht hb

    nordlicht hb Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2015
    Beiträge:
    129
    Zustimmungen:
    4
    Ort:
    südlich von Bremen
    Oje, Biene, du Arme! Prüfungen sind für mich auch immer der totale Horror! Besonders in meinem fortgeschrittenen Alter, ich kann dich da gut verstehen!! Wann beginnt deine Prüfung denn, kannst du die Reduzierung des Kortisons nicht auf danach verschieben, sodass es dir körperlich wenigstens einigermassen geht??
    Meine Daumen sind jedenfalls für dich gedrückt, damit es doch besser läuft, wie du befürchtest:)))
    LG vom nordlicht
     
  18. Biene41

    Biene41 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2015
    Beiträge:
    281
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Stress und starken Druck mach ich mir meist dazu von allein.

    Vor Jahren störte das auch nicht, weil ich Vorbereitet war und noch gut lernte.
    Mein letzte Prüfung war SAP und die hab ich noch locker geschaft.

    Ein Vorbereitungskurs hätte ich gerne gemacht, genau um diese Probleme zu Verbessern ( neue EDV und Lernstoff-Auffrischung), jedoch keinen von der Agentur bekommen. Deshalb hab ich mich auch nicht mehr selbst Angemeldet für diese Prüfungen.

    Das mit der Cortisonbehandlung wird mit der Ärztin geklärt. Ich brauch da eine dauer Lösung, weil auch nach Prüfungen das Problem bestehen bleibt und ich im Büro immer meine Hände Funktionsfähig brauche.

    Meine Hände gehts nun wieder besser mit der Einnahme und ich kann Schreiben.:):) :)
    So kann ich nun versuchen Texte zu Schreiben und hoffe es bleibt damit etwas mehr hängen im Kopf.;)

    Am 25.6 mündliche IHK Abschlussprüfung, also nicht mehr viel Zeit um was in den Kopf zu kriegen. Sonst weiss ich nicht, was ich der Prüfungskomission erzählen soll.

    Danach kommen dann wohl die schriftlichen hinter her mit Problemen.

    Grüssle Biene
     
  19. Biene41

    Biene41 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2015
    Beiträge:
    281
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Hallo,

    mir gehts gut mit dem Cortison.

    Es kommt nun demnächst eine neue Therapie mit MTX - Spritze und Absenkung Prednisolon auf mich zu. Mal schaun ob und wie es dann wird.

    Wer hat Erfahrungen bereits gesammelt?

    Grüssle Biene
     
  20. Biene41

    Biene41 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2015
    Beiträge:
    281
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Hallo,

    mein Zwischstand das Mtx wirkt und Gelenke, Hände besser.
    Problem hab ich mit Absenkung Cortison.
    Es ist nicht geklärt was ich hab oder warum es so ist, ob alles zusammenhängt oder nicht.
    Sobald es runter geht bekomme ich die Infektion zurück.
    Läuft es Konstant mit dem Mtx gehts mir gut und kein Infektionsausbruch.

    Ich soll es nun mit 1mg oder 2mg Tabl. versuchen es zu senken. Hatte es in 5mg Schritten bisher das sei wohl zuviel.
    Na da hoffe ich das geht so, ansonsten fraglich was dann.
    Der Arzt meinte er kriegt Bauchweh wegen dem Cortison.
    Ist Antibiotika alle 2-4 Wochen mit 1000mg gesünder?

    Grüssle Biene