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rheuma und zähne

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von moni3, 17. Mai 2011.

  1. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    hallo.ich hätt ne frage bitte.habe immer schon zahnfleischprobleme aber mit sensodyne habe ichs im griff sagt mein ZA.gehe 2 mal im jahr zum ZA.vor 7 jahren hat er mir 2 zähne angebohrt und gefüllt.sie sind schmerzfrei.gestern war ich wieder zur kontrolle dort.auf einmal meint er diese 2 zähe gehören gezogen sind herde und diese sind extrem schädlich für unsere arthritis.aber ich hab keine schmerzen und beim HA passt auch immer der entzündungswert.so jetz steh ich an will sich mein ZA nur geld verdienen denn er meinte diese korrektur also reissen und 2 neue zähne würde mir so 1700 euro kosten.das kann ich mir ja gar nicht leisten.ich hab ne kleine rente.was würdet iht tun an meiner stelle.ich werd noch nen anderen ZA aufsuchen und auch nexte woche mit meinem HA darüber redn.ich mein alles zu seiner zeit aber ich will nicht auch noch falsch aufgklärt werden und alles nur immer auf unsere arthritis schieben ist ja einfach oder für die docs.danke.lg.moni
     
  2. tinee

    tinee Neues Mitglied

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    Hallo Moni,

    wenn du eigentlich keine Beschwerden hast, würde ich mir sooo schnell niemals zwei Zähne ziehen lassen. Hat dein ZA ein Röntgenbild gemacht und eine Entzündung festgestellt oder meinte er "einfach nur so", dass die beiden Zähne Herde sein könnten [weil eventuell wurzelbehandelt?]?

    Sollten die Zähne im Untergrund entzündet sein, wären diese als Eiterherde natürlich nicht ideal für unsere rheumatischen Erkrankungen. Dann würde ich in Erwägung ziehen, die Zähne ziehen zu lassen. Aber ich würde mir auf alle Fälle eine Zweitmeinung einholen.

    Ich selbst gehe immer in die Zahnklinik an einem Universitätsklinikum. Die Ärzte dort haben bei mir [ich habe sehr schwierige Zahngeschichten] schon sehr kompetente Diagnosen gestellt, insbesondere aufgrund des Zusammenspiels mit meinen rheumatischen Erkrankungen. Sie haben mir sehr gute Behandlungsvorschläge gemacht und diese auch letztlich prima in die Tat umgesetzt.

    Vor allem: Meine Zahnärzte in der Zahnklinik hatten noch nie Dollarzeichen in den Augen im Gegensatz zu meinen beiden vorherigen niedergelassenen Zahnärzten [nein, ich möchte hier jetzt ganz bestimmt nicht damit sagen, dass alle niedergelassenen Zahnärzte Dollarzeichen in den Augen haben, aber manche halt schon...]. Manchmal gibt es auch Forschungsprojekte und Kontingente an solchen Kliniken, in die du reinrutschen kannst, z. B. ein Kontingent für Implantate der Herstellerfirma, die du dann verhältnismäßig günstig eingesetzt bekommst.

    Liebe Grüße und alles Gute
    tinee
     
  3. inselfan

    inselfan Neues Mitglied

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    ich kann da schlecht was zu sagen, hab ein stark gestörtes Verhältnis zu Zahnärzten, ich meine schon, wenn ein zahn ein Entzündungsherd ist merkt man das und hat auch Beschwerden. Zahnärzte ziehen ja auch gern alle Weisheitszähne auch wenn die nicht kaputt sind, nur weil der unten weg ist soll der gesunde oben auch weg, hat keinen Gegendruck mehr, hat man mir gesagt, der würde rauswachsen, das ist bei mir jetzt schon 5 Jahre her und nichts wächst raus. Hole dir auf alle Fälle ne weite Meinung ein
     
  4. Ni.Ka

    Ni.Ka Mitglied

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    "nochmalhervorkrame" - gibt es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Zähne und Rheuma?
    Ich hatte neulich eine Broschüre in der Hand beim Za, wo ´drinstand, das schlechte Zähne und deren Entzündungen Rheuma fördern/auslösen können.
    Das Ding ist, ich schleppe seit Jahren einen schlechten Zahn mit mir herum, von dem ich mich nicht trennen wollte, weil es mein Kauzahn ist. Der letzte Backenzahn, optisch würde es niemand sehen, wenn er fehlt.
    Seit ich diesen Zahn zerhauen habe, hatte ich auch die ganze Zeit Rheuma.
    Im Oktober ´11 kam es dann zum Supergau, er hatte wohl eine Kieferhöhlenentzündung hervorgerufen, was mir nicht weiter auffiel. Ich hatte nur Halsschmerzen, aber keine Gaumenschmerzen, kein Druckschmerz etc.
    Da alles total vereitert war, mußte er nun doch weichen und ich für in eine Uniklinik, die ihn herauspuhlte.
    Seitdem der Zahn weg ist, hatte ich keinen Schub mehr.
    Das Wetter kennt ihr selber, nass, feuchtkalt...kein Schub
    Absetzen von Arava, was eh nicht geholfen hat ....kein Schub
    Begonnen mit MTX, aber Niedrigdosiert....kein Schub (auch mal ausgesetzt)...
    Kann es sein, das dieser böse kleine Fieszahn mit dafür Verantwortung getragen hat, das ich vermehrt unter Schüben litt?
     
  5. kal-el

    kal-el Neues Mitglied

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    Hallo bin auch gerade am ueberlegen. Habe zwei wurzelverfuellte zaehne, wohl nicht optimal verfuellt. Nun wollte ich zu einem endodontologen, also ein za der darauf spezialisiert ist. Andererseits habe ich mittlerweile so viel von toten zaehnen als herde gelesen, dass ich sie wohl ziehen lasse. Leide seit einem jahr an reaktiver arthritis und nichts hilft wirklich, kein corti, mtx, arava.....und sonstige behandlungen vom immunologen.....Uebrigens tun wurzelverfuellte zaehne nie weh ,weil der nerv tot ist. Das heisst, selbst wenn die bakteriell suppen oder zysten dran haengen, merkt man es nicht. Die ganzheitlichen meinen, dass tote zaehne dreifach gefaehrlich sind. Einmal als stoerfeld fuer das vegetative nervensystem, einmal als bak. Herd und einmal wegen der verwesungsgifte, wenn sie aufgrund wurzelbehandlung nicht abfliessen koennen. Ich bin naechste woche noch mal in einer spezialpraxis fuer wiederherstellung, also erhaltende endodontologie und implantate, aber ich denke, die zaehne sind faellig. Zwei zaehne sind nicht schlimm und vielleicht ist das das problem meines immunsystemes, warum es die reaktive arthr. Ausgebildet hat. Alles ander wurde schon abgeklaert. Kal vom handy aus
     
  6. Kitty66

    Kitty66 Neues Mitglied

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    Hallo Moni

    Umm Gottes Willen lass dir bloß nix einreden wenn du keine Schmerzen oder Beschwerden an den beiden Zähnen hast dann lass sie doch in Ruhe. Die wollen nur Geld machen und denen is egal woher du das nimmst. Wenn du probleme hättest dann wären auch die Entzündungswerte höher. Lass dir keinen Quatsch erzählen reine Abzocke ;):eek: bin entsetzt
     
  7. Kitty66

    Kitty66 Neues Mitglied

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    Kal -El

    Bei Dir is das glaub ich etwas anderes weil du ja Probleme hast die Akut sind und da mußt du schon was unternehmen sonst is das wirklich nen Problem und du kriegst nen Schub des lässt sich ja vermeiden ;):top:
     
  8. Gitta

    Gitta Aktives Mitglied

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    **

    Hi Ihrs,
    ich hatte auch keine Schmerzen an meinen Zähnen.
    Aufeimal dicke Backe und zwei Zähne mussten raus.
    Das ganze wiederholte ich ca 1 Jahr später noch einmal.
    Zur Zeit kaue ich auf den Felgen.
    ;)Denn wie es ausschaut,ist der ganze Kiefer nicht ok.
    BiBa
    Gitta
     
  9. kal-el

    kal-el Neues Mitglied

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    @kitty

    also die Zähne tun nicht weh, können sie ja nicht, da Nerven weg/tot.
    Man sieht nur auf dem Röntgenbild, dass diese nicht so optimal versogt sind, wie sie hätten sein sollen.

    Darum geht es ja:
    sie KANN ja nichts spüren, das das Schmerzempfinden der Zähne lahm gelegt worden ist.

    Das heißt aber nicht, dass die Zähne nicht trotzdem krank machen, auf eine der drei Arten, die ich vorhin ausgeführt habe.
    Ob man daran glaubt, ist natürlich Persönlichkeitssache.

    http://blog.zentrum-der-gesundheit.de/2009-06-22-tote-zahne.html



    http://www.medizinkritik.de/kri_zahn/sld01.htm


     
    #9 6. Februar 2012
    Zuletzt bearbeitet: 6. Februar 2012
  10. luftikussin

    luftikussin Mitglied

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    Ich wäre da auch vorsichtiger

    Habe mir vor einem Jahr einen Wurzelbehandelten Backenzahn ziehen lassen, weil dort im Röntgenbild sichtbar eine Zyste dran hing. Beim Ziehen waren es sogar zwei. Mein Rheuma hat sich aber weiter verschlechtert, und ich habe noch das Problem mir eine Lösung für diese riesige Lücke finanzieren zu müssen. Man sieht nichts, aber ich habe große Probleme beim Kauen. Hätte ich es nochmal zu machen würde ich eine Wurzelspitzenresektion vorziehen. Mein damaliger Impuls war "raus mit dem Mist".

    Grüße
    Luftikussin
     
  11. kal-el

    kal-el Neues Mitglied

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    ...naja,
    eine passende Endodontologie, also eine professionelle Wurzelaufbereitung kostet auch 400.- pro Zahnwurzel...
    also 1200.- - bis 1600.- ....
    das kostet eine Brücke wohl auch....
    und anders würde ich (vor allem als Rheumatiker) eine Wurzelbehandlung nicht mehr machen lassen,
    da kann einfach zu viel schief gehen bzw. dafür sind die Zusammenhänge Zähne/restlicher Körper viel zu ungeklärt.

    Also entweder Ziehen und teurer Aufbau, dafür aber die Hoffnung, dass die Grunderkrankung besser wird,
    ODER
    Aufbereitung durch einen Professionellen.
     
  12. rephi38

    rephi38 Neues Mitglied

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    Hallo, ich war am MOntag erst bei meiner neuen Zahnärztin. Sie hat mich von meiner Zahnarztangst befreit
    und ich habe großes Vertrauen zu ihr. Sie hat ein Röntgenbild angefertigt und mit diesem Bild wird jede Behandlung
    im Vorfeld besprochen. Mir fehlen auch einige Zähne, mein Problem der Kieferknochen ist von der PSA angegriffen,
    also kann kein Implantat gesetzt werden, eine Brücke mit häßlichen Klammern kommt auch nicht in FRage. Sie hat mir eine
    Andocprotese emfohlen. Es hat aber noch Zeit. Trotzdem muß sie dafür Zähne ziehen, da diese eh bald rausmüssen (Röntgenbild),
    also warten wir, damit wir nicht gleich in einem Jahr eine neue Protese anfertigen müssen. Fand ich super nett von ihr. Hätte mich ja hintereinander abzocken können. Da meine Hände die Zahnbürste nicht lange halten können und ich dadurch nicht ordentlich putzen kann, hat sie mir angeboten alle drei Monate kostengünstiger meine Zähne zu säubern.

    Bei Fragen stehe ich per PN zur Verfügung.
     
  13. luftikussin

    luftikussin Mitglied

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    @kal-el

    Hm, dann muss das was anderes sein, als mein Zahnarzt mir alternatv angeboten hat. Das hätte die Kasse voll übernommen - die Wurzelspitzen wären entfernt worden. Von einer Aufbereitung weiß ich nichts. Ein Freund von mir hat das letztens in einem erfolgsversprechenderen Verfahren machen lassen und hat dafür 240,- Euro zuzahlen müssen - viel billiger als eine Brücke.
     
  14. kal-el

    kal-el Neues Mitglied

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    @lufti.....

    also was Du meinst, ist das Kappen, also das Entfernen der Wurzelspitzen.
    Danach werden die Wurzelkanale verfüllt und eine Deckel drauf gemacht. Da kommt dann eine Krone auf den Zahn oder der Zahn wird auch gefüllt, je nachdem.

    ABER:
    man geht mittlerweile davon aus, dass man ohne Spezialwerkzeuge wie Mikroskope und spezielle Bürsten etc.
    (die ein normaler ZA nicht hat, meiner setzt bei einem Kassenpatienten noch nicht einmal die Mikroskopbrille auf, weil das schon "besonderer Aufwand" ist, den er nicht bezahlt bekommt, bei mir als Privaten aber mit Gebührenordnung x 3,5 abrechnet)

    die Wurzelhälse nicht richtig sauber bekommt, die Wahrscheinlichkeit für bakterielle Infektionen (die dann eingeschlossen werden und fröhlich zerstören) also sehr hoch ist.
    Wenn die Wurzel schon mega-entzündet ist, bleibt oft nur die Wurzelkappung (Wurzelspitzenresektion), ist sie das aber nicht (aber auch dann), kann ein Endodontologe (ein Wurzelspezialist) die Wurzel (und damit den Zahn )meistens noch retten, die Endos sprechen von 90 % Chance, den Zahn zu erhalten.

    Dies wird aber von gesetzlichen Kassen nicht übernommen, da kappen und Deckel drauf (mit allen Risiken) billiger ist.
    Bei den meisten geht das ja auch gut, wenn man davon absieht, dass der Zahn mit Wurzelkappung tot ist, bei manchen stellen sich diese Zahnleichen im Mund aber anscheinend als Problem heraus.
    Inwieweit das tatsächlich so ist, ist wohl Glaubenssache....


    edit:

    http://www.med1.de/Forum/Zahnmedizin/612403/
     
    #14 6. Februar 2012
    Zuletzt bearbeitet: 6. Februar 2012
  15. Ziska

    Ziska Neues Mitglied

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    Hallo Guten Abend Rephi38

    Ich habe eine Frage was bitte ist eine Andocprotese?

    Mir stellt sich zur Zeit auch immer noch die Frage Implantat ja oder nein.

    Einen schönen Restabend noch.

    LG Ziska
     
  16. Gertrud

    Gertrud Aktives Mitglied

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    Ich hatte letztes Jahr eine Wurzelspitzenresektion wegen einer Fistelbildung. Der Eingriff an sich hat einen Schub ausgelöst - insgesamt wurde aber nichts besser.

    Die Fistel ist jetzt blöderweise wieder da - jetzt muss der Zahn wohl raus. Mir geht es aber gerade so mies, dass ich damit noch warte, bis der akute Schub vorbei ist. Der Zahn bzw. die Entzündung, die dort wohl ist, tut auch nicht weh - alle paar Tage kommt halt so ein Pickel.

    Insgesamt stehe ich dem ganzen etwas skeptisch gegenüber. Ich denke, es gibt im Körper viele "Baustellen", wo das Immunsystem aktiv wird ... viele merken wir logischerweise nicht, weil das Immunsystem das gut in Schach hält.

    Sicherlich ist es nicht gut - und man sollte Probleme mit den Zähnen auch unter Kontrolle halten. Aber dass das nun sooooo dramatisch ist, kann ich mir nicht vorstellen. Meiner Oma haben sie damals alle Zähne gezogen - geholfen hat es nichts.
     
  17. Putzel

    Putzel Mitglied

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    Hallo Moni,
    ne, also ich würde auf alle Fälle mit dem HA sprechen, wenn Du einen guten hast.Wenn Du doch keinerlei Beschwerden an den Zähnen hast.....Nicht alles ist korrekt, was Ärzte so manchmal von sich geben - auch Fachärzte nicht !!! Auf alle Fälle hole Dir noch eine andere Meinung ein.
    Was ich erst heute (nach vielen Jahren) weiß: Dass das Rheuma auch auf die Zähne usw. schlägt. Vor paar Jahren bekam ich riesige Probleme aufeinmal, das Zahnfleisch ging extrem zurück, obwohl ich wirklich gute Mundhygiene betrieben habe....meine oberen Zähne und ein Teil der unteren Zähne mussten gezogen werden, und ich bekam eine Prothese. Die Kasse musste den Kostenvoranschlag bearbeiten, und was glaubst Du, was die mir geschrieben hatten?
    Ich solle meine Zähne besser putzen, dann bekäme ich nicht solche Probleme.
    Später dann hat sich herausgestellt, dass das schon Rheumaattacken waren!!!! Das Rheuma war mir immer noch nicht bewusst, bis ich vor ca. 15 Jahren neben den Zähnen auch an der Schilddrüse plötzlich erkrankte. Es stellte sich M. Basedow raus- eine weitere Autoimmunerkrankung.
    Der Nuklearmediziner sagte mir damals, ich solle mir mal die Rheumafaktoren prüfen lassen. Das hatte ich gemacht, da kam per Blut nix raus.....
    "Sie haben kein Rheuma" Bis ich vor jetzt 2,5 Jahren bewegungslos im Bett lag mit höllischen Schmerzen. Erst da war es auch im Blut zu erkennen.
    Tja so geht das manchmal. Frag mich bloß nicht, was ich mir all die Jahre zuvor habe an den Kopf werfen lassen müssen von "ausgebildeten Ärzten".
    Mein Vertrauen ist im A.........Ich hör jetzt viel viel mehr auf meinen Körper - auf meine innere Stimme, der/die sagen mir immer, wenn was nicht stimmt!
    Also.... geh noch zu einem anderen Doc.
    liebe Grüße
    Grit