A
Angie Opitz
Guest
Servus zusammen,
da in der letzten Zeit wieder häufiger über das Restless-legs-Syndrom geschrieben wurde, würde es mich mal interessieren, wer von Euch ebenfalls darunter leidet.
Irgendwo hab ich mal gelesen, dass gerade Rheumis besonders häufig am RLS leiden. Was macht Ihr dagegen?
Ich hatte lange Zeit ein Anti-Parkinson-Mittel aus der L-Dopa-Reihe (Madopar 125 mg) genommen, das mir auch jahrelang gut geholfen hatte. Eines Tages trat aber eine Art paradoxe Wirkung ein: Plötzlich wurde es unerträglich und nach Absetzen des Mittels wieder besser. Seit MTX hat es sich wieder sehr verstärkt. Zur Zeit nehme ich neben Cortison nur Kalzium/Vit. D und Magnesium (für Werner: beides aus der Apotheke). Magnesium allein bringt leider nicht viel. Ansonsten: Aufstehen, rumlaufen und mich Ablenken, Beine nicht unter die Bettdecke stecken, nasse Socken, kalte Fußbäder, autogenes Training. Trotzdem brauch ich regelmäßig zwischen 2-?? Stunden, um einschlafen zu können. Je müder ich bin, desto schlimmer machen die Beine rum. Mein Mann sagt, dass es bei mir auch im Schlaf nicht aufhört und er zig mal in der Nacht von mir getreten wird :-(((. War jemand von Euch schon mal in einem Schlaflabor?
Hoffe, ich kann hier interessante Infos und Tipps erfahren!
Zuckende Grüße aus dem endlich weißen Tirol von
Monsti
da in der letzten Zeit wieder häufiger über das Restless-legs-Syndrom geschrieben wurde, würde es mich mal interessieren, wer von Euch ebenfalls darunter leidet.
Irgendwo hab ich mal gelesen, dass gerade Rheumis besonders häufig am RLS leiden. Was macht Ihr dagegen?
Ich hatte lange Zeit ein Anti-Parkinson-Mittel aus der L-Dopa-Reihe (Madopar 125 mg) genommen, das mir auch jahrelang gut geholfen hatte. Eines Tages trat aber eine Art paradoxe Wirkung ein: Plötzlich wurde es unerträglich und nach Absetzen des Mittels wieder besser. Seit MTX hat es sich wieder sehr verstärkt. Zur Zeit nehme ich neben Cortison nur Kalzium/Vit. D und Magnesium (für Werner: beides aus der Apotheke). Magnesium allein bringt leider nicht viel. Ansonsten: Aufstehen, rumlaufen und mich Ablenken, Beine nicht unter die Bettdecke stecken, nasse Socken, kalte Fußbäder, autogenes Training. Trotzdem brauch ich regelmäßig zwischen 2-?? Stunden, um einschlafen zu können. Je müder ich bin, desto schlimmer machen die Beine rum. Mein Mann sagt, dass es bei mir auch im Schlaf nicht aufhört und er zig mal in der Nacht von mir getreten wird :-(((. War jemand von Euch schon mal in einem Schlaflabor?
Hoffe, ich kann hier interessante Infos und Tipps erfahren!
Zuckende Grüße aus dem endlich weißen Tirol von
Monsti