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Rheuma und die körperlichen Folgen/Behandlungen

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Markus75, 28. Dezember 2006.

  1. Markus75

    Markus75 Neues Mitglied

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    Mich würde mal interssiern was für körperliche Folgen das Rheuma für euch hatte Also ob und wie ihr dadurch eingeschränkt seit , OPs nötig waren und in welchem Zeitraum sich das ganze abgespielt hat

    Ich fang mal mit meiner Freundin an

    Rheumaart : Sie hat cP

    Seit wann : Festgestellt Feb06 , erste Anzeichen Okt05

    Einschränkungen : So gut wie keine (geringe Schmerzen, kann nicht mehr jeden Sport machen zB Schlittschuhlaufen) , kann den linken Arm nicht mehr voll belasten (90% (?))

    OPs/Behandlungen : Im Sep06 hat sie eine Spritze(war glaub ich was radioaktives drin , Bezeichnung leider vergessen) in den linken Arm bekommen da sie ihn nicht mehr durchstrecken konnte . Das hat super geholfen , kann allerdings wie oben beschrieben den Arm nicht mehr voll belasten
     
  2. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    Lieber Markus,

    Deine Fragestellung ist interessant, aber.... ;)

    Bei den möglichen Antworten solltest Du bedenken, daß sich in solchen Foren entweder Menschen mit geradegestellter Diagnose, aber am meisten Menschen mit ganz erheblichen Schwierigkeiten tummeln.
    Die Anzahl derer, die "Schlimmes" zu berichten haben ist also groß. Die anderen Menschen, mit leichten bzw. kaum merklichen Verläufen, sind selten in solchen Foren zu finden....das einfach nur zur Info :)

    zu mir:

    Diagnose Rheumatoide Arthritis (neuer Begriff für cP) seit 1992

    diverse Op´s, zahlreiche chemische Synoviorthesen (Spritzen in die Gelenke)

    Vielfältige Einschränkungen im Alltag, da bei mir insbesondere die Hände und die Füße betroffen sind

    LG
    Sabinerin
     
  3. Rosarot

    Rosarot trägt keine Brille ... ;)

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  4. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

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    Was kann noch kommen ?

    Guten Morgen, Markus.

    Auch ich habe cP, chronische Polyarthritis - Gelenkrheuma.

    Wichtig ist zu Anfang, daß der Patient eine gründliche Diagnose erhält und dann von einem Spezialisten für rheumatische Erkrankungen ( vorzugsweise internistische Rheumatologen ) grundbehandelt wird, damit die Krankheit so früh wie machbar eingedämmt werden kann.

    Ein Fortschreiten der Entzündungen führt zu Schädigungen, die jeder Patient in anderer Form erfährt und auch auslebt. Die Behandlungen sind individuell und es kann dauern, bevor man wirklich "ideal" - wenn überhaupt - behandelt werden kann.

    Folgen einer rheumatischen Erkrankung sind vielschichtig. Bei cP mit der starken Gelenkbeteiligung kommen meist Einschränkungen vor, die den Gehapparat betreffen. Üblich ist eine Morgensteifigkeit mit Schmerzen, so daß man sich wie nach einem Riesenmuskelkater fühlt. Inwieweit sich Rheuma auswirkt, muss die Zeit zeigen, die Behandlung und, das ist für mich das Allerwichtigste, die psychische Belastbarkeit.

    Positiv denken, positiv leben, Krankheit erkennen, annehmen und mit ihr leben, klare Fronten ziehen gegenüber Aussenstehenden, Selbstwert hochhalten und notfalls Hilfe anfordern und auch annehmen.

    In diesem Sinne: euch Beiden alles Gute.

    Pumpkin
    (cP seit nun 12 Jahren, 8 Jahre davon berentet, bin 56 Jahre)
     
  5. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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