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Norma
Guest
Hallo Forumteilnehmer,
Ich bin 37 (weibl.) und hatte vor ca 4 Jahren eine (aktive) Hepatitis C (Typ 2b) diagnostiziert bekommen.
(Ein Zufallsbefund, da es mir eigentlich recht gut ging -verglichen mit den letzten Jahren- bis auf ständige Erschöpftheit ...)
Ich habe dann eine Monotherapie mit Interferon gemacht und leide seit der ersten Gabe unter rheumatischen Beschwerden. Anfänglich stark erhitzte, geschwollene und errötete Knie. Das hatte nach der 4. Spritze aufgehört und sich in Gliederreißen gewandelt.
Damals hieß es, das könne eine Nebenwirkung sein.
Der Virus war nach einem Jahr Therapie nicht mehr nachweisbar, und ist es bis heute geblieben. NUR die rheumatischen Symptome sind geblieben. Seit Beginn der Therapie habe ich einen Rheumafaktor, der mit meinem Befinden schwankt, aber seither nie negativ war.
Von Jahr zu Jahr wurden die Beschwerden schlimmer, aber heiße Gelenke habe ich nie mehr bekommen.
Ich empfinde die Schmerzen eher im gelenknahen Bereich (alle Gelenke, wandernd )und sie sind extrem wetterabhängig.
Mein Problem: Weder Internisten, die auf Leber spezialisiert sind, noch solche, die auf Rheuma spezialisiert sind, wollen oder können eine klare Diagnose stellen.
Ich war nun in einer Rheuma-Fachklinik, um endlich eine Diagnose zu bekommen, aber auch dort entließ man mich nach 3 Wochen ohne klare Diagnose!
RF war positiv, ANA gesprenkelt ?, (BSG und Cr-P im Normbereich), Lunge/Herz im Röntgen ok.
Fingergrundgelnke und Handgelenke zeigten im Röntgen Entzündungszeichen.
Leberwerte unwesentlich erhöht, Tendenz sinkend.
Die Ergebnisse der Muskelbiopsie stehen noch aus, man hätte Knötchen gefunden, so der Vor-Bericht.
GENAUES wollte man mir nicht sagen, vielmehr solle ich mich 4 Wochen lang in Geduld fassen.
(Nach 4 Jahren ständig zunehmender Beschwerden, einen übersäuerten Arbeitgeber im Rücken und langsam brachliegendes Nervenkostüm, wende ich mich nun an euch!)
Hat jemand von euch Erfahrung mit Hepatitis C?
Interferon-Behandlung?
(Leider wurde ich in Hep C - Foren auch nicht fündig)
Ist die Assoziation mit Hep C und Interferon vielleicht ein Irrtum?
(Ich befürchte, daß eine Diagnose am Ende nie gestellt wird, weil man sich immer am Hep C festklammert, obwohl ich bei aktivem Virus keine derartigen Beschwerden hatte...)
Ich bin euch für jede Idee dankbar !!
Welcher Art Knötchen kann man im Muskel gefunden haben? Ergeben die o.g. Fakten schon ein Rheuma-Bild, daß in eine bestimmte Richtung weist?
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit,
möglichst schmerzfreie Zeit wünschende
Norma
Ich bin 37 (weibl.) und hatte vor ca 4 Jahren eine (aktive) Hepatitis C (Typ 2b) diagnostiziert bekommen.
(Ein Zufallsbefund, da es mir eigentlich recht gut ging -verglichen mit den letzten Jahren- bis auf ständige Erschöpftheit ...)
Ich habe dann eine Monotherapie mit Interferon gemacht und leide seit der ersten Gabe unter rheumatischen Beschwerden. Anfänglich stark erhitzte, geschwollene und errötete Knie. Das hatte nach der 4. Spritze aufgehört und sich in Gliederreißen gewandelt.
Damals hieß es, das könne eine Nebenwirkung sein.
Der Virus war nach einem Jahr Therapie nicht mehr nachweisbar, und ist es bis heute geblieben. NUR die rheumatischen Symptome sind geblieben. Seit Beginn der Therapie habe ich einen Rheumafaktor, der mit meinem Befinden schwankt, aber seither nie negativ war.
Von Jahr zu Jahr wurden die Beschwerden schlimmer, aber heiße Gelenke habe ich nie mehr bekommen.
Ich empfinde die Schmerzen eher im gelenknahen Bereich (alle Gelenke, wandernd )und sie sind extrem wetterabhängig.
Mein Problem: Weder Internisten, die auf Leber spezialisiert sind, noch solche, die auf Rheuma spezialisiert sind, wollen oder können eine klare Diagnose stellen.
Ich war nun in einer Rheuma-Fachklinik, um endlich eine Diagnose zu bekommen, aber auch dort entließ man mich nach 3 Wochen ohne klare Diagnose!
RF war positiv, ANA gesprenkelt ?, (BSG und Cr-P im Normbereich), Lunge/Herz im Röntgen ok.
Fingergrundgelnke und Handgelenke zeigten im Röntgen Entzündungszeichen.
Leberwerte unwesentlich erhöht, Tendenz sinkend.
Die Ergebnisse der Muskelbiopsie stehen noch aus, man hätte Knötchen gefunden, so der Vor-Bericht.
GENAUES wollte man mir nicht sagen, vielmehr solle ich mich 4 Wochen lang in Geduld fassen.
(Nach 4 Jahren ständig zunehmender Beschwerden, einen übersäuerten Arbeitgeber im Rücken und langsam brachliegendes Nervenkostüm, wende ich mich nun an euch!)
Hat jemand von euch Erfahrung mit Hepatitis C?
Interferon-Behandlung?
(Leider wurde ich in Hep C - Foren auch nicht fündig)
Ist die Assoziation mit Hep C und Interferon vielleicht ein Irrtum?
(Ich befürchte, daß eine Diagnose am Ende nie gestellt wird, weil man sich immer am Hep C festklammert, obwohl ich bei aktivem Virus keine derartigen Beschwerden hatte...)
Ich bin euch für jede Idee dankbar !!
Welcher Art Knötchen kann man im Muskel gefunden haben? Ergeben die o.g. Fakten schon ein Rheuma-Bild, daß in eine bestimmte Richtung weist?
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit,
möglichst schmerzfreie Zeit wünschende
Norma