Hey ihr!
Ich war hier schon eine Weile lang nicht mehr online, aber mich beschäftigen mal wieder eine Menge Fragen. Vermutlich kennt der ein oder andere schon meine Probleme (https://forum.rheuma-online.de/threads/hallo.64777/ , https://forum.rheuma-online.de/threads/hla-b-27-morbus-bechterew.65853/ , https://forum.rheuma-online.de/threads/ana-ds-dna-c3-c4.65912/ , https://forum.rheuma-online.de/threads/cmd-craniomandibulaere-dysfunktion-und-rheuma.66174/).
Da das ganze jetzt fast ein Jahr her ist und meine Probleme leider nicht weniger geworden sind, stelle ich mir die Frage: Kann man sich das ganze auch einbilden?
Ich bin überzeugt davon, dass irgendwas mit mir nicht stimmt. Nur sieht das meine Umwelt anders. "Akzeptiere deine Diagnose doch endlich, sie ist schon schlimm genug!" (in Bezug auf meine CMD). Mir ist auch klar, dass meine bisherige Diagnose nicht toll ist.. aber ich kann einfach nicht glauben, dass sie für all meine Probleme verantwortlich ist. Dann hätte ich schon vor Jahren Gelenks- und Muskelschmerzen haben müssen, außerdem erklärt es meine Blutwerte nicht (vor allem die C3 und C4 Werte).
Ich verbringe auch meine Tage nicht mit irgendwelchen Gedanken an meine Schmerzen, wie manche denken. Ja, ich habe Schmerzen, aber sie sind nicht mein Hauptproblem. Mein Hauptproblem sind meine ständige Müdigkeit und das ganz einfache "Nichtfunktionieren" und mein Nicht-Essen-Können. Ich bringe den Tag irgendwie hinter mich. Ich kann mir nichts merken, konzentriert bin ich schon mal gar nicht und das Lernen für mein Studium ist ehrlich gesagt unmöglich.
Ich kann nichts schlucken und habe einfach keine Erklärung dafür. Noch ein Grund, weshalb "mein Kiefer für alles Schuld ist". Breischlucktest negativ, Magenspiegelung negativ... nur noch mein Thorax CT im Januar steht an. Wenn da auch nichts rauskommt bin ich mit meinen Nerven vermutlich komplett am Ende.
Ich habe auch keine Depressionen. Ich finde mein Leben derzeit zwar alles andere als toll, aber das ist ja wohl verständlich? Es helfen nur nicht gerade die ganzen Kommentare über meine "Hypochondrie". Ich habe "kein Problem" und auch "keine Angst" davor krank zu sein, das Einzige das ich möchte ist, nur endlich eine Erklärung zu haben?? Mir kommt es so vor, wie als hätte jeder in meinem engeren Umfeld größere Schwierigkeiten mit einer möglichen Erkrankung als ich selbst? Kennt das jemand? Haben sich eure Probleme doch als wahr herausgestellt?
Liebe Grüße
Julilein
Ich war hier schon eine Weile lang nicht mehr online, aber mich beschäftigen mal wieder eine Menge Fragen. Vermutlich kennt der ein oder andere schon meine Probleme (https://forum.rheuma-online.de/threads/hallo.64777/ , https://forum.rheuma-online.de/threads/hla-b-27-morbus-bechterew.65853/ , https://forum.rheuma-online.de/threads/ana-ds-dna-c3-c4.65912/ , https://forum.rheuma-online.de/threads/cmd-craniomandibulaere-dysfunktion-und-rheuma.66174/).
Da das ganze jetzt fast ein Jahr her ist und meine Probleme leider nicht weniger geworden sind, stelle ich mir die Frage: Kann man sich das ganze auch einbilden?
Ich bin überzeugt davon, dass irgendwas mit mir nicht stimmt. Nur sieht das meine Umwelt anders. "Akzeptiere deine Diagnose doch endlich, sie ist schon schlimm genug!" (in Bezug auf meine CMD). Mir ist auch klar, dass meine bisherige Diagnose nicht toll ist.. aber ich kann einfach nicht glauben, dass sie für all meine Probleme verantwortlich ist. Dann hätte ich schon vor Jahren Gelenks- und Muskelschmerzen haben müssen, außerdem erklärt es meine Blutwerte nicht (vor allem die C3 und C4 Werte).
Ich verbringe auch meine Tage nicht mit irgendwelchen Gedanken an meine Schmerzen, wie manche denken. Ja, ich habe Schmerzen, aber sie sind nicht mein Hauptproblem. Mein Hauptproblem sind meine ständige Müdigkeit und das ganz einfache "Nichtfunktionieren" und mein Nicht-Essen-Können. Ich bringe den Tag irgendwie hinter mich. Ich kann mir nichts merken, konzentriert bin ich schon mal gar nicht und das Lernen für mein Studium ist ehrlich gesagt unmöglich.
Ich kann nichts schlucken und habe einfach keine Erklärung dafür. Noch ein Grund, weshalb "mein Kiefer für alles Schuld ist". Breischlucktest negativ, Magenspiegelung negativ... nur noch mein Thorax CT im Januar steht an. Wenn da auch nichts rauskommt bin ich mit meinen Nerven vermutlich komplett am Ende.
Ich habe auch keine Depressionen. Ich finde mein Leben derzeit zwar alles andere als toll, aber das ist ja wohl verständlich? Es helfen nur nicht gerade die ganzen Kommentare über meine "Hypochondrie". Ich habe "kein Problem" und auch "keine Angst" davor krank zu sein, das Einzige das ich möchte ist, nur endlich eine Erklärung zu haben?? Mir kommt es so vor, wie als hätte jeder in meinem engeren Umfeld größere Schwierigkeiten mit einer möglichen Erkrankung als ich selbst? Kennt das jemand? Haben sich eure Probleme doch als wahr herausgestellt?
Liebe Grüße
Julilein