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Rheuma aber kein Alzheimer

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von kukana, 28. Juli 2008.

  1. kukana

    kukana Moderatorin

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    Gerade höre ich im Hintergrund eine Sendung über Alzheimer. u.a. wird erwähnt, dass ausgerechnet Rheumapatienten selten Alzheimer bekommen. Grund könnte die regelmässige Gabe von Ibuprofen und ähnlichen Substanzen sein.

    Forschung scheint weiter zu laufen, u.a. in der Charite. Der Ansatz wird aber von Seiten der Pharmaindustrie nicht weiter verfolgt, da es wohl nicht genug Gewinn bringen würde, sollte sich zeigen, dass ganz "profane" bereits vorhandene Medikamente helfen könnte.

    Ein erster entwickelter Impfstoff zeigte zu viele gefährliche Nebenwirkungen, wie z.B. Hirnentzünung.

    Gruß Kuki
     
  2. pettersilia

    pettersilia Teufele

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    Hallo Kuki,

    schön, dich wieder mal zu lesen....

    Apropos Alzheimer:

    War letzte Woche beim Rheuma-Doc. Der erzählte mir, dass nach neuesten Studien Alzheimer-Patienten eine Besserung ihrer Zustandes unter Enbrel erfahren.
    Nicht prophylaktisch, sondern erst nach Eintritt der Krankheit.

    Liebe Grüße - Mary
     
  3. Diana1970

    Diana1970 Ruhrpottgöre

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    ich hab's auch gesehen,die doku lief unter dem titel "kampf gegen alzheimer".

    eine theorie,an der wissenschaftler schon anfang des 20. jahunderts dran waren besagt,daß die läsionen bei alzheimer durch entzündungen im gehirn bedingt sind.ein anderer (ich glaube britischer) wissenschaftler hat diese these aufgegriffen und haufenweise rheumatologen befragt.dabei stellte er fest,daß rheumapatienten 6 mal weniger an alzheimer erkranken als andere "nicht-entzündliche" patientengruppen.
    und eben dieser bekommt keine forschungsgelder,daß alte medis nicht patentiert werden können und auch der gewinn durch sie nicht hoch genug wäre.

    der impfstoff wurde an der charite getestet,die gesamte studie übrigens von wyeth finanziert.

    ja,war wirklich hochinteressant,auch die angesprochenen hintergründe der pharmaindustrie,respektive des unterlassungsschreibens von wyeth an die ärzte der charite dem fernsehteam gegenüber.


    die site ist derzeit nicht erreichbar,aber vielleicht wird es dort die sendung noch als stream geben:

    http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/index.xml

    liebe grüße,
    diana :- ))
     
  4. Gabi Kemnitz

    Gabi Kemnitz Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich habe einen großen Teil dieser Sendung auch gesehen und war sehr erstaunt über die Forschungsergebnisse mit den Nonnen und anderen. Ganz mies habe ich mich allerdings gefühlt, als es hieß, dass für viel, sehr viel Geld an der Entwicklung von Medikamenten gearbeitet wird von denen schon vorher sicher ist, dass allerhöchstens 10 Prozent der betroffenen Menschen eine leichte Linderung erfahren können bzw. die als Impfstoff eingesetzt werden sollen obwohl jetzt schon nachgewiesen ist, dass es nicht funktionieren kann. Das der Einsatz von einem verhältnismäßig preiswerten Mittel wie Ibu-Profen für die Pharma-Industrie nicht interessant ist, kann ich nachvollziehen, aber dass die Ärzte und hier sogar die renommierte Charité das auch noch unterstützen, finde ich wirklich schlimm.

    Profit steht doch wirklich über Allem, über medizinisch sinnvoller Hilfe, über Menschlichkeit und über menschlichem Leid.

    Ich empfinde es nur als geringen Trost, dass ich sehr wahrscheinlich kein Alzheimer bekomme nur weil ich zwei rheumatische Erkrankungen habe und auch sonst einige Zipperlein, weil ich täglich Corti und andere Mittel schlucke und Humira spritze. Man kann es sich halt nicht aussuchen.

    LG Gabi (bibi ro-lerin seit Juni 2003)
     
  5. Cindy

    Cindy Neues Mitglied

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    Schade das ich die Sendung nicht gesehen habe, war sicher hoch interessant!
    Aber schaut mal, da hat unser Rheuma wenigstens einen Vorteil :D
    Ist doch auch was.. *g

    Liebe Grüße
    Cindy
    :cherries:
     
  6. Gerhard 1848

    Gerhard 1848 der Gerd

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  7. pattyguy01

    pattyguy01 Registrierter Benutzer

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    Ja, was habt ihr denn erwartet?

    Ihr seit ja richtig erstaunt über die Zusammenhänge der medizin und pharmaindustrie. Ist das wirklich so neu? Wenn man mal die "Behandlung" von Krankheiten durchleuchtet- wird das doch ganz offensichtlich. Einfachstes Beispiel sind die Schmerzmittel. Man bekämpft Schmerzen, anstatt die Ursachen der Krankheit. Fiebertabletten- bestes Beispiel- Fieber ist das erkennbare Anzeichen des Körpers, dass der Heilungsprozess eingeleitet ist. Eine erhöhte Temperatur ist dafür oftmals notwendig- in der asiat. Heilmethode wird es sogar künstlich erzeugt. In Deutschland machen wir es einfach weg, weil es unangenehm ist, Tablette rein und dat wars.
    Menschen werden über Jahre mit Medikamenten vollgepumpt, ohne auch nur ein einziges Mal die Ursache der Krankheit damit zu bekämpfen. Kennt ihr doch oder? Gut- es ist ja angenehmer, wenn man die Schmerzen und das alles nicht wahrnimmt, aber ist deswegen die Krankheit weg? Wenn beim Auto die öllampe aufleuchtet- wechseln wir dann die öllampe aus oder füllen wir lieber das öl auf?
    Das Problem ist doch unsere Denkweise, dass wir alles hinnehmen, was uns geboten wird, wenn da nur der Titel Doktor, Professor usw. steht. Und schon muss das stimmen. Genau deshalb funktioniert auch die Lobbywirtschaft der Pharmaindustrie fantastisch.
     
  8. Lilly

    Lilly offline

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    hallo pattyguy01,

    liegt es nicht an jedem einzelnen selber, die medis zu nehmen,- oder nicht? kann mir nicht vorstellen, dass der arzt sie mir, gegen meinen willen, in den mund schiebt....

    leider liegt es m.e., dass sich die menschen viel zu wenig über ihre erkrankungen informieren. sie geben die verantwortung der "heilung" lieber an andere ab.- der arzt soll mal machen... und wehe, er zückt den rezeptplock nicht, dann ist er ein schlechter arzt, der nichts macht....

    das ist nicht ganz richtig. fieber ist ein symptom. der körper signalisiert, dass er etwas bekämpft. ob er diesen kampf gewinnt und es zu einer heilung kommt, ist nicht sicher...
    bei einem, sonst körperl. gesunden menschen, muss das fieber auch nicht gesenkt werden (bis zu 39°)
     
  9. pattyguy01

    pattyguy01 Registrierter Benutzer

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    Naja das ist ja das was den Menschen suggeriert wird. Die Menschen in Weiss und mit dem DR. vorm Namen, sind die die für die heilung deiner Krankheiten zuständig sind. Und damit ist für die meisten Menschen alles klar. Dass diese Menschen meist in ihrem eigenen system gefangen sind, dass diese Menschen oftmals ihre eigene Gesundheit selber nicht im Griff haben (Raucher, übergewichtig usw.) interessiert ja keinen. Sie haben ja den DR.

    Wenn wir jedoch die verschriebenen Medikamente nicht einnehmen- welche anderen Möglichkeiten haben wir dann noch? Ist es nicht so, dass viele andere Möglichkeiten, die durchaus funktionieren würden, gar nicht erst zugelassen werden, weil sie nicht in das denkschema, der herkömmlichen Mediziner passen?
    Ich gebe dir vollkommen recht, dass die leute selbst viel logischer an diese Probleme gehen sollten. Denn das was in der Medizin angeboten wird ist nicht immer logisch.

    Mit dem Heilungsprozess eingeleitet meine ich, dass der Körper bereits gegen die Ursache ankämpft- also das selbe was du geschrieben hast.
     
  10. Lilly

    Lilly offline

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    ... so wie die werbung in den medien...

    wir wissen aber, dass vieles, was die werbung versucht zu suggerieren, nicht stimmt.

    warum lassen wir und dann leichtfertig von der medizin alles einreden ohne zu hinterfragen?- weil es eben bequem ist!

    da sind wir wieder bei dem thema- jeder mensch ist für sich selber verantwortlich!
     
  11. kukana

    kukana Moderatorin

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    Thema war jetzt aber der Zusammenhang Rheumamedikamente - speziell Enbrel - für Alzheimerpatienten. Dass die Pharmaindustrie verdienen will wissen wir doch alle. Dass die Ärzte nicht alles wissen, auch. Insofern war und ist hier keiner erstaunt über die Zusammenhänge liebe/r Patty. Das kommt dir nur so vor. Allerdings verwundert mich wie jemand in dieses Forum gerät der so gegen die Weisskittel wettert, steckt doch hinter diesem Forum ein wahrhaftiger Arzt!

    Wenn der Mensch vernünftig mit seinem Körper umgeht, kann es trotzdem passieren dass eine Autoimmunerkrankung ausbricht. Ebenso viele der Infekterkrankungen.

    Mich interessiert, wie es weitergeht. Werden Rheumamedikamente frei gegeben für Alzheimerpatienten? So wie früher in den 60er Jahren das Krebsmedikament MTX für Rheumapatienten erlaubt wurde? Wenn die Öffentlichkeit mehr Druck macht, die Patienten informierter sind und fordern, dann könnte es da doch vielleicht eine Hilfe geben.

    LG, Kuki
     
  12. pattyguy01

    pattyguy01 Registrierter Benutzer

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    Hallo Kuki,

    oh, das wusste ich nich,dass hier ein wahrhaftiger Arzt dahinter steckt. Aber da es hier ja sicherlich ganz objektiv um Lösungen im Gesundheitswesen geht, ist so ne kleine Kritik am Rande doch sicherlich erlaubt.
    Was ich mich frage ist, wie du dir das mit Druck machen und mehr Informationen usw. vorstellst?
    Du kannst ja nicht gerade sagen, dass wir Menschen nicht informiert werden. Es ist nur so, dass die informationen doch sehr gezielt und kontrolliert sind, oder? Wenn man das System bis jetzt auch schon im Griff hatte, was denkst du wird sich in Zukunft ändern. Natürlich werden die menschen die informationen bekommen, die sie hören wollen, genau so wie es bisher funktioniert hat. Aber das heisst ja noch lange nicht, dass das faktisch richtig ist. Und seien wir doch mal ehrlich, wer von uns wöllte schon die wahren Informationen wissen. Eine süsse Lüge kann doch viel schöner sein als die bittere Wahrheit- ist es nicht so?

    viele grüsse
     
  13. kukana

    kukana Moderatorin

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    @Patty,
    bisher habe ich von dir noch gar nichts wikrlich positives lesen können, ausser das Gewetter gegen Ärzte und Pharma. Wo soll da denn positive Energie herkommen um eine schwere Erkrankung anzunehmen und damit leben zu lernen.

    Diese Diskussion ist zum Beispiel eine gute Sache etwas in Gang zu halten. Wenn du mit "Rheuma Alzheimer" googelst, kommt der Beitrag bereits an dritter Stelle. R-O ist ein sehr häufig gelesenes Forum, das siehst du an den Klickzahlen und daran, wieviele leute online sind, die nicht hier registriert sind, die über Google, Yahoo und co nach Info suchen. Der eine oder andere hat den Beitrag im Tv auch gesehen und sucht jetzt gezielt und findet: uns.

    Ich persönlich gestalte meine Medikation mehr oder weniger selbst, mit Unterstützung meines Arztes. Im Ernstfall greift er aber ein, wenn er sieht, das ich mich da irgendwo vertan habe. Dann liegt es an mir im zu vertrauen, hat er doch eine jahrzehntelange Erfahrung rund ums Rheuma, die kann ich noch nicht nachweisen.

    Ärztehörigkeit wird gerade hier auf R-O nicht egfordert, sondern eher eine lebhafte Diskussion mit den Ärzten und das müssen die auch erst noch verarbeiten, das es inzwischen Patienten gibt, die Informationen beibringen und selbst ihre Therapie mitgestalten möchten.

    Hier auf R-O lesen auch sehr viele Ärzte mit, die sich informieren, was der patient denn überhaupt will, die sich auf der Startseite die News durchlesen und sich - siehe links am Rand - in den Ärztebereich einloggen, zu dem wir (leider) keinen Zugang haben ;)

    LG Kuki
     
  14. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Pattyguy,

    meiner Ansicht nach geht's jetzt etwas am Thema vorbei. Was mich betrifft, kann ich sagen, dass ich dank meiner Medikation ein normales Leben führen kann, das ohne sie nicht möglich wäre. Ich lebe heute und morgen, habe heute und morgen meine Aufgaben zu erledigen und möchte mein Leben heute und morgen lebenswert gestalten. Dies ist meine höchstpersönliche Entscheidung und nicht die der Ärzte.

    Liebe Grüße
    Angie
     
  15. Suxi

    Suxi Neues Mitglied

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    Hallo Gabi und kukana,

    habe die Sendung leider nicht sehen können und leider gibt es sie auch (noch?) nicht als Stream. Zu lesen und zu sehen ist nur eine kurze Zusammenfassung und ein Trailer:
    http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2008/0728/index.jsp

    Du schreibst, Gabi: "Dass der Einsatz von einem verhältnismäßig preiswerten Mittel wie Ibu-Profen für die Pharma-Industrie nicht interessant ist, kann ich nachvollziehen, aber dass die Ärzte und hier sogar die renommierte Charité das auch noch unterstützen, finde ich wirklich schlimm."

    Mich würde interessieren, mit welchen Argumenten die Charité-Ärzte das Desinteresse der Pharmaindustrie (hier offenbar ganz konkret Wyeth) an einer weiteren Erforschung und an einem eventuellen Einsatz von Ibu-Profen als Anti-Alzheimermittel unterstützen. Kamen handfeste medizinische Argumente?

    Meine Befürchtung ist ja, daß selbst wenn medizinisch argumentiert wurde, für "unsereinen", also Patienten und generell eine gut informierte, interessierte Öffentlichkeit nicht durchschaubar ist, inwieweit die medizin. Forschung an der Nabelschnur der Pharmaindustrie hängt... Und das heißt auch: inwieweit es der Öffentlichkeit überhaupt möglich ist, Druck zu machen. (einmal vorausgesetzt, es würden trotz vorenthaltener Pharma-Forschungsgelder genügend Studien ermöglicht, die Ibu-Profen als wirksames Mittel gegen Alzheimer sicher nachweisen)

    Druck machen kann man ja nur mit der entsprechenden Lobby. Diese Lobby wäre ohne die Ärzte aber nicht zu haben.

    Schade, daß hier im Forum keine Rheumatologen teilnehmen...
     
  16. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hallo Suxi,
    Rheumatologen lesen hier wohl mit, mischen sich aber in eine Diskussion nicht mit ein.

    Leider habe ich keinen Recorder(*vormerk für Weihnachten), sonst hätte ich das sicher aufgezeichnet.


    MorgenpostArtikel


    Enbrel verbessert die Sprache von Alzheimer Patienten laut einem Bericht aus USA. Diese kleine studie ging über ein halbes Jahr.

    ÄrzteblattArtikel


    Zitat: Einige Medikamente zur Behandlung von Diabetes und von rheumatischen Erkrankungen eignen sich möglicherweise auch zum Einsatz gegen die Alzheimer-Erkrankung. Das berichtet eine Arbeitsgruppe der Universität Bonn. Zusammen mit Kollegen aus Europa und den USA publizierten die Wissenschaftler ihre Ergebnisse im Journal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS 2006; 103: 443-448).Zitat Ende

    http://www.aerzteblatt-studieren.de/doc.asp?docId=108570 Noch ein Artikel der Info über eine Studie beschreibt mit einem AntiAllergiemittel.
     
    #16 2. August 2008
    Zuletzt bearbeitet: 2. August 2008