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Rhesusfaktorunverträglichkeit und Arthritis

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von uli, 8. Dezember 2005.

  1. uli

    uli Mitglied

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    Hallo zusammen,



    mich würde einmal interessieren, ob ihr wisst, ob eure Eltern unterschiedliche Rhesusfaktoren haben, z.B. der Vater Rhesus-positiv und die Mutter Rhesus-negativ ist und ob es bei einer Schwangerschaft mit euch zu einer Rhesusfaktorunverträglichkeit kam?

    Über eure Antworten würde ich mich sehr freuen, falls ihr etwas dazu wisst.


    Gruß



    Uli
     
  2. pettersilia

    pettersilia Teufele

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    Hallo Uli,

    hast du die Befürchtung, dass Rheuma von daher kommt?

    Bei meinen Eltern weiß ich das leider nicht, nur, mein Mann ist rhesus-positiv und ich bin negativ.

    Beim ersten Kind ist das kein Problem, nur beim zweiten müssen Vorsichtsmaßnahmen in Form einer Anti-D-Immunglobulin-Spritze nach der Geburt des ersten Kindes getroffen werden.

    Ich weiß, dass ohne diese Spritze größere Probleme auftauchen könnten, aber ob Rheuma damit ausgelöst werden könnte...?

    Grüßle - Mary

     
  3. Trudi

    Trudi Neues Mitglied

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    hallo uli

    Meine Eltern sind beide rh-pos, ich daher natuerlich auch. Rheuma habe ich trotzdem! Ich glaube nicht, dass es damit zusammenhaengt.

    Lg Trudi
     
  4. Katrin75

    Katrin75 Neues Mitglied

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    hallo uli,

    ich schließe mich trudy an, komplett. beide eltern Rh.pos., ich auch, ich hab ganz alleine rheuma in der Familie.
     
  5. KayC

    KayC Stehauffrauchen

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    Hallo,

    mein Vater war rh-positiv, meine Mutter rh-negativ. Da ich nicht in ihrer ersten Schwangerschaft entstand, bekam ich auch diese Anti-D-Immunglobulin-Spritze. Probs gabs damals anscheinend nicht. Ich persönlich bin rh-pos.

    LG Katharina
     
  6. uli

    uli Mitglied

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    Danke für eure bisherigen Antworten.



    Mir geht es eigentlich darum, zu ergründen, ob es möglich ist, dass wenn man sich schon als Baby mit Fremdkörpern auseinandersetzen musste, dies vielleicht auch ( neben einem genetischen Faktor )zu einer Disposition für eine Autoimmunerkrankung führt.



    Ich bin zwar auch das erste Kind, meine Mutter hat aber schon während ihrer Schwangerschaft sehr viele Antikörper gebildet, bei meinem „kleinen“ Bruder hingegen keine. Da ich keine medizinischen Untersuchungen dazu gefunden habe, wollte ich einfach einmal fragen, wie es bei euch ist.

    Bei uns in der Familie hat sonst auch keiner Rheuma und irgendwie fragt man sich ja doch, wo seine Ursache für das Ganze liegt. Ich habe nie geraucht, mich vegetarisch ernährt, war immer kerngesund, habe keine Medikamente genommen und habe Arthritis von einer Sekunde auf die andere bekommen.

    Mir ist schon klar, dass man auch Arthritis bekommen kann, wenn beide Eltern Rhesusfaktor positiv sind, vielleicht liegt dann ja eine genetische Disposition vor, trotzdem würde mich interessieren, ob es viele gibt, deren Eltern die Rhesusfaktoren positiv und negativ haben.

    Vielleicht antworten ja noch einige andere User.





    Lieben Gruß



    Uli
     
  7. Onkeline

    Onkeline Neues Mitglied

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    Hallo,

    habe eben die einzelnen Berichte gelesen. Ich habe cp ca. 1 Monat vor der Geburt meines ersten Kindes bekommen. Ich habe Ende Jan. eine Anti D Spritze bekommen, da mein Mann RH pos. u. ich neg. bin. Ca. 2 Wochen nach dieser Spritze fingen bei mir die Beschwerden an. Mein Rheumatologe hatte auch schonmal kurz daran gedacht, aber von ihm kam nie wieder etwas. Ich habe mich auch dann nicht mehr weiter damit beschäftigt, da ich auch denke, dass es bei mit durch einen bakt.Infekt ausgelöst wurde. Aber sicher bin ich mir auch nicht u. ich weiß auch nicht was ich dagegen tun kann. Für die Ärzte hat man Rheuma u. wenn die Medis vertragen werden, dann wird auch nicht mehr gefragt, woher es kommen könnte.
    Mir ging es genauso wie dir. Ich war vorher selten krank, esse kein Fleisch, habe nur im Notfall mal eine Tablette genommen, immer Sport gemacht,etc.....
    Ich muss sagen, dass mir bisher die alternativ Medizin zusätzlich ziemlich gut geholfen hat. Vielelicht ist es auch der Glaube daran und ich weiß, dass ich meinem Körper nicht nochmehr schade, wie die Hammer-Tabletten.
    Im Feb. gibt es 2 Jahre, aber ich habe mich immernoch nicht mit der Krankheit abgefunden. Ich hoffe immernoch, dass es morgen vielleicht aufhört.
    Tja, die Hoffnung stirbt zuletzt......;))))

    Viele Grüße,
    Onkeline
     
  8. Monsti

    Monsti das Monster

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    Mh, ich bin 0 neg., mein Mann AB positiv. Ich war 5x schwanger, bekam aber nach jeweils vorzeitigem Scheitern jedes Mal innerhalb von 48 Stunden die entsprechende Spritze. Ich meine, dass ich die cP bekommen habe, hat damit nichts zu tun. Sowohl meine Großmutter mütterlicherseits wie auch mein Vater haben cP, ich denke, es liegt eher daran.

    Das RF-negativ lag einerseits bei meinem Großvater mütterlicherseits, zum anderen bei meiner Großmutter väterlicherseits. Beide hatten kein Rheuma.


    Zwei meiner Schwestern sind auch RF negativ und haben Kinder von einem RF-positiven Mann. Sie haben aber (bisher) keinerlei Anzeichen für entzündliches Rheuma.

    Liebe Grüße von
    Monsti