1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

remicade und sandimmun

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Speedy (HeJo), 1. Februar 2005.

  1. Speedy (HeJo)

    Speedy (HeJo) Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    488
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Landkreis Hannover
    hallo ihr lieben,

    nach längerer zeit, habe ziemlich problemgeladene wochen hinter mir die mich auch psychisch sehr geschafft hatten, möchte ich mich hier auch mal wieder zu wort melden.

    die chemo mit endoxan ist ja im november beendet worden und dafür eine basistherapie mit sandimmun optoral 2x75 mg begonnen worden. diese therapie wurde durch prof. dr. ku. in bremen eingeleitet und ich sollte mich dann natürlich auch wieder hier in hannover weiter behandeln lassen.
    wollte eigentlich wieder zu meinem alten rheumadoc und auf keinen fall mehr in die rheumaambulanz der MHH! habe dann auf einer anderem website gelesen, daß es hier in hannover einen arzt für haematologie, onkologie und immunologie gibt, der sich auch sehr gut mit den rheumatischen erkrankungen und da vor allem mit den kollagenosen und vasculitiden auskennt.

    also habe ich mir einfach mal einen termin bei dr.von w. geben lassen und war gespannt, was auf mich zu kommt. für alle fälle hatte ich mir vorsorglich auch noch einen termin bei meinem alten rheumadoc geben lassen....gebranntes kind eben ;)

    ich muß sagen, dr.von.w. ist wirklich ein glücksgriff gewesen, ich würde ihn auf die gleiche hohe stufe stellen wie doc witte in der immu der mhh!!

    er sagte mir, daß es jetzt zwei möglichkeiten gibt: entweder sofort wieder therapie mit endoxan oder aber zusätzlich zu den 2x tägl. 75 mg sandimmun noch alle 2 wochen infusionen mit remicade. damit würde noch am ehesten eine chance bestehen, dem ganzen doch endlich mal herr zu werden ohne das scheußliche endoxan!
    muß jetzt also alle zwei wochen nach hannover in die praxis und bekomme dort die 2-stündige infusion. anfangsdosis war letztes mal 200 mg, soll aber jetzt am donnerstag gesteigert werden, bis irgendwann eine ausreichende dosis von ?? erreicht ist.

    nach der ersten remicade-infusion vor zwei wochen bekam ich noch am gleichen abend heftiges pulsrasen und herzstolpern. ich war froh, wenn ich mich in keinster weise irgendwie bewegen oder gehen mußte. am nächsten morgen war der spuk wieder vorbei.

    meine frage ist nun,was habt ihr für erfahrungen, gerade im bezug auf nebenwirkungen, vielleicht auch im zusammenhang mit einem anderen basismedikament gemacht?

    liebe grüße,
    Speedy