Hey,
man sollte vielleicht auch ein bisschen an die Physik denken. Bei Kälte zieht sich alles zusammen, bei Wärme dehnt es sich aus.
Bezogen auf unseren Körper: die Bandstrukturen, Sehnen und Muskeln brauchen Hilfe von außen um warm zu bleiben im Winter, damit sie beweglich bleiben. Ansonsten ziehen auch sie sich zusammen, verkrampfen und pressen die Gelenke zusammen, die dann Schmerzen ausstrahlen.
Bei Wärme ist alles besser durchblutet, Muskeln und Sehnen können ihrer Tätigkeit ohne Probleme nachgehen. Außer bei einer Entzündung die bei Wärme sich stärker bemerkbar macht, geht es uns dementsprechend im Sommer etwas besser. Im Winter hilft dann ein warmes (nicht allzuheißes) Bad. Evtl. mit Essenzen die entzündunghemmend sind.
Abhängig ist das Ganze auch noch von der allgemeinen Beweglichkeit, macht man Sport, geht spazieren oder liegt man unbeweglich auf dem Sofa rum und geht lediglich den Weg zur Küche oder ins Bad? Außerdem muss man auch mit den Medikamenten so gut zurecht kommen, dass eine Entzündung nicht akut ist.
Wenn das alles gut zusammen spielt dann sollte man auch über den Winter kommen.
Gruß Kuki *die ihre Heizung schon mal auf unterste Stufe laufen läßt und abends dicke Socken trägt und eine Wollljacke