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RA und Diabetes Typ1/andere Autoimmunerkrankungen

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von rose01, 4. Januar 2006.

  1. rose01

    rose01 Neues Mitglied

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    Hallo an alle,

    gibt es unter Euch jemanden, der die Erfahrung macht, dass verschiedene Immunprobleme in der Familie gehäuft vorkommen, wobei die Ärzte sagen, dass es nichts miteinander zu tun hat??
    In unserem Fall ist es so, dass meine älteste Tochter seit ihrem zweiten Lebensjahr an Diabetes Typ1 erkrankt ist (eine Autoimmunerkrankung bei der die Bauchspeicheldrüse kein Insulin bildet) und ich dann jetzt Diagnose PSA und Bondarthritiss habe.
    Es interessiert mich mal, da auf den ganzen Bögen der Ärzte nach Immunkrankheiten anderer Art in der Familie nicht gefragt wird und ich auch zur Antwort bekommen habe, dass es keinerlei Zusammenhang in der Häufung geben könne... :(

    Würde mich freuen Antworten zu bekommen!

    Lieben Gruß,
    rose01
     
  2. cpschaf

    cpschaf Neues Mitglied

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    Hallo rose,

    ob es da einen Zusammenhang gibt kann ich nicht sagen.
    In meiner Familie sind oder waren einige Krankheiten mehrfach vertreten. Ich selber habe seit 1971 Diabetes Typ1. Später kam dann RA dazu und einen Infarkt hatte ich dann auch noch.
    Meine Schwester hatte eine Verengung im Gehirn so das das Gehirnwasser nicht ablaufen konnte. Nach einer gelungenen Op wurde sie zum 2. mal schwanger. Sie hatte von beginn der Schwangerschaft Probleme. Und beide haben dies nicht überlebt.
    Die Mutter meiner Mutter hatte ebenfalls Rheuma (eine genaue Bezeichnung weiss ich nicht, sie ist bereits 1978 verstorben)
    Die Mutter meines Vaters bekam irgendwann Diabetes Typ2. Einige ihrer Nichten und Neffen haben ebenfalls Typ1 oder Typ2 und sind oder waren an Krebs erkrankt.
    Die Schwester meiner Mutter erkrankte an Krebs. (Lunge und Brust)
    Meine Mutter hatte ebenfalls Krebs (Gebährmutter-.Eierstöcke u.s.w., zum Schluss kam dann noch Leberkrebs hinzu).
    Mein Vater hat einen Bandscheibenvorfall (wurde operiert) und massive Herzprobleme. Bypass wurde auch schon gelegt.

    Ich bin jetzt fast 45 Jahre, Kinder habe ich keine und es ist natürlich zu spät noch einmal schwanger zu werden. Aber bei dieser Krankheitsgeschichte in meiner Familie ist das auch gut so.
     
  3. rose01

    rose01 Neues Mitglied

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    Hallo cpschaf,

    mein Gott, eine solche Familiengeschichte mit so vielen Krankheiten ist ja schrecklich! Ich kann sehr gut verstehen, dass man dann zweifelt ob es gut ist eigene Kinder zu bekommen...
    Aber wenn ich so in meine Familie weiterschaue... Es gibt auch bei uns leider ein paar Fälle von Krebs und Arthrosen. Nur für Diabetes I und RA sind meine Tochter und ich die ersten.. :( Habe natürlich Angst, dass meine zweite Tochter auch noch ein gesundheitl. Problem bekommt. Es wäre wirklich interessant zu erfahren, ob irgendein Gen schon dafür verantwortlich ist, dass in einer Familie soviele Immunkrankheiten auf einmal auftauchen...Ob das wohl schon mal jemand untersucht hat?? Naja, ist natürlich auch die Frage ob das jemandem etwas bringt außer eben der Angst Kinder zu bekommen.
    Ich danke Dir für Deine ausführliche Antwort.

    Lieben Gruß und lange schmerzfreie Zeiten!
    rose01
     
  4. Hessin

    Hessin Neues Mitglied

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    Meine Schwester hat seit der Pupertät Diabetis. Meine Mutter nun seit 2 Jahren Diabetis, und Arthritis. Mein Opa hatte schwerste Gicht.
    Ich selbst habe seit ca. 5 Jahre Diabetis, seit 2 Jahren spritze ich Insulin. Seit letztes Jahr Mai, bekam ich die Diagnose chronische Polyarthritis. Seit ein paar Wochen habe ich nun die Diagnose Polyneuropathie.
    Irgendwie reicht es mir langsam.
    Werde allerdigs oft von den Ärzten gefragt welche Krankheiten in miener Famile vorkommen.

    LG
    Hessin
     
  5. rose01

    rose01 Neues Mitglied

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    @Hessin

    Hallo Hessin,

    danke für Deine nette Antwort!
    Dich scheint es ja auch wirklich schlimm getroffen zu haben. Aber es wirkt ja schon so, als ob Diabetes I doch nahe an RA liegt...
    Ja, auch ich werde oft nach Krankheiten in der Familie gefragt, allerdings meinen die bei mir nur die nach `Rheuma riechenden Krankheiten`. Bei der Erwähnung der Krankheit meiner Tochter hieß es nur stets - `das hat damit nichts zu tun...`.
    Darf ich fragen ob Du Typ I oder II bist? Mir hat man immer gesagt, dass I nur Menschen bis 30 bekommen können (entschuldige, habe mal nach Deinem Alter geschaut :o - übrigens: nette HP).
    Lass Dich bitte nicht unterkriegen. Wir werden das schon schaffen! Manchmal glaubt man einfach das Schicksal trifft einen ganz alleine besonders hart und man versteht nicht wirklich was das alles soll... Auch ich habe da so meine Phasen.. :eek:

    Viele liebe Grüße und alles Gute!
    rose01
     
  6. casandra1

    casandra1 Mitglied

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    Autoimmunerkramkung

    Hallo rose 01

    ich habe eine Schwester , sie seit 1988 an Lupus mit Nervenbeteiligung erkrankt ist. Bei mir wurde 1995 der Lupus mit Gefäßbeteiligung festgestellt.. 1999 war ich wochenlang im Krankenhaus, das sagte man mir das es so was nicht gäbe zwei Fälle solcher art in einer Familie. Mein Lupus war zu der Ziet in Remission. Dann hatt man bei mir die Fibro festegestellt, Corti und basis ausschleichen lassen. Mir ging es ohne Cort. immer schlechter und die Gefäße fingen wieder an zu hämmern und ich hatte wieder dieses schlimme Nasenbluten. Ich nehme seit Jahren natürlich wieder cort. und jetzt wieder auch ne Basis.Seit langen sind die Erkenntnisse so, dass es sehr wohl möglich ist, dass in einer Familie die gleichen rheumatischen Erkrankungen vorkommen können. Mein Vater hatte auch Rheuma aber ich weiss nicht welche Richtung er ist schon fast 30 Jahre tot, da hieß es ja noch es ist Rheuma.
    Hoffe, dass ich dir ein wenig helfen konnte.
    Viele Grüsse
    casandra1
     
  7. Mira

    Mira Neues Mitglied

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    Hallo Rose,
    auch mein Sohn hat Diabetes Typ I. Er ist im Alter von 11 Jahren daran erkrankt. Zudem hat er eine Nahrungsmittelallergie (hauptsächlich gegen Nüsse) und hatte auch schon mehrmals einen Allergieschock.
    Ich selbst habe CP.
    Daß es bei diesen Erkrankungen vielleicht einen Zusammenhang gibt, darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht.

    Viele liebe Grüße

    Mira
     
  8. Hessin

    Hessin Neues Mitglied

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    Ich wurde als Typ 2 eingestuft.
    So schnell geb ich nicht auf, diese elenden Schmerzen machen aber ab und an schon mürbe. Aber Augeben tu ich so schnell nicht.
    Durch meinen Glauben habe ich die Zuversicht das sich alles zum Besten regelt.
    Schön das dir meine HP gefällt. :)


    Hessin ;)
     
  9. rose01

    rose01 Neues Mitglied

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    @Cassandra

    Hallo Cassandra,

    danke für Deine Antwort. Ja, mehrere rheumatische Krankheiten sind nicht ungewöhnlich in einer Familie.
    Danach werde ich auch oft gefragt, vermutlich damit sie mich besser einordnen können...
    Ich hoffe, dass Du den Lupus heute ein wenig im Griff hast!:)

    Viele liebe Grüße,
    rose01
     
  10. rose01

    rose01 Neues Mitglied

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    @mira

    Hallo Mira,

    schön, jemanden kennenzulernen, der die gleichen Probs in der Familie hat wie wir! Irgendwie hatte ich schon vermutet, dass ich unter Euch allen so jemanden finden werde... Bestätigt mir nur, dass meine Vermutungen richtig sein müssen.. Wenn ich auch denke, dass kein Mensch so was braucht...:(

    Wie geht Ihr damit um? Habe im Moment das Gefühl, dass meine Tochter und ich jeweils durch die Krankheit des anderen mit beeinflusst werden.
    Soll heißen: Geht es Mama schlecht, so sind Töchterles Werte besch...
    Tja, und dann... Geht es meiner Tochter nicht gut, kündigt sich bei mir garantiert ein Schub an!:rolleyes: Kennst Du das auch?

    Viele liebe Grüße, keine Schmerzen und allzeit gute Werte.. :)

    rose01
     
  11. Mira

    Mira Neues Mitglied

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    Hallo Rose,
    ich habe die cP schon sehr lange, hatte aber nie starke Schmerzen.
    Nach der Erkrankung meines Sohnes ging es mir dann auch sehr viel schlechter. Das hing bestimmt mit dem Streß zusammen, mit der neuen Situation klarzukommen.
    Die Pubertät war dann auch eine schwierige Phase, da mein Sohn verständlicherweise selbständiger werden wollte. Da ich ihn natürlich immer kontrolliert und erinnert habe an Blutzuckermessen, spritzen etc., ging ihm das doch öfters auf die Nerven. Da gab's auch häufiger mal Konflikte.
    Wie alt ist Deine Tochter?
    Mein Sohn ist jetzt 18.
    Viele Grüße
    Mira
     
    #11 4. Januar 2006
    Zuletzt bearbeitet: 4. Januar 2006
  12. rose01

    rose01 Neues Mitglied

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    @mira

    Meine Tochter ist heute 12 und kommt eigentlich soweit ganz gut mit ihrer Krankheit klar... Naja, bis auf mittelschwere Ausnahmen natürlich, kommt ja jetzt auch noch in die Pubertät;). Aber sie leidet leider sehr mit Mama mit und das möchte ich ihr ersparen, weil ich schon gemerkt habe wie schwer es ihr fällt. Sie hat eben auch leider schon raus, wenn ich versuche mich zu verstellen...
    Das ich PSA habe ist erst seit einem halben Jahr klar. Wie lange ich sie schon habe weiß ich nicht. Aber die neue Situation damals hat mich natürlich auch sehr unter Streß gesetz. Habe damals in einem einzigen Jahr 30 Kilochen verloren und die Schuppenflechte blühte heftigst. Naja, war nicht böse drum, die waren eh zu viel, hatte es aber selbst gar nicht mitbekommen...:D
    Viele Grüße,
    rose01
     
  13. nido

    nido "Luxusweibchen" aus Nö

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    Hallo rose!
    Ich habe seit 20 Jahren Diabetes Typ 1 durch eine Viruserkrankung (mein Körper hat AK gegen Virus gebildet, dieser hatte eine ähnliche Oberfläche wie meine Langerhanscheninselzellen - diese wurden nun regelrecht aufgefressen).
    Anfang vorigen Jahres kam Hashimoto Thyreoditis (betrifft die Schilddrüse) dazu. Damals habe ich im Internet gesucht (leider weiß ich den Link nicht mehr) und da stand, dass es einen Zusammenhang zwischen Diab., Hashimoto und in weiterer Folge Rheumaerkrankungen gibt. Ich hoffte, dass ich mit dem Rheuma noch Zeit habe, aber leider ging es schneller als mir lieb war.
    Aber was soll´s, was einen nicht umbringt macht nur stärker.

    Liebe Grüsse aus Niedrösterreich
     
  14. rose01

    rose01 Neues Mitglied

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    @nido

    Hallo nido,

    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.
    Was Du schreibst ist wirklich interessant. Vielleicht sollte ich auch mal im Internet danach suchen... Bisher habe ich noch keine Artikel über einen Zusammenhang gefunden.
    Darf ich fragen wie sich Deine Krankheit (Hashimoto) äußert? Oder kann ich darüber auch hier auf Ro etwas finden?:o

    Viele liebe Grüße,
    rose01
     
  15. MCleff

    MCleff Guest

    Hallo Rose01,

    habe auch schon überlegt, wer mir evtl. cP und MB (Beschwerden begannen erst nach dem 50. Lebensjahr) vererbt hat. Meine Gene tendieren augenscheinlich in die Linie meines Vaters (Haarfarbe, Haardichte :mad:, Augenfarbe etc.). Meine Großmutter väterlicherseits hatte Rheuma, Art ??, und offene Beine (kein Diabetes), sie starb im Alter von 85 Jahren an Magenbluten (Krebs) durch NSAR. Der Großvater väterlicherseits starb in jungen Jahren an Parkinson. Mein Vater (77) strotzt vor Gesundheit. Meine Mutter hatte Diabetes I und Psoriasis, sie starb wie mein Großvater mütterlicherseits an einem Glioblastoma multiforme Grad IV (sehr bösartiger Hirntumor).
    Danke für Deine Anregung, werde mir in den anderen Linien der Verwandschaft noch Informationen besorgen.
    Alle guten Wünsche für ein schmerzfreies jahr 2006
    MCleff
     
  16. rose01

    rose01 Neues Mitglied

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    @Mcleff

    Hallo Mcleff,

    danke für Deine Nachricht.
    Es ist wirklich interessant, welche Krankheiten doch in all unseren Familien aufgetaucht sind. Nein, eigentlich erschreckend...
    Auch dass hier Krebs und Diabetes eine so große Rolle spielen, hatte ich zwar befürchtet aber nicht erwartet.

    Viele Grüße aus der Nachbarschaft...:)

    rose01
     
  17. Tanja

    Tanja Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich bin 1982 an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt, 1993 kam Morbus Basedow (Schilddrüse) und 1999 die rheumatoide Arthritis dazu. Außerdem habe ich seit Mitte der 80er noch eine Hauterkrankung namens Nekrobiosis Lipoidica. Alles Autoimmunerkrankungen.

    In meiner Familie ist es so, dass meine Mutter dieses Jahr mit 75 Jahren Rheumatoide Arthritis bekommen hat. Andere Autoimmunerkrankungen sind nicht bekannt (meine Großväter und eine Großmutter sind alle jung im Krieg gestorben, so dass von denen nichts bekannt ist). Ich habe wahrscheinlich die ganzen schlechten Gene geerbt ;-).

    Grüße
    Tanja
     
  18. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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  19. nido

    nido "Luxusweibchen" aus Nö

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    Liebe rose,

    auf meinen Hashimoto kam mein Gynäkologe drauf, weil ich so müde war, zu genommen habe und die haare ausfielen.
    Eine Blutuntersuchung und eine Szintigrafie ergaben dann die Diagnose.
    Ich versuche die internetseite zu finden und sage dir dann bescheid.

    Lg
     
  20. rose01

    rose01 Neues Mitglied

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    @marie

    Hallo marie,

    danke für den Link! Ist wirklich sehr interessant!
    Könnte man die Umfrage erweitern auf andere Autoimmunkrankheiten, da sich hier ja gezeigt hat, dass Schildrüsenkrankheiten , Diabetes oder noch schlimmer Krebskrankheiten (weiß nicht genau ob die auch unter Autoimmun laufen) in der Familiengeschichte sehr häufig bei uns RA` s auftauchen??
    Oder wäre eine neue Umfrage machbar? Bin noch ziemlich neu hier und diesbezüglich etwas unsicher...:)

    LG,
    rose01